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17Jan/1218

Schluss mit “Gratisplastikverschwendung”

Ein schönes Beispiel dafür wie positiv lenkend sich auch verhältnismäßig sehr geringe Preise für Plastiksackerl auf das Verhalten der KundInnen auswirken, erlebte ich unlängst in einer Libro – Filiale in Graz.
Der junge Mann, der vor mir an der Kasse war, hatte sage und schreibe zwei Stifte und ein dünnes Taschenbuch erstanden, bemerkte allerdings direkt nachdem er bezahlt hatte, dass er keine entsprechende Transportverpackung für seinen Einkauf bei sich hatte. Durch diesen subjektiven Mangel sah er sich prompt dazu veranlasst, nach einem Sackerl zu fragen. Während der freundliche Verkäufer nach einem Plastiksackerl griff, anwortete er:“Gerne, aber dafür muss ich 25 Cent verrechnen!“
Daraufhin schüttelte der junge Mann nur kurz seinen Kopf, packte die zwei Stifte in seine Jackerntasche und das Buch in den Rucksack, den er bis dahin – anscheinend unbemerkt – am Rücken getragen hatte und meinte schließlich ganz fröhlich:“ So geht’s ja auch!“

Tja, so einfach geht’s ja auch! Und mit ein bisschen Mitdenken geht sogar noch viel mehr! Wenn man zum Beispiel 2 oder 3 Stofftaschen in den Rucksack einpackt, schafft man es mitunter sogar, einen vollständigen Wocheneinkauf für eine 5-köpfige Familie nach Hause zu transportieren, ohne dabei irgendeine Art von zusätzlichen Sackerln zu verbrauchen.

Diese Tatsache ist mir persönlich nun ja nicht mehr neu, in diesem speziellen Fall war es aber dennoch faszinierend, welch bedeutenden Unterschied 25 Cent machen können. Wäre das Sackerl gratis gewesen, wäre es unnötigerweise verbraucht worden!
Ein Plädoyer für das Verbot von Gratisplastiksackerln (zumindest!), das es im Übrigen in vielen anderen Ländern und Regionen schon gibt. Gerade in Zeiten von Schulden – und sonstigen Krisen wäre das doch ein erster winzig kleiner Schritt irgendwo damit anzufangen, mit der Verschwendung aufzuhören!!

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Über Sandra

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Kommentare (18) Trackbacks (0)
  1. Bein uns in D gibts zumindest bei ALDI Süd schon Tüten aus Bioplastik. Leider sind die teurer als die Plastiktüten. Ich habe nun an den Konzern geschrieben, warum überhaupt noch normale Tüten angeboten werden. Auch wenn diese aus recycling-Plastik sind, bleibt ja immer noch das Problem der Unverrottbarkeit, wenn diese Tüten dem recyclingkreislauf eben nicht mehr zugeführt werden! Auf die Antwort bin ich gespannt. Leider gibts auch überall woanders Gratistüten – am Obststand, in der Apotheke und und und – die man gut durch Biotüten oder Papiersackerl ersetzen könnte. Oder ersatzlos streichen!

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  2. Ich hab keine Ahnung, ob die Sackerl bei uns gratis sind. Ich brauche sie ja nie.

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  3. Die Szene kommt mir sehr bekannt vor!
    Ich stand auch schon öfter im Supermarkt an der Kasse ud wunderte mich über die Leute.
    Da hatte der Mann vor mir einen Rucksack dabei und kaufte trotzdem eine Plastiktüte…

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  4. Es wäre schon viel damit getan, wenn Plastiktüten in den Geschäften generell nicht mehr gratis wären. Die großen Tüten kosten einen Spottpreis, die kleinen Tütchen in der Apotheke, dem Zeitschriftenkiosk, ja sogar im Biomarkt gibt es umsonst.

