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4Jun/1327

Was kann man bedenkenlos verschwenden? – Verwirrung ist angebracht

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie wir zu Beginn unseres Experiments vor nunmehr beinahe 4 Jahren fast krampfhaft versucht haben, für unzählige Plastikartikel einen Ersatz aus anderen Materialien zu finden.

Die Verwirrung, von der Sabine in ihrem Kommentar angesichts der unterschiedlichen Nachteile verschiedener Materialien gesprochen hat, hat mich wieder an diese Zeit erinnert und auch bei meinen Lesungen, werde ich in diesem Zusammenhang immer wieder mit Fragen und Unsicherheiten konfrontiert:

Für Papierproduktion wird Holz verbraucht, in Recyclingpapier finden sich oft schädliche Rückstände und Schwermetalle, Glas ist energieaufwendig in der Erzeugung und im Recycling und noch dazu ziemlich schwer, für Bioplastik werden oft Nahrungsmittel als Rohstoff verwendet, Aluproduktion erfordert nicht nur unglaublich viel Energie sondern hinterlässt auch riesige Mengen an giftigen Abfallprodukten und steht noch dazu im Verdacht, verschiedenste gesundheitliche Probleme zu verursachen,....und so weiter und so fort!

Verwirrung ist also durchaus angebracht, denn das unreflektierte Ersetzen eines Materials durch andere kann leicht vom Regen in die Traufe führen.

Von der Überflussentwicklung der letzten 50 Jahre, ist mittlerweile nahezu alles betroffen, was wir in irgendeiner Weise konsumieren oder verbrauchen können.

Und damit sind wir an einem sehr wesentlichen Punkt angelangt, der mich bei unseren „Antiplastikrecherchen“ immer wieder beschäftigt hat:

Es gibt einfach kein prinzipiell „gutes“ oder „schlechtes“ Material – es kommt immer darauf an wie, wofür und nicht zuletzt in welcher Menge wir es verwenden.

Gäbe es einen 100% Schadstofffreien Kunststoff und könnte gewährleistet werden, dass dieser auch zu 100% wiederverwertet wird, so wäre wohl kaum was dagegen einzuwenden.

Meine über 25 Jahre alte Alu – Proviantdose, mit der ich hin und wieder Käse einkaufe,  halte ich auch für kein großes Problem. (Auch wenn ich mir heute sicher keine neue Aludose mehr kaufen würde!!)

Und wenn ich mir – was mittlerweile höchstens alle 2 bis 3 Monate vorkommt – mal ein Packerl Chips leiste, hab ich keinen Funken schlechten Gewissens und schon gar keine Bedenken in Bezug auf meine Gesundheit.

Langer Rede kurzer Sinn:

Ich glaube wir dürfen langsam wieder beginnen auf unseren „gesunden Hausverstand“ zu vertrauen. Wir brauchen keine wissenschaftlichen Studien um unseren täglichen Einkauf zu erledigen.

Dass die Verschwendung von Material egal welcher Art nichts Gutes ist, kann jeder von uns selber spüren.

Dass Materialien wie Holz, Glas, Ton oder Stein, die bereits seit Jahrtausenden von der Menschheit verwendet werden, tendenziell weniger gesundheitliche Risiken beinhalten, als chemisch erzeugte Stoffe oder das erst seit vergleichsweise kurzer Zeit bekannte Aluminium, kann man sich auch noch gerade zusammenreimen. Und dass dennoch nicht immer alles vermeidbar ist (oder wir nicht immer alles vermeiden wollen), was uns prinzipiell suspekt erscheint, ist eben ein normaler Teil der menschlichen „Unperfektheit“.

Nichts desto trotz können wir verdammt viel tun.

Dass wir nach wie vor nicht einmal einen ganzen Gelben Sack voll Plastikmüll pro Jahr in unserer Familie produzieren, bestätigt mich seit Jahren in dieser Überzeugung. Und dass wir über die Beschäftigung mit diesem Thema auch in vielen anderen Bereichen weitaus kritischer und vor allem viel weniger Konsumfreudig geworden sind, sehe ich mittlerweile nicht mehr als Nebeneffekt sondern als eine der wichtigsten Folgen unseres Experiments!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen weiterhin viel Mut, Ausdauer und natürlich auch Spaß beim „unperfekten“ Erkunden von Alternativen!

