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November 15th, 2009 - 11:13
Küche und Badezimmer (Hygieneartikel) ohne Plastik stelle ich mir recht schwierig vor… Und da ich ja von dem Experiment auch schon angesteckt bin, fällt mir durchaus auf, dass man bisweilen auf gehörige Hindernisse stoßen kann. Aber nichtsdestotrotz bin ich überzeugt davon, dass in vielen Bereichen eine Umstellung nicht nur möglich sondern vor allem dringend notwendig ist.
Viel Erfolg für das Experiment wünscht euch Kerstin
[Reply]
November 15th, 2009 - 19:12
ich finde das experiment sehr ambitioniert!
obwohl ich mich auch als ziemlich umweltbewussten menschen bezeichnen würde, ist es bei mir nicht anders- meine ganze wohnung ist voll mit plastik.
auch ich habe mir bereits vor längerem vorgenommen, beim einkauf mehr auf kunststoffe zu verzichten, aber das ist in manchen bereichen schier unmöglich. meine versuche sind etwas zwar auch etwas weitreichender als die der großen masse, und ich verstehe zwar, wenn nicht jeder sein leben so umstellen will, aber wenn man wenigstens mit einem leinensackerl einkaufen geht, ist das vermutlich zwar nicht die rettung der welt, aber ein beitrag zu selbigem.
in diesem sinne,
steht auf, für mehr zahnpastatuben aus metall!
sigrid
[Reply]
November 24th, 2009 - 17:23
interessant wird es, wenn man überlegt, wie man die jause den schulkindern mitgeben möchte. überall plastikdazerl oder stanniol (was ja auch extrem energieaufwändig produziert wird). butterpapier und papiersackerl verursachen wiederum müll. auf der suche nach einem geeignetem behältnis fanden wir edelstahldosen mittels klammern zu verschließen in der outdoorabteilung. noch schwieriger wird es bei den getränken. theorethisch könnte man ja auf die platikflasche verzichten und die aluflaschen verwenden. nur sind die wiederum innen mit kunststoff ausgekleidet, da sonst das metall mit dem getränk reagieren würde. eine europäische, weltweit anbietende firma von metallflaschen (ich nenne hier keine firmennamen) hat sich in einer aussendung in den USA dafür entschuldigt, dass sie seit 2008 wissen, dass BPA im kunststoff der innenbeschichtung ist und dort auch eine flächendeckende umtauschaktion gestartet. in europa weiß man dazu nichts.
schwierig war auch hier die suche nach einer edelstahlflasche, die innen nicht verkleidet ist, der flaschenhals möglichst groß ist, damit sie innen gut zu reinigen ist und ohne reinigungstablette auskommt. hier haben wir auch nur einen anbieter in den USA gefunden, die edelstahlflaschen ohne innenbeschichtung und sogar mit verschlüssen größtenteils aus edelstahl anbieten. in europa schwierigs zu erhalten.
der markt ist noch nicht so weit.
ebenso wasserkocher ohne kunststoffteile.
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
November 24th, 2009 at 17:59
Liebe Martina!
Es ist eigentlich wirklich unfassbar, dass es in ganz Europa keine Trinkflaschen ohne Plastikbeschichtung geben soll….
Ich verwende für mich zur Zeit kleinere Glasflaschen. Allerdings sind die natürlich weder für die Schule noch für´s Wandern usw. besonders gut geeignet. Da gibt es also tatsächlich eine riesige Marktlücke. Mal sehen, ob die in nächster Zeit irgendjemand in Europa vernünftig füllen will. Es wäre jedenfalls höchst an der Zeit. Vielleicht meldet sich ja doch noch jemand. So klein wäre Europa ja eigentlich gar nicht….