    Mein Vorschlag deshalb:
    - Verweigert konsequent Tüten! Auch wenn der voreilige Verkäufer die Ware schon drin verpackt hat: Ein höfliches “Danke, ich nehm’s so” kostet niemanden etwas.
    - Macht euch stark für ein EU-weites Verbot von Gratis-Plastiktüten!
    - Setzt euch dafür ein, dass Plastiktüten teurer sind als Papiertüten oder solche aus Bio-Plastik! Geht eurem Händler auf die Nerven, sprecht den Supermarkt-Chef an, schreibt an die Konzern-zentralen! Ihr werdet erst mal nichts erreichen, aber je mehr Anfragen kommen, desto stärker wird der Druck, etwas zu ändern.
    - Fragt euren Gemüsehändler, den Abteilungsleiter in der Gemüseabteilung, warum es keine Papiertüten fürs Obst gibt! Sagt, dass ihr dort nicht gern kauft, wenn es alles in Plastik gibt!
    - Verschenkt Stoffbeutel an eure Verwandten und Bekannten! Bemalt, bestickt, verziert sie – eine selbstbemalte Stofftüte meiner Tochter verwende ich nach 10 (!) Jahren noch!

    Zumindest in Deutschland ist jeder Einzelhändler schon seit Jahren dazu verpflichtet, Verkaufsverpackungen zurückzunehmen. In den großen Supermärkten und Discountern stehen extra Container dazu bereit.
    - Nutzt diese Möglichkeit konsequent! Jede Plastikfolie, jeder Blister und jeder überflüssige Karton muss von den Geschäften teuer entsorgt werden. Je voller die Container, desto größer der Druck auf die Händler, hier etwas zu ändern und vielleicht mal mit den Zulieferern zu reden!
    - Fehlt eine solche Entsorgungsmöglichkeit, sprecht euren Marktleiter auf seine Verpflichtung an! Lasst euren Krempel an Plastikmüll – so ihr keine Alternative zu plastikarmem Einkauf hattet – bei ihm im Verkaufsraum liegen! Zur Not informiert das Ordnungsamt!

    Wir können nicht überall auf Kunststoffe verzichten.
    Angesichts der Unverwüstlichkeit der meisten Kunststoffe und der Herstellung aus dem knappen Rohstoff Erdöl sollte aber jede Verwendung ernsthaft auf ihre Notwendigkeit geprüft werden. Die Einwegspritze aus Kunststoff – JA! Die Gurke im “Ganzkörper-Kondom” – ganz entschiedenes NEIN!

    Diesen meinen Beitrag und viele andere Beiträge anderer leute zum gleichen Thema könnt ihr lesen auf:

    http://www.greenactive.de

    Dies ist eine Pattform für Leute, die sich über alle möglichen Umweltthemen austauschen möchten. Eigeninitiative ist hier gefragt und erwünscht und wer mag, findet über die Suche Gleichgesinnte in der eigenen Region!
    Organisiert wird diese Plattform von Grennpeace. Das nenn ich mal ein euchtes Social Network!

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  5. Wunderbar, dass es zu diesem Schritt gekommen ist!

    Bioplastik ist leider auch nicht die richtige Antwort. Das beste ist tasächlich, einfach immer ein/zwei Stoffbeutel dabei zu haben. Und mittlerweile gibt es da ja auch richtig schöne (von den wunderbaren, selbstgemachten mal ganz abgesehen).

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  6. Tatsächlich würde ein konsequenter Verzicht auf Plastiktüten in D den Erdölverbrauch in D um eine Zahl im Promillebereich senken. Weltweit wäre der Verzicht auf “Gratisplastiksackerln” in D nicht spürbar und völlig irrelevant.

    ABER:

    Interessant sind keine Prozentangaben, sondern reale Zahlen.

