Kein Heim fuer Plastik Kein Heim Heim fuer Plastik Plastic Planet Das Buch zum Film bestellen

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Kommentare (22) Trackbacks (0)
  1. Notwendigkeit zu uberprufen:)

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    Moritz Reply:

    coole Videos – es geht halt doch anders!

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  2. Soeben das Plastik entsorgt, indem ich bislang Lebensmittel aufbewahrt habe. Meine beiden 20 l Mülltonnen (Bio und Plastik) sind nach vier Tagen voll, wenn man das hochrechnet, sind das in Deutschland bei 82 Millionen Einwohnern 172Mill. Liter Plastik Müll in vier Tagen! Kein Wunder, dass im Meer soviel Plastik schwimmt, ich bedauere meine bisherige Gedankenlosigkeit, werde mich nach Alternativen umschauen. Der Film Plastic Planet, sehr empfehlenswert.

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    Plastikmeider Reply:

    Sehr lobenswert! Ja der Film ist super!

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  3. Der Beitrag mit den Schwimmkissen ist sehr interessant, wahnsinn was es alles gibt!

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  4. Hallo Sandra, ich hoffe Sie hatten schöne Ferien. Bei uns startet morgen wieder die Schule und auch ich muss wieder zur Arbeit. Haben Sie sich überlegt, ob Sie die Reise nach Delmenhorst machen wollen? Wir waren in den vergangenen Wochen sehr aktiv. Letzten Samstag haben wir einen Stand in der Delmenhorster Innenstadt gehabt zum Thema “Stopp die Plastiktüte” Ca. 100 Leute haben wir angesprochen und mit einem Info – Blatt und alternativen Baumwolltüten auf das Elend aufmerksam gemacht. Im Juli waren wir mit dem Stand vor unserer Kirche. Ganz unterschiedliche Reaktionen bekamen wir. Ganz viele Positive!!! Zumal in Deutschland die “umsonst-Plastiktüten” noch nicht verboten sind. (Samstags ist Wochenmarkt und selbst Demeter(bio) verkauft seine Produkte in Plastiktüten.Ich selber habe nach Alternativen zur Plastikverpackungen und Produkten gesucht,zum Teil gefunden, doch das Vieles ist nicht akzeptabel. Wir werden am Ball bleiben und immer wieder darauf aufmerksam machen. Nächste Woche werde ich die Reaktionen (wir haben sie aufgeschrieben) auf unser Internet Seite mit Bildern reinstellen. Schauen Sie mal rein auf das Marienportal Delmenhorst. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie kämen und ich danke Ihnen für sehr für Ihren Anstoß umzudenken.Ganz liebe Grüße aus Delmenhorst wünscht Ihnen und Ihrer Familie Sabine Nochowitz

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  5. Hallo Familie Krautwaschl!
    Ich bin durch einen Bericht auf ZDF Info auf Euch aufmerksam geworden und möchte Euch sehr für die Möglichkeit durch die Hompage auch für die Umwelt etwas zu tun danken! Es sind sehr wertvolle Informationen, die auch ganz einfach umgesetzt werden können, echt super!
    Nachdem ich seit einigen Monaten auf Plastikflaschen und Plastiksackerln verzichte, möchte ich jetzt mehr tun und auch die Kosmetik und die Reinigungsprodukte nur mehr ohne Plastikverpackung kaufen.
    Ich bin durch Ihre Hompage auf die Produkte von Grüner Erde gestoßen, habe aber gelesen, dass auch dort die Kosmetika teilweise in Polyprophylen und Polyethylen verpackt werden. Nun kenne ich mich leider noch nicht so gut auch und schätze Ihre Erfahrungen und Wissen sehr. Da würde ich ja doch nur wieder Plastikverpackung kaufen, oder?
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße aus Wien
    Sabine

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  6. Hallo Sabine aus Wien,

    an Kosmetik nutzte ich nur Duschgel, Shampoo und Deo sowie Badezusatz, wenn ich gelegentlich mal ein Entspannungsbad nehme (dies aber auch nur so lange, bis meine Vorräte aufgebraucht sind). Make-up, sonstige Haarprodukte und dergleichen nutze ich seit meiner Jugend gar nicht mehr.
    (Gut, Zahnpasta fällt auch noch in diese Kategorie, hier bin ich mir noch nicht schlüssig, wie es nach dem Aufbrauchen der vorhandenen Tuben weitergehen soll.)