LG Sandra
[Reply]
Ulrike Kabosch Reply:
November 25th, 2009 at 11:59
Hallo an alle Interessierten,
mein Name ist Ulrike Kabosch und ich bin im Bereich Ressourcenschonung und Abfallvermeidung tätig (ARGE Abfallvermeidung GmbH, http://www.arge.at). Da ich auch ein Projekt leite, in dem es um die Umweltfreundlichkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit von Schulbedarfs-Artikeln geht, kenn ich einen Anbieter von wiederbefüllbaren Trinkflaschen aus Glas. Das Getränk kommt dabei nicht in Verbindung mit Plastik (abgesehen vom Schraubverschluss) und ist zur Sicherheit und zur Wärme- bzw. Kältedämmung in einer Hülle (aus Kunststoff, aber aus einem eher unbedenklichen, weil keine Weichmacher drin : Polypropylen) die das mögliche Zerbrechen verhindert. Eigentlich mache ich nicht gerne Produktwerbung, aber in diesem Fall ist es wohl sinnvoll, das Produkt heißt: EMIL-die Flasche!!! Man kann die Flasche im Internet bestellen: http://www.emil-die-flasche.de. Diese Kaufentscheidung ist auf jeden Fall ein Gewinn für die Umwelt (Abfallvermeidung) und die Gesundheit (Bisphinol A frei!): Liebe Grüße, Ulrike Kabosch
[Reply]
Nique Reply:
March 8th, 2010 at 09:08
Hallo Martina,
ich interessiere mich sehr für die Edelstahlkanne ohne Beschichtung und mit Edelstahlverschluss. Über welchen Anbieter kann ich sie erwerben? Oder kannst Du mir vielleicht einen Hinweis geben, unter welchem Suchbegriff ich auf den Anbieter im Internet stoß?
Lieben Dank und Grüße
Nique
[Reply]
Arik Margesic Reply:
August 11th, 2010 at 00:48
Hallo Nique,
bin vor kurzem auf eine deutsche Seite gestossen, die Flaschen aus Edelstahl anbieten, die innen nicht beschichtet sind, sogar erhältlich mit plastikfreien Verschlüssen.
http://www.kanteen.de/epages/es124872.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/es124872_Kanteen/Categories
[Reply]
December 15th, 2009 - 18:11
“es gibt nichts gutes, außer man tut es”
in diesem sinne wünsche ich euch alles gute und bedanke mich für das beste was ich seit langem gehört und gesehen haben – euer experiment!
nun werde ich alle joghurts (plastikverpackt) aufessen und ins letzte plastiksackerl werfen und gleich die restlichen sackerl dazu (wenn ich an das viele plastik in unserer wohnung denke, da bekommt man kopfweh) aber jede noch so lange reise beginnt mit dem ersten schritt!
morgen kaufe ich glaserl-joghurt, kennt eh jeder aber man denkt nicht immer daran. dafür möchte ich euch danken, mir ist jetzt viel bewusster geworden von welchen plastikmengen wir umgeben sind.
schöne grüße aus gleisdorf!
edi
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
December 15th, 2009 at 20:47
Lieber Edi!
Vielen Dank für die netten Grüße aus meiner Heimatstadt!!
Ich weiß jetzt nicht, ob wir uns persönlich kennen, aber Deine Aussagen zum Thema bestärken mich sehr darin, dass unser Experiment einen Sinn hat, der zumindest ein wenig über unseren eigenen Haushalt hinausreicht.
Ich finde, dass genau diese “kleinen” Dinge, die Du erwähnst, so unglaublich wichtig sind, damit sich im gesamten “Großen” etwas verändern kann.
Viel Glück und viel Spass bei all Deinen “plastikfreien Experimenten” und vor allem einen langen Atem und viel Überzeugungskraft beim Diskutieren über das Thema wünscht Dir
Sandra
[Reply]
December 28th, 2009 - 18:23
Hallo an alle! Hat irgendjemand Zahnpaste in Metalltuben gefunden und wenn ja,bitte wo?? Danke für eine Antwort. LG irene Dallinger
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
December 28th, 2009 at 21:50
Liebe Irene!
Zahnpasta in Metalltuben gibt es zum Beispiel von der Firma Weleda. Da sind nur die Schraubverschlüsse aus Plastik und er gibt sie eigentlich fast in jedem Drogeriemarkt. Ich finde diese Marke vor allem auch von den Inhaltsstoffen her sehr gut!
LG Sandra
[Reply]
January 28th, 2010 - 08:21
Liebe Sandra!!
Kannst Du mir bitte Schnuller empfehlen und wo ich sie bekomme!! Auch mit den Glasbehälter blick ich nicht ganz durch, was eignet sich da zum Wurst einkaufen?? Vielen Dank, denn ich steh wirklich auf der Leitung!
LG Michaela
[Reply]
Laura Reply:
February 2nd, 2010 at 13:25
Es gibt soweit ich gelesen habe, auch Schnuller aus Naturkautschuk – ohne Plastik. Gesehen bei Panda.at
Minibär, Kategorie “Schlafen und Beruhigen”
Und bei den Windeln: Entweder Windeln aus Stoff oder Windelfrei (Link http://www.windelfrei.at) Informieren lohnt sich
[Reply]
January 28th, 2010 - 19:39
Liebe Michaela!