    Rein statistisch gesehen verbraucht jeder Deutsche 65 Platiktüten im Jahr. Wenn ich mal beide Augen darüber zudrücke, dass vermutlich die Tütchen für Gemüse, die Tütchen für die Arzneimittel aus der Apotheke etc. bei dieser Statistik noch gar nicht mitgezählt werden, bleiben bei 80 Mio. Einwohnern, die D hat, immer noch 5,2 Milliarden Plastiktüten im Jahr. Wenn man rechnet, dass – einschließlich der Energie für die Herstellung – aus einem Liter Erdöl nur 20 Plastiktüten werden, bedeutet dies, dass wir Jahr für Jahr 260 Millionen Liter Erdöl für ein Produkt verwenden, das wir problemlos ersetzen können.
    Von dieser Zahl dürfen wir 50 – 75% abziehen, da Plastiktüten in D auch aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden.
    Das heißt, durch eine konsequente Verwendung von Alternativen zu Plastiktragetaschen blieben selbst bei großzügigster Annahme der Recyclingquoten noch immer 65 Mio Liter Erdöl, die “für nichts” verschwendet werden.

    Können wir diese Zahl wirklich ignoieren?

    Ich meine NEIN!

    Und wenn diese Zahl immer noch nur einen Bruchteil unseres Gesamt-Erdölverbrauchss benennt, dann heißt dies nicht, dass wir auf diesen Bruchteil verzichten können.
    Wie sagte Oma: “Kleinvieh macht auch Mist”!

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  7. Juhu! Heute wurde mir bei dm zum ersten Mal KEIN kostenloses Plastiksackerl angeboten. Die meinen ihre Stofftaschenaktion wohl wirklich ernst. Und ich habe sowieso meinen Rucksack immer zum Einpacken dabei. Viele Grüße
    Charlotte

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  8. Ich kenne das aus Norwegen. Da wird man an der Kasse stets und ständig gefragt “Vil du ha en pose?” (Willst du eine Tüte?) Im allerersten Norwegischkurs den ich belegt habe, wurde sofort als Hinweis gesagt, dass man diese Frage unbedingt mehrfach mit nein beantworten muss, also nicht nichts sagen, sondern die KassiererIn schon bald anballern, dass man das nicht will. Ich stamme aus der früheren DDR, da hatte jeder eine Stofftasche oder ein Stoffnetz dabei. Das ging, in Ermangelung der teuren Plastik (ja, damals war das für uns teuer – Boykott/ Sanktionen etc.) auch ganz gut. Manche Leute haben aus alten Stoffresten sogar ihre eigenen Taschen genäht. Heute reißen sich die Hipster nach dem Zeug, damals wars gang und gebe.
    Ich vermeide auch, wo es geht, Plastiktüten. In der Winterzeit, wenn es mal schneit, ist es allerdings schon doof, wenn ein Buch Wasser abbekommt. Aber das ist eine Ausnahme. Generell finde ich die Stofftütenidee schon am besten.
    Und noch was zum Thema Stofftüte versus Plastik. Ich bringe regelmäßig Altpapier zu einem Ankäufer. Am Anfang habe ich Ikea-Plastiktaschen genommen. Da bekommt man zehn bis fünfzehn Kilo rein. Leider halten diese Taschen, die man aus China und Russland kennt (diese großen rotweißblauen), nicht lange. Irgendwann bin ich von einer großen Plastiktasche auf drei Stoffbeutel umgestiegen. Mit denen bin ich nun schon mehrere Jahre unterwegs: 28 Kilo halten die locker aus ohne irgendwie zu reißen oder sonstwas. Da war selbst der Altpapierhändler begeistert…

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  9. Liebe Frau Krautwaschl,
    ich bin gerade dabei, Ihr Buch “Plastikfreie Zone” zu lesen. Über das Thema “Plastiktüten”, überhaupt über Plastik im Haushalt habe ich mir bisher wenig Gedanken gemacht. Ihr Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, zumal ich mich für einen bewussten Menschen halte. Aber erst so eine Lektüre öffnet einem die Augen. Heute ist es mir auch wieder passiert: Ich war am Obststand, hatte keine Stofftüte dabei und die Standlfrau hat mir natürlich das Gemüse und Obst in eine Plastiktüte verpackt. Ich muss das in Zukunft bewusster angehen. Versprochen!

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  10. und warum kaufst du nicht einfach mit nem einkaufskorb ein? ich verstehe dieses theater um die stoffbeutel irgendwie nicht. man kann die dinge darin wundervoll lose nach hause transportieren, sollte halt nur vor den tomaten die kartoffeln gekauft haben.
    das geht im real genauso wie auf dem wochenmarkt. ich besitze nicht einen einzigen stoffbeutel und habe auch noch nie ne plastiktüte für sowas genommen.