    Und statt Duschgel nutze ich nun Seife, Olivenölseife, die es als französische Savon du Midi oder als syrische Alepposeife gibt. Es gibt auch einen Anbieter für spanische Oliven- oder Lavendelseife aus Olivenöl.
    Die Olivenölseife hat den Vorteil, daß man dafür kein Palmöl verwendet (dieses ist fast immer in Pflanzenölseifen enthalten, da neben Rindertalg am günstigsten), für das man ja die Regenwälder rodet, um Palmölplantagen anzupflanzen.
    Außerdem hat man nicht die ganzen Zusatzstoffe, die sich sonst so im Duschgel finden. Und Plastik ist auch nicht dabei.

    Die fehlenden Zusatzstoffe machen sich besonders bei der Oliven-Haarshampooseife bemerkbar. Sie duftet ganz toll und ist ideal für schnell fettende Haare, weil sie leicht und duftig werden und auch nicht mehr so schnell fettig werden und somit nicht mehr täglich gewaschen werden müssen.

    Als Deo nutze ich derzeit noch flüssiges Deo im Glas mit Pumpsprüher, der allerdings aus Kunststoff ist. Man kann ihn jedoch abschrauben und ein Nachfüllglas ohne so einen Sprüher wieder damit bestücken.

    Ganz wichtig: Deo immer ohne Aluminiumzusätze, auch wenn sie sehr stark die Schweißproduktion hemmen!

    Ich habe im Netz auch Anleitungen für selbstgemachtes Deo, dann in Form einer Creme, gefunden, die ich mal ausprobieren werde.

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    Miri (Bayern) Reply:

    Hallo Mechthild,
    wo kaufst du die Seifen und das Oliven-Haarshampoo? Regional oder im Internet? Bitte sage mir doch die Marken. Ich bin gerade dabei von Duschgel auf Seife umzustellen. Hast du für mich vielleicht auch einen Tipp für eine Haarspülung? Ich habe Naturkrause und ohne die nassen Haare mit einer Spülung zu kämmen geht gar nichts. Die Haare stehen dann alle ab.

    Vielen Dank schon mal und Liebe Grüße
    Miri

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    Sigrid Herrfurth Reply:

    Hallo,

    bin auch von Duschgel auf Seifenhaarshampoo umgestiegen.Ich habe auch starke Naturkrause.
    Das Haar gewöhnt sich aber an das Seifenshampoo nach zwei ,dreimal Benutzung. Ich kaufe meine Sachen immer bei http://www.savion.de. Auch die Reiseseife ist bei denen super. So brauche ich unterwegs nur ein Stück für Kopf und Körper.
    Viele Grüße
    Sigrid

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    Mechthild (Nähe Emsland) Reply:

    Hallo Miri,

    ich kaufe mir die Seifen und das Haar-Shampoo übers Internet bei Zhenobya. Es gibt auch einen Showroom in Stuttgart.
    Leider habe ich die Seifen noch nicht in einem Laden gesehen, aber bei zunehmendem Interesse könnte sich das ja ändern.

    Eine Haarspülung nach einer Haarwäsche mit der Olivenölseife gestaltet sich ganz einfach: nur einen Eßlöffel Essig in 1 Liter Wasser verdünnen und dies langsam über die gewaschenen Haare gießen. Dadurch werden letzte Seifenreste herausgespült und die Haare bekommen einen schönen Glanz.

    Viele Grüße
    Mechthild

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  7. Danke Mechthild für die vielen wertvollen Info´s.

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  8. Ich habe Sie heute morgen im TV gesehen und die Idee hat mir gut gefallen.
    Jetzt hätte ich auch gleich einige Fragen.
    Wo bekommen Sie den Birkenzucker im Glas her?
    Im Bioladen wird der nur in Plastik angeboten :-(
    Wie frieren Sie Lebensmittel ein?

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    Sandra Reply:

    Liebe Yvonne!