Bei Schnullern würde ich wirklich auf Nummer sicher gehen. Es gibt zwar jetzt im Handel seit neuestem jede Menge Schnuller mit der Aufschrift “Bisphenol-A-free”, aber natürlich schreibt keine Firma drauf, was statt dessen verwendet wird….ich will ja nichts unterstellen, aber mein Vertrauen hält sich da jedenfalls in Grenzen.
Mit meinem derzeitigen Wissensstand würde ich einem Baby ausschließlich Naturkautschuk-Schnuller geben und dabei auch noch extra bei der Firma nachfragen, ob sie gewährleisten kann, dass kein Bisphenol-A oder sonstige potentiell schädliche Zusatzstoffe verwendet wurden.
Das klingt jetzt vielleicht etwas mühsam und übertrieben, aber gerade bei Babys finde ich es absolut gerechtfertigt, so genau zu sein. (Firmen müssen übrigens innerhalb einer gewissen Zeit (ich glaube 46 Tage) Auskunft über die Inhaltsstoffe Ihrer Produkte geben.)
Ich habe solche Schnuller in Graz bei der Fa. Poplino gefunden, kann Dir aber leider die Marke momentan nicht sagen, weil ich sie verschenkt habe. Am besten ist es aber sicher, wenn Du bei Dir in der Gegend (oder in Baby- und Kinderversandkatalogen) nachschaust, was es gibt und Dich dann konkret erkundigst.
Bezüglich Wursteinkauf kann ich Dir folgende Tipps geben:
- einfache Blechdosen (z.B. Keksdosen aus Weißblech)
- etwas teurer, aber dafür sehr stabil und langlebig: Edelstahlboxen mit Klippverschluss (Camping- und Bergsportbedarf)
- flache Rexgläser: die haben den Vorteil, dass sie im Kühlschrank stapelbar sind und man Wurst oder Käse “sortenrein” aufbewahren kann
Prinzipiell nehme ich für solche Einkäufe immer einen großen Einkaufskorb mit, damit ich alles gut unterbringe und das Glas beim Transport sicher ist.
Hoffe, Dir damit geholfen zu haben.
LG Sandra
[Reply]
January 29th, 2010 - 07:15
Liebe Sandra!!
Vielen Dank! Ich habe bei Glasbehältern nur an Marmeladengläser gedacht, und ja Du hast mir sehr geholfen!
)
Werde mich gleich auf die Suche machen!
Danke für Euer Projekt, ich finde es motiviert etwas zu tun!!!!!
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
January 29th, 2010 at 12:28
Das freut mich sehr! Genau diese Motivation von der Du sprichst, verstärkt sich auch bei mir immer wieder durch positive Rückmeldungen und Bericht von Menschen, die ebenfalls selber aktiv werden.
LG Sandra
[Reply]
January 31st, 2010 - 13:47
Hallo,
ich habe gerade in der Zeitung den Artikel über Euer Experiment gelesen und mich daher gleich in Eure Seite geklickt. Ich habe den Film “Plastic Planet” auch gesehen und bin seither mit viel schlechtem Gewissen beim Einkaufen unterwegs, finde daher Eure Tipps sehr hilfreich.
Habt Ihr auch Tipps fürs Einfrieren??? Wir haben im Garten Obst und Gewürze, die wir einfrieren und beim Kochen koche ich oft auch doppelte Mengen, damit wir dann wieder schnell etwas zum Hernehmen haben.
Vielen Dank im Voraus!
LG
Tanja
[Reply]
January 31st, 2010 - 16:43
Liebe Tanja!
Ich finde Du solltest kein schlechtes Gewissen haben, sondern einfach nur schauen, was sich für Dich leicht umsetzen lässt und dann damit anfangen. Ich bin mir sicher, dass sich weitere Schritte dann von selbst ergeben und das Ganze auf diese Art weitaus motivierter und nachhaltiger verläuft.