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  11. Ohhh, das würde ich mir auch sehr gerne für Israel, wo ich gerade wohne, wünschen! Wenn Deutsche durchschnittlich 65 Plastiktüten im Jahr verbrauchen, verbrauchen Israelis die gleiche Anzahl – locker – im Monat!
    Mir blutet hier ständig das Herz, bei dem ganzen Müll, vor allem Plastik, der hier ÜBERALL herumliegt!

    [Reply]

  12. Ich arbeite in einem Modegeschäft (in einem Einkaufszentrum), in dem Gratis-Plastiksackerl eine Selbstverständlichkeit sind. Wenn ich an der Kassa arbeite und sehe, dass jemand eine große Tasche, einen Rucksack oder bereits ein großes Plastiksackerl mit sich trägt, frage ich immer, ob sie ein Sackerl brauchen oder ob es auch so geht oder ob sie es in ihr anderes Sackerl hineingeben wollen. Tatsächlich nehmen dann viele gar kein Sackerl mehr, aber man merkt, dass sie immer einen Moment inne halten, um das einmal kurz zu überdenken.

    Leider gibt es dann aber auch Kund_innen, die lieber ein extra Sackerl mit dem Geschäftsnamen darauf haben wollen. Das gehört wohl zum Shopping-Gefühl dazu oder wasweißich. Schlimm finde ich auch diejenigen, die sich eine große Tasche kaufen, und diese dann in ein Sackerl eingepackt haben wollen. Viele lassen sich noch überzeugen, dass ich ihnen das Preisschild abschneide und die anderen gekauften Dinge in die Tasche zu verstauen, damit sie die Tasche schon sofort als Tragetasche verwenden können, aber auch da gibt es leider Verweigerer.

    Ich finde es aber immer gut, zumindest mit der Frage den Kund_innen ein bisschen bewusst zu machen, dass sie nicht verpflichtet sind, ein Sackerl anzunehmen. Besonders freue ich mich, dass andere Kolleg_innen jetzt auch öfter nachfragen, ob Bedarf nach einem Plastiksackerl besteht. :)

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  13. hi ihr,

    seid ihr daran interessiert, dass euer blog auf english mehr leute erreicht?:)

    (hab euch auch auf facebook eine nachricht geschrieben;))

    viele grüße,
    letmino

    [Reply]