Und, um Euch das Erkunden zu erleichtern, hier wieder einmal eine neue Sammlung von Tipps und Produkten. Danke Esther!!!

http://www.accakassel.de/ACCA/UmweltBeratung+Bildung_files/0_plastik_mitwelt_schonend_rezepte_produkte_Weinz_Kassel_Umwelt_Coach.pdf

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Über Sandra

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Kommentare (27) Trackbacks (0)
  1. Liebe Sandra,
    ich bin ganz deiner Meinung. Für mich ist es auch sehr wichtig, Müll zu vermeiden. Es geht so einfach, wenn man sich ein bisserl damit auseinandersetzt.
    Immer wieder stößt man an Grenzen. Bei uns z.B. aktuell weil wir mit dem Wohnmobil in Urlaub fahren. Ich finde einfach keinen Edelstahl-Kanister für Trinkwasser. Die 5-Liter Glasgallone darf ich nicht mitnehmen, mein Mann hat die Hände zusammengeschlagen als ich ihm diesen Vorschlag gemacht habe.
    Sonst kann ich aber berichten, dass ich bestimmt schon zu 90 % Plastikfrei bin.

    Liebe Grüße
    Sibylle

    [Reply]

    sandra Krautwaschl Reply:

    Liebe Sibylle!

    Ich weiß nict, ob es in Deiner Nähe ein Lagerhaus gibt aber dort gibt es 15 oder 30 Liter Edelstahlkanister, eigentlich für Kernöl gedacht, aber auch bestens als Wasserkanister geeignet.

    LG Sandra

    [Reply]

    Sibylle Reply:

    habe alle Lagerhäuser im Umkreis von 100 km durchgerufen und bin endlich fündig geworden!!! Danke für den Tipp. Aber man darf nicht locker lassen, bei 99 % aller Geschäfte in denen ich gefragt habe wurde ich sofort abgeschasselt und haben die Verkäufer nicht mal versucht mir zu helfen.
    Erst als ich definitiv darauf bestanden habe, dass es in NÖ ein Lagerhaus gibt, das diese Behälter führt bemühte sich ein Verkäufer für mich und begann nachzuforschen.
    Dieses Phänomen ist mir übrigens schon in vielen Geschäften aufgefallen. Statt dass sie froh sind, dass man noch was im Einzelhandel in der Region kaufen will und nicht im WWW alles nur erdenkliche bestellt kommt man sich oft vor wie ein Außerirdischer wenn man eine spezielle Vorstellung und Anfrage hat.
    Lg Sibylle

    [Reply]

  2. Es gibt hin und wieder noch diese herrlich altmodischen Korbflaschen – große 5- und mehr-Liter-Gallonen mit Weidengeflecht umgeben.
    Wenn du dergleichen nicht auf Flohmärkten finden kannst, frage doch einen Korbflechter, ob er dir nicht ein Mäntelchen für deine Gallone flicht.

    [Reply]

    Sibylle Reply:

    Danke liebe Morgan für den Tipp, aber trotz Korbgeflecht akzeptiert es mein Mann nicht im Wohnmobil. Da geht es ja auch um das Gewicht und trotz Schutz um die Verletzungsgefahr wenn es doch bricht. Edelstahl ist halt besser geeignet.
    Ich finde, es ist speziell im Urlaub besonders schwierig seinen Prinzipien treu zu bleiben. Und noch schwieriger im Ausland. Aber dazu gibt es ja auch schon eine eigene Rubrik.
    Lg Sibylle

    [Reply]

  3. Hallo,
    die Firma Zuperzozial stellt Geschirr aus Bambusfasern, Mais und Pflanzenzucker her, nach eigenen Angaben 100 % kompstierbar.
    LG Sabine

    [Reply]