Bezüglich Einfrieren habe ich jrtzt 3 Varianten, die alle sehr gut funktionieren:
1.) Rexgläser ( sehr gut auch für gekochtes Essen, nur nicht ganz voll machen) in verschiedenen Größen
2.) Papiersäcke (vor allem für Brot und Gebäck)
3.) Bioplastiksäcke (z.B. von der Fa. Naku; kannst Du unter “Alternativprodukte” anschauen und auch direkt bestellen)
Hoffe, es ist etwas für Dich dabei
LG Sandra
[Reply]
February 2nd, 2010 - 13:29
Eure Seite ist spitze! Danke für die vielen Anregungen!Beim Einfrieren hatte ich auch noch Bedenken, wie man das ohne Plastik macht. Aber die Vorschläge klingen super!
Meine Frage wäre nun: Was ist mit Silikon?
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
February 2nd, 2010 at 20:07
Liebe Laura!
Ich kann Dir dazu leider keine “wissenschaftliche” Antwort geben.
Meines Wissens wird Silikon aus Silizium und Methylchlorid hergestellt, ist als somit kein Erdölprodukt. Methylchlorid ist allerdings ein gesundheitsschädigendes Gas, das unter anderem auch krebserregende Wirkung haben kann.
Ich weiß allerdings nicht, inwieweit sich das auf das fertige Produkt auswirkt. Da aber viele Babyschnuller aus Silikon offenbar sehr hohe Bisphenol-A Werte hatten, nehme ich an, dass genauso wie bei anderen Kunststoffen, alle möglichen nicht deklarierten Zusatzstoffe verwendet werden und deshalb auf jedenfall Vorsicht und genaues Nachfragen angebracht ist.
Ich persönlich würde es jedenfalls bei Saugern und Schnullern sicher nicht mehr kaufen.
LG Sandra
[Reply]
Laura Reply:
February 3rd, 2010 at 13:50
Hallo!
Danke für die Antwort!
Beim Schnuller hätte ich es nicht verwendet. Aber ich habe mir ein Glas gekauft mit Holzdeckel und Silikonabdichtung und da steht drauf, dass das ganze Produkt aus natürlichen Materialien ist, wobei ich eben nicht wusste ob das auf Silikon zutrifft.
Habe wieder ein total nettes Prudukt entdeckt:
Glasflaschen, die aussehen wie die aus Plastik (Form wie Mineralwasserflaschen). Sie sind aus dünnem, stabilen Glas und haben einen Glasstöpsel, nur die kleine Abdichtung, damit der Stöpsel hält, ist aus Gummi/Plastik.
Die sehen wirklich hübsch aus!
Meine Mutter hat sie bei Müller in Deutschland gekauft, ob sie bei uns erhältlich sind, weiß ich nicht!
Eine zwar zerbrechliche, aber gute Alternative zu Plastikflaschen!
Liebe Grüße,
Laura
[Reply]
February 2nd, 2010 - 14:53
Hallo!!
Windel aus Stoff sind der absolute Hammer! Bin begeisterte Stoffwicklerin! Wenn wer Fragen hat , nur zu, ich freue mich!
LG Michaela
[Reply]
Laura Reply:
February 3rd, 2010 at 13:51
Oder windelfrei
[Reply]
April 19th, 2010 - 11:57
Hallo an alle Plastik Verweigerer!
Als erstes möchte ich mich für den Film bedanken. Alles was ich anschließend gelesen habe hat mit weiter geholfen mein Plastikkonsum um sicherlich 50% zu senken. Dies ist aber immer noch zu viel!
)
Als ich vor Wochen auf der Seite des Experiments las, waren da auch einige Rezepte mit Essig und…? für die Haarpflege. Ich finde diese Beiträge nicht mehr und habe sie mir damals nicht kopiert. Kann mir jemand da weiter helfen?
Vielen Dank für das was Ihr für uns alle tut
Wünsche mir mehr Gleichgesinnte in Frankfurt
P.S. ich wünsche mir auch Nachfüllstationen für Waschmittel aller art wie Shampoo und Co.
Abgesehen davon das diese Produkte schon an sich aus bedenklichen Inhaltstoffen hergestellt worden sind, so stört mich schon seit Jahren die Tatsache das ich diese Plastikflaschen wegschmeißen muss!
Es wäre doch ein Kompromiss, die Plastikflasche für allerlei Putz- und Waschmittel auch auffühlen zu können. Wir werden nicht alle überzeugen können, gleich 100% auf gesunde Produkte umzusteigen, aber der Müll könnte sich auch auf diese Weise erheblich reduzieren lassen.
Ich denke auch ernsthaft über einen Brief nach, der sich an die Vertreiber (wie DM und ähnliche) richtet mit diesem Wunsch nach weniger Verpackung.