  14. Hab seit 25 Jahren keine Plastiktüte mehr genommen. Das ist doch so einfach.

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  15. Bin ganz der Meinung, dass man so gut wie möglich auf Plastik verzichten soll.
    Aber, ich habe mal bei Spar eine Tasche mit Rollen (leider aus Plastik) gekauft, so ähnlich wie ein Einkaufswagerl zu verwenden. Man kann sie zusammenrollen und ich habe sie jetzt ca. 7 Jahre, leider geht sie langsam kaputt, eine Rolle wird bald ganz abfallen. Aber für die die Nachhaltigkeit ist sie super, da ich nie bei meinen Einkäufen ein Sackerl (egal ob Stoff oder Plastik) brauche. Ich liebe diese Tasche, da sie leicht zu transportieren ist, viel hineinpasst und sehr langlebig ist (verwende sie nicht nur fürs Einkaufen sondern auch zum Transportieren von kleineren speerigen Dingen). Leider habe ich nie wieder so eine Tasche bekommen. Habe es mal mit einem Einkaufswagerl aus Stoff probiert, da ich mir auch dachte, dass dies natürlich umweltfreundlicher ist, als Plastik. Nur leider musste ich feststellen, dass die Tasche ab einem gewissen Gewicht, vor allem wenn man Flaschen transportiert, schon bei der zweiten Verwendung fast gerissen wäre. Dabei ist diese Tasche nicht mal günstig gewesen. Stofftaschen bzw. Sackerl aus Stoff sind eine gute Alternative, aber bei einem Wocheneinkauf mit einem Gewicht von ca. 10 – 15 kg fallen mir die Hände ab. Warum so schwer? Immerhin kommen auch Getränke rein – Glasflaschen – da ja Plastikflaschen (selbst die sind in Mengen schwer) schlecht für die Umwelt sind. Ein Auto habe ich nicht, aber selbst wenn ich eines hätte – man soll ja auch die Umwelt schonen so gut es geht. Jetzt kann man sagen, ich soll halt jeden Tag ein bisschen einkaufen – ok – leider muss ich oft bis 19.00 Uhr arbeiten und dann haben die meisten Geschäfte zu. Außerdem möchte ich nicht meine Freizeit nur mit Einkaufen verbringen. Also wie gesagt, ich bin dafür, dass man Plastik einspart, aber ich würde wieder dieses Plastisackerl mit Rollen sofort wieder kaufen, da es wie oben erwähnt sehr langlebig und flexibel ist und viel Stauraum hat. Habe mal bei denen nachgefragt warum diese Tasche nicht mehr angeboten wird (da Spar ja angeblich auch auf Nachhaltigkeit Wert legt) und bekam nur als Antwort, dass mein Vorschlag dem Einkauf vorgelegt wird. Eine Alternative wäre so eine Tasche aus haltbarem Stoff oder diesem abbaubarem Plastik. Vielleicht kann man das bei Spar ja vorschlagen. Ich werde das gleich machen, aber wenn mehr Leute danach fragen, vielleicht würde das den typischen Schneeballeffekt hevorrufen und Spar bietet diese Taschen wieder an. Ich habe ja den Verdacht, dass solche Taschen nicht gerne verkauft werden, da sie sehr lange halten und dadurch natürlich viel weniger Sackerl benötigt werden, das wiederum ist eine wirtschaftliche Einbuße.

    Grüße Silvia

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  16. Wir gehen immer mit Rucksächen den (im Idealfall einmaligen) Wocheneinkauf erledigen. Mein Rucksack fasst 60 Liter und dient mir auch als Reisetasche, weil ich früher beim vielen zufahren mit einer normaloen Tasche zu langsam war (bei knappen umsteigezeiten). Nun hab ich das Problem, dass ich sehr gern ohne diese kleinen Plastikbeutelchen Tomaten kaufen würde, aber wie transportiere ich sie dann. Ich kaufe bei Kaufland, da ist selbstabwiegen mit Sticker angesagt. Den klebe ich wann immer möglich auf das Gemüse drauf, aber wenn ich 10 Tomaten kaufe geht das ja leider nicht. Habt ihr Ideen? Oder noch besser Erfahrungen?

    Heute hatte ich in meiner kleinen Handtasche einen Stoffbeutel. Eng gerollt passt der überall rein und als ich dann für meine Mama zu Weihnachten schönen Fairtrade-Tee gekauft hab, konnte der gleich in den Beutel.
    Eingepackt habe ich den Tee auch schon und zwar in die bunten Motive eines Kalenders. Das geht großartig für kleinere Sachen und alles sieht unterschiedlich aus. Ob man überhaupt einen Kalender bräuchte ist die andere Frage, aber er war einmal da.

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  17. Hallo Ianeira,
    nimm dir doch für den Kauf von Tomaten o.ä. selber Papiersäcke mit (nicht so groß und nicht zu schwer – denn die wiegst und zahlst du ja letztlich mit). Ich habe öfters welche in meiner Einkaufstasche dabei, da es mich nervt, so viel unnötige Verpackung (auch wenn es Papier ist) zu verschwenden. Und so einen Papiersack kann man schon etliche Male verwenden.

    lg painteddog

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  18. Finde ich jetzt nicht so prickelnd. Bei kleinen Einkäufen bin ich voll dafür und habe auch nie extra ein Plastiksackerl genommen, aber erst neulich habe ich ein paar Mappen und Büroartikel erstanden. Den Einkauf ohne Sackerl zu transportieren ist der Horror. Und 50Cent sind mir dann doch ein bisschen zu viel für zwei Sackerl…

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