  4. Hallo Sandra,
    das kann ich so auch nur unterschreiben. Ich denke, wichtig ist einfach auch, bewusst über jeden Einkauf nachzudenken und zu entscheiden, welche Dinge ich in mein Haus lasse und welche nicht. Nicht einfach bedenkenlos shoppen und den gesunden Menschenverstand zu nutzen. Was brauche ich wirklich und was will ich, darüber nachzudenken ist oftmals schon ein guter Weg. Ich kaufe jedenfalls nicht nur bewusster sondern auch weniger seit ich mich mit dem Thema beschäftige.
    Ein schönes Wochenende
    Uta

    [Reply]

  5. Hallo Sandra!

    Erst einmal möchte ich dir Komplimente machen, dass ihr es Tatsächlich schafft nur einen Sack voll Plastik zu produzieren, gratuliere! Ich bin selber gerade am besten Weg plastikfrei zu werden und daher beschäftige ich mich natürlich auch mit Alternativprodukten und die vielen vielen Nachteile die auch diese mit sich bringen. Wie du schon richtig gesagt hast, gibt es momentan noch wenig “perfekte” Materialien. Trotzdem kommen einige dieser Bezeichnung schon sehr nahe. Bambus zum Beispiel oder auch Bio-Plastik, das aus Speiseresten etc. hergestellt werden kann (produziert z.B. vom Verpackungszentrum Graz). Mehr dazu kann man auf meinem Blog lesen: https://140tage.wordpress.com/
    Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich bei dir so viele hilfreiche Tipps über das alltägliche Plastikfreie Leben finden kann, das macht es mir so viel leichter! Danke dafür und weiter so!

    Liebe Grüße,
    Doris

    [Reply]

  6. Hallo an alle Plastikvermeider ;)

    bin erst in den letzten Tagen zur “Gemeinde” gestoßen, initiiert durch eine Sendung des NDR mit einem Selbstversuch einer Familie und nachfolgendem Anschauen verchiedener Dokus, u.a. auch planet plastic, der in der ZDF Mediathek vorhanden ist.

    Habe mit dem “Ausmisten” bereits begonnen, puhh, und erste Frustrationen beim Einkauf und Internetrecherchen erlebt.

    Worauf ich aber jetzt auch noch gestoßen bin ist, dass ja im Gemüseanbau auch genügend Plastik, Plastikfolien etc. verwendet wird, auch im Bioanbau. Es gibt sogenannte Agrotextilien, mit denen z.B. der Boden abgedeckt wird, damit es keinen Unkrautwuchs um die Pflanze herum gibt.

    Man kann unsere Zeit wirklich nach diesem Material benennen, weil ein Leben ohne es und frei davon nicht mehr möglich ist. :(

    Ich mache natürlich trotzdem weiter.

    Irgendwann wird auch die veraltete Kunststoffindustrie sich umstellen und ihre giftigen Geheimformeln aus der Kiste lassen müssen, der Druck muss von der Gesellschaft kommen, anders wird das nichts im Turbo-Kapitalismus.

    Danke für diesen tollen Blog und euer Engagement.
    Ich brauche noch viele Tipps und Anregungen.
    Toll würde ich einen Berich finden, in dem website-Adressen mit Bezugsquellen hinterlegt und jeweils aktualisiert werden könnten, gibt es sowas schon?

    Herzliche Grüße aus Hamburg
    Anita

    [Reply]

    Sylvia Reply:

    Hallo Anita,

    ich kann Dir Sandras Buch “plastikfreie Zone” nur empfehlen! Absolut praxisnah. Du wirst Dich mit Deinen derzeitigen alltäglichen Fragen ständig wieder finden und wertvolle Tipps und Anregungen bekommen. Kannst auch mal auf http://www.plastikfrei.at/ stöbern.

    Gruß
    Sylvia

    [Reply]

  7. Es paßt zwar nicht so ganz hier her, aber dennoch:

    Das, was man keineswegs bedenkenlos verschwenden sollte, sind Lebensmittel.

    Nachdem am 12.12.12 die deutsche Webseite http://www.foodsharing.de an den Start gegangen ist, gibt es nun auch für Österreich eine solche Seite, auf der Lebensmittel vor der Mülltonne gerettet werden können, indem es Anbieter (Landwirte, Bäckereien, Lebensmittelläden, etc. und Privatpersonen) von Lebensmitteln mit Abholer in Kontakt bringt.
    Die genauen Regeln, welche Lebensmittel dafür infrage kommen, stehen auf der Webseite.