LG Nina
[Reply]
April 21st, 2010 - 17:35
Liebe Nina!
Vielen Dank für Dein Interesse. Für die Haarpflege gibt es mehrere plastikfreie Möglichkeiten. Ich habe Haarshampoonseife in fester Form (gibt es bei uns z.B. von der Fa. Lush), selbstgemachtes Shampoon von Freunden, sowie Wascherde ausprobiert und bin eigentlich mit allen 3 Varianten sehr zufrieden. Die Wascherde eignet sich eher für zu Hause, da es sich um ein Pulver handelt, das angerührt werden muss. Das ist für unterwegs wahrscheinlich nicht so praktisch. Eine Leserin hat erst vor kurzem empfohlen, die Wascherde mit Milchpulver zu vermischen (ich glaube für Leute, die zu Schuppen neigen, bin mir aber nicht ganz sicher).
Ich finde, für alle, die nicht sich so gerne wie ich “Matsch” ins Haar tun, sind die Haarshmpoonseifen eine wirklich gute, praktikable und sparsame Lösung.
Essig verwende ich nur hin und wieder zum Spülen nach der Haarwäsche, um das Haar geschmeidiger zu machen.
Viel Spass beim Ausprobieren
LG Sandra
[Reply]
May 7th, 2010 - 10:10
Hallo!!
Ich bin durch Zufall auf Eure Seite gestoßen und hätte noch ein paar Tips:
Geschirrspülmittel kann man super selbst herstellen:
3 große Biozitronen in der Küchenmaschine zerkleinern.
100 ml Essig
200 ml Salz
300 ml Wasser dazu und alles 7 min. kochen.
2 EL davon ersetzen 1 Geschirrspültaps!!
Es wird alles super sauber und völllig ohne Chemie oder Plastik.
Außerdem kann ich Euch wärmstens Kaiser-Natron und Kaiser-Borax empfehlen. Die sind ausschließlich im Karton verpackt und ersetzen von der Zahnpasta bis zum Badeschaum und Waschpulver so ziemlich alles.
Liebe Grüße und auf eine sauberere Zukunft
Brigitte
[Reply]
May 7th, 2010 - 13:02
Liebe Brigitte!
Werde diese Kaiser Produkte sofort ausprobieren (und wenn ich Zeit hab natürlich auch dein Geschirrspülmittel!). Wenn das wirklich so funktioniert, wie du schreibst, hast Du damit wirklich ein paar sehr wichtige “Problemfälle” für mich gelöst bzw. eine weitere Alternative gefunden.
Danke schon mal im Voraus. Werde dann über den Erfolg meiner Versuche berichten.
LG sandra
[Reply]
January 24th, 2011 - 18:24
Hi! Wir leben ja schon sehr umweltbewußt – sparen Müll, Papier,… und kaufen das Katzenfutter selbst schon beim Schlachthof, nur zum Einfrieren verwenden wir noch immer (leider) Gefrierbeutel aus Plastik.
Welche Alternativen gibt es? Glas? Kann man Glas bedenkenlos einfrieren ohne dass es bricht?
lg Bettina
[Reply]
January 25th, 2011 - 16:59
Liebe Bettina!
Ja, es funktioniert einwandfrei. Du musst nur darauf achten, die Glasbehälter vor allem mit flüssigem Inhalt nicht zu voll zu füllen. Und am besten machst Du den Verschluss bei Flüssigkeiten erstganz fest zu, wenn das Gefriergut schon gefroren ist.
Als Alternative verwende ich hin und wieder auch die Naku-Sackerl aus Maisstäke (vor allem für recht große Dinge).
Viel Spass beim Ausprobieren
LG sandra
[Reply]
January 26th, 2011 - 15:05
Herzlichen DANk!
[Reply]
January 26th, 2011 - 16:22
Wie lässt sich das Verwenden des Computers dabei kombinieren?
Gibt es die schon plastikfrei?
oder wie sieht es mit anderen elektronischen Geräten aus? Handy?
lg
[Reply]
January 28th, 2011 - 11:07
Liebe Hanna!
Computer aus Bioplastik sind mir noch nirgends untergekommen. andys aus Bioplastik bzw. sogar aus Holz gibt es hingegen schon.