    DIese Seite lautet: http://at.myfoodsharing.org/

    Ich hoffe, dadurch wird ein immer größerer Teil der Lebensmittel vor dem Müll oder auch vor der Verfütterung an Tiere gerettet.

    [Reply]

  8. Hi how are you,I would like to ask if anyone knows about the the risk of having our plants growing inside plastic bags or barrels. Do they drink the toxic components also? does it transfer to the fruits and leaves?
    I appreciate your response very much. My garden manage will depend on this information. Thank you!

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Hi veronica, thought I am no specialist in chemical things, Iam quite shure, that also our plants “drink” plastic (how you called it), when they are inside plastic bags or barrels.
    In my own garden I do not use plasticbarrels for my vegetables and any plants I want to eat later.
    Usually I use ceramic for all these plants.
    But you can also buy bags our barrels which are made out of so called “bioplastic”.
    I hope my answer helps you with your garden managing!!!

    Sandra

    [Reply]

  9. Hallo, leider geht der Link bei mir nicht – stimmt da was nicht?

    Liebe Grüße
    Sonja

    [Reply]

  10. Hallo, der Link von Esther ist leider nicht mehr abrufbar –
    da ich regelmäßig da hinein gelesen habe um noch ein bisschen mehr zu verändern auf unserem plastikfreiem Weg, fehlt mir die Seite nun sehr.
    Hast Du oder jemand anderes ein update gemacht und kann es mir schicken?
    Vielen lieben Dank!!!

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Uta!

    Ich weiß leider selber nicht, warum der Link nicht mehr funktioniert, habe Esther aber angeschrieben und hoffe, sie kann uns da weiterhelfen.
    Anbei auch nochmal die Adresse von Esterh, wenn Du sie direkt anschreiben willst:

    info@accakassel.de

    LG Sandra

    [Reply]

  11. Hallo!

    Ich lebe vegan und vermeide Plastik so gut es geht. Bei ein paar Dingen hab ich noch Probleme (wohne in Graz)

    – ich hätt gerne Klopapier in Papierverpackung :)
    – ich suche Reis (Risottoreis) in Papierverpackung OHNE Mottenrisiko :(

    Ich verwende keine Sojamilch (so gut es halt geht) – ich kaufe Hafer- und Reismilch von Joya (österreichische Rohstoffe!) – und die gibts leider nur im Tetra Pack :( Gibts Alternativen?

    Auch Kichererbsen habe ich bis jetzt nur in Plastiksackerln eingepackt gefunden (oder halt schon vorgekocht im Glas – was aber finanziell bei unserem Verzehr einfach zu teuer ist).

    UUUUUUUUUUND ich bin auf der Suche nach einer komplett Plastikfreien Trinkflasche für mein Kleinkind (2 1/2) – für unterwegs. Ja Emil ist aus Glas, aber mich stört der Trinkverschluss/Sportverschluss aus Plastik :(

    Danke und LG :)

    [Reply]

    Painteddog Reply:

    Hallo Sylvana,

    bei folgender Flasche ist überhaupt kein Plastik zu finden, weder Innenbeschichtung noch Deckel!
    Inwieweit diese für kleine Kinder geeignet ist kann ich aber nicht beurteilen.

    http://www.kivanta.de/epages/es124872.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es124872_Kanteen/Products/K27SSLRF/SubProducts/K27SSLRF-BS

    LG painteddog

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Sylvana!

    Bei einigen Deiner Fragen kann ich vielleicht noch ein wenig weiter helfen.

    Klopapier in Papierverpackung gibt es meines Wissens zwar nicht, aber wir verwenden eben statt dessen Einmalhandtücher aus Recyclingpapier das in große Kartons verpackt ist (erhältlich bei Metro). Wir reißen die Tücher einmal durch, damit keine Verstopfungsgefahr besteht und dadurch ist diese Variante viel sparsamer und billiger als bei normalem Klopapier.