Da wir diese Geräte aber schon in der “konventionellen Variante” besitzen, setzte in diese Bereichen in erster Linie auf sehr langristige Verwendungszeiträume und für den Fall, dass doch einmal ein “neues” Handy benötigt wird, auf gebrauchte Ware.
Grundsätzlich geht es finde ich in diesem Bereich um einen “nachhaltigen” Umgang, also z.B. eben nicht alle 2 Jahre ein neues Handy zu nehmen, nur weil es gratis ist…
LG sandra
[Reply]
February 13th, 2011 - 17:14
Auf der Suche nach einer Alternative zu Plastik- aber auch Alutrinkflaschen bin ich bei
http://www.trinkpur.de auf die Trinkflaschen von Klean Kanteen gestoßen.
Benutze diese nun täglich.
Nach Österreich wird ab 14,50 geliefert.
[Reply]
February 13th, 2011 - 22:00
Lieber Sven!
Vielen Dank für diesen tollen Tipp!
Ich selbst benutze seit über einem Jahr eine Edelstahltrinkflasche von Northland, aber diese hier scheinen mir noch eine größere Füllöffnung zu haben, was natürlich für die reinigung praktischer ist.
LG Sandra
[Reply]
Sven Wegmann Reply:
February 17th, 2011 at 09:05
Hallo Sandra,
ich habe mir zu meiner Classic Klean Kanteen nun auch noch die Wide Trinkflasche gekauft (1,9l). Beide in Edelstahl.
Ich stelle die einfach in den Geschrirrspüler. Aber auch mal schnelle mit der Handabspülen geht ohne Problem, besonders bei der Wide.
Als Zubehör habe ich mir noch für die Classic Trinkflasche einen Edelstahltrinkverschluss gekauft, bei der Wide Trinkflasche ist der Verschluß bereits aus Edelstahl.
Bin super zufrieden, sowohl mit den Trinkflaschen als auch mit dem Service von Trinkpur.de.
Lieben Gruß
Sven
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
February 17th, 2011 at 19:57
Lieber Sven!
Vielen Dank für diese Rückmeldung. Ich werde Deinen Tipp und auch mehrere andere gute Vorschläge der letzten Zeit wohl bald wieder mal zum Anlass nehmen, die “Tipps für den plastikfreien Einkauf” zu aktualisieren.
Außerdem wäre es natürlich super, wenn Du dieseProdukte auf http://www.plastikfrei.at vorstellen würdest.
LG sandra
[Reply]
Sven Wegmann Reply:
February 18th, 2011 at 10:29
Hallo Sandra,
ich werde mich am Wochenende mal damit beschäftigen und meine Erfahrungen gerne Mitteilen.
LG
Sven
February 22nd, 2011 - 11:40
Ihr habt auf eurer Liste einige Fa. angeführt, die plastikfreie Produkte führen. Wie schaut es da mit der “Grünen Erde” aus? Die haben doch auch auschließlich Naturprodukte im Angebot. Auch Kleidung.
Vielen Dank für die Info.
[Reply]
April 6th, 2011 - 08:29
Hallo liebe Leute,
ich hab für meine zwei Kindergartenkinder eine Jausenbox aus Metall gefunden !!!!
Und zwar ganz praktisch, hübsch, plastikfrei und aus Österreich. Hier der link dazu:
http://www.dotkind.at/advanced_search_result.php?keywords=jausenbox
Al bissel suchen zahlt sich eben aus
lg marja
[Reply]
June 25th, 2011 - 19:33
@Marja: hallo! toller input! wichtig ist allerdings, dass man hier eher Weissblech verwendet und auf Alu verzichtet. Die Energiekosten für Aluminium sind ein vielfaches, leider auch die Gefahr von Umweltverschmutzungen (siehe Unfall in Ungarn, 2010)
Glücklicherweise sind österreichische Unternehmen hier deutlich sicherer unterwegs (z.B. Ranshofen), also zumindest einen österreichischen Hersteller wählen. Das ist sowieso besser, da auch noch teure Transportkosten gespart werden. gar nicht so leicht alles zu bedenken
@Sandra: vielen Dank dafür, dass dein Blog für beachtliche Besucherzahlen auf meinem Blog sorgt!
[Reply]
June 25th, 2011 - 19:38
eindrucksvoller film (wenn auch nicht sehr positiv)
http://nuoviso.tv/dokumentationen/wirtschaft/316-kaufen-fuer-die-muellhalde
auf der site gibt es auch noch andere tolle filme,
lg, thomas
[Reply]