    Risottoreis in Papier und ohen Mottenrisiko ist glaub ich illussorisch, aber wenn Du einfach öfter eine nicht allzu große Menge kaufst, hält sich das Risiko glaub ich auch in Grenzen. Dazu kann ich Dir, da Du ja in Graz wohnst die Kornwaage oder Brantner (in der Gleisdorfergasse) empfehlen.
    Kichererbsen ebenfalls beim Brantner offen erhältlich. (Hin und wieder kann es natürlich sein, dass sie gerade keine haben, aber normalerweise schon!)

    Hafer und Reismilch kaufe ich nicht, wir verwenden sehr wenig Milch oder hin und wieder österreichische Sojamilch in der Pfandflasche (ebenfalls bei der Kornwaage erhältlich).

    Für unsere Trinkflaschen (ob Emil oder Kleen Kanteen) verwenden wir keine extra Trinkverschlüsse. Ich habe die irgendwie sowieso immer schon eher unappettitlich gefunden.

    Ich hoffe, ich konnte Dir zumindest ein wenig weiterhelfen!

    LG Sandra

    Kichererbesen eben

    [Reply]

  12. Toilettenpapier plastikfrei, wenn die Rechnung nicht am Karton in einer Kunststofffolie verpackt gewesen wäre; bei der 2. Bestellung (ich komme mit der ersten Lieferung ewig aus…) werde ich ausdrücklich darum bitten, die Rechnung / den Lieferschein IN den Karton zu legen… :

    http://www.hygi.de/satino_black_kompaktrollen_weiss,pd,33566.html
    Satino Black Kompaktrollen
    (Hersteller: van Houtum)
    100 % recycelt
    2lagig
    weiß
    1 Pakt (28×30x55cm) = 24 Rollen je 100 m
    33,50€ + Versand: 1,5 – 28 kg 3,95€

    [Reply]

    Sylvia Reply:

    Ich hab’ vorab vier (?) Probe-/Musterrollen zugeschickt bekommen, bevor ich mich für die ‘große’ Lieferung entschieden habe….

    [Reply]

  13. Hallo Sandra,

    ich fände es ungemein praktisch, all die tollen Tipps in eine Liste zu “verpacken”. So ist auf einen Blick ersichtlich, wo man etwa Joghurt in Pfandgläsern (Landwirteverband) usw. kaufen kann. Hier schwirren so viele wertvolle Hinweise herum, aber man muss sie sich erst herausarbeiten. Ich denke, je einfacher der plastiklose Einkauf ist, desto geringer die Hemmschwelle, diesen in die Tat umzusetzen. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, dass nicht nur du, sondern auch jeder von uns diese Liste mit konkreten Geschäftsnamen und Adressen ergänzen kann?
    Ich selbst wohne in Judendorf-Straßengel, und habe aufgrund von Berufstätigkeit und drei kleinen Kindern leider nicht die Kapazitäten, intensive Recherchen durchzuführen. Eine Sammlung von nützlichen Adressen wären echt seeeehr hilfreich!

    Danke und lg,
    Evelyn

    [Reply]

  14. Liebe Evelyn,

    Du triffst einen “wunden Punkt” dieses Blogs und ich hab auch schon Kontakt mit jemandem, der mir unter Umständen helfen kann, eine entsprechende Liste in benutzerfreundlicher Form zu entwerfen. Hoffe es klappt in absehbarer zeit.

    Inzwischen schicke ich Dir jedenfalls mal gerne meine “Plastikfreien Einkaufstipps” (so wie sie auch in meinem uch hinten stehen!) und die leider momentan noch immer ungeordneten Ergänzungslinks.
    Ich hoffe, das hilft schon ein bisserl, den plastikfreien Einkauf einfacher zu gestalten.

    LG und vielleicht bis bald einmal (wir wohnen ja bald in der selben gemeinde…;-))

    Sandra

    [Reply]

  15. Hallo,
    gibt es diese Edelstahlkanister noch im Lagerhaus?
    Was kostet einer etwa?
    Ich müsste ein Stückchen fahren aus Deutschland, daher frage ich vorher…
    Oder ich rufe einfach mal an ;)
    Grüße!

    [Reply]


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