    Ich habe Birkenzucker schon oft offen in der Apotheke gekauft.
    Mein jetziger Großvorrat rührt allerdings von einer Großbestellung, die ein Kindergarten in unserer Gegend auf meine Anregung hin durchgeführt hat (ich glaube, das war ein 30 kg Box).
    Ich nehme an, dass dieser Birkenzucker auch in irgendeienr Form von Plastikhülle gesteckt ist, aber da man sich bei dieser menge sicher einige 100 Zahnpastatuben erspart, kann ich eine dünne Plastikumhüllung tolerieren (Großpackunge sind ja diesbezüglich immer sinnvoller).
    Falls es also mehrere Interessenten gibt, kann man auf diese Weise sehr viel Geld und natürlich Plastik!) sparen.
    Aber auch mit einem halben Kilo Birkenzucker aus dem Plastiksackerl spart man schon unzählige Zahnpastatuben (undviel Geld!).
    Ich brauche den Gefrierschrank nur im Sommer für eigenes Obst und Gemüse und friere dieses entweder in großen Gläsern (bei flüssigen Dingen nicht zu voll machen!!) oder hin und wieder in Bioplastiksackerln ein. Viel Spass beim Ausprobieren,

    Lg Sandra

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  9. Danke für die Tipps

    Habe heute den Birkenzucker abgeholt.
    Die Wascherde fürs Haar ist ein voller Erfolg, meine Mamma macht auch mit. :-)

    LG Yvonne

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    Miri (Bayern) Reply:

    Hallo Yvonne,
    ich bin gerade dabei meinen Haushalt mit so wenig Plastik wie möglich zu gestalten. Jetzt habe ich von dem Birkenzucker gelesen. Wofür verwendest du den?
    Und welche Wascherde verwendest du? Ich habe starke Naturlocken. Funktioniert die Wascherde da auch oder verfilzen dann die Haare?

    Liebe Grüße
    Simone

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    Yvonne Reply:

    Hallo Miri
    Habe heute deine Frage gelesen.
    Die Wascherde ist von Logona es dauert etwas bis sich die Haare umgestellt haben.
    Du musst sehr gut mit Wasser ausspülen ganz wichtig sonst bleiben Rückstände an der Kopfhaut.
    Der Birkenzucker ist zum Zähneputzen und allgemein zum süßen.

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  10. Hallo Sandra!
    Mein Freund und ich beschäftigen uns schon länger mit dem Thema: plastikfrei im Alltag.Natürlich hab’ ich auch dein Buch gelesen und wir sind noch immer mit umrüsten beschäftigt (es geht nicht alles von heute auf morgen).Dennoch stoße ich noch immer auf ein Problem: wie komme ich an Toilettenpapier ohne Plastikverpackung?
    Wir (Peter,ich und unsere 2 Kinder) machen in ein paar Tagen Ferien in vielen Teilen von Ö,unter anderem in Graz.Kann man euch auch zwecks Erfahrungsaustausch treffen?LG Sabine aus Wien

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Sabine!
    Als Klopapier verwenden wir seit Jahren recycling Einmalhandtücher (gibts in großen KArtons im Großhandel), die wir in der Mitte auseinanderreißen.
    Sehr sparsam und sehr günstig!
    Ein Treffen wäre prinzipiell natürlich möglich, allerdings werden wir in den nächsten Wochen ziemlich viel auf Urlaub sein. Meld Dich einfach, wenn Ihr in derNähe seid oder schick mir ein Mail an http://www.keinheimfuerplastik.at, dann schick ich Dir meine Handynummer,

    LG Sandra

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  11. Oh meine Güte, eine Lawine überrollt mich!!!
    Ich habe vor ca. 6 Wochen angefangen das Buch zu lesen und den Film geschaut… und der Haushalt steht Kopf :-) . Nun ja, ganz so wild vielleicht nicht aber ich gucke dauernd nach Alternativen für Plastik und setze diese eins ums andere um. Und es macht Spass! Interessant was man alles gar nicht braucht!
    Was mich sehr nachdenklich stimmt ist jedoch ein Thema, das ich noch nirgends in einer Diskussion gefunden habe: Baustelle Plastikfrei (oder wenigstens plastikarm). Wir haben angefangen im oberen Stock umzubauen. Es gilt alles zu dämmen, die Heizrohre müssen ersetzt werden (eigentlich ist Bodenheizung geplant), Wände verkleiden, Elektrik ersetzen und und und. Und bitte wie kommt man da zu Plastikfreien Alternativen, die einen nicht finanziell ruinieren? Ich fände es ja schön die Wände mit Schafwolle zu dämmen, aber die Wolle wird so dermassen mit insektiziden behandelt, das kann man sich ja auch nicht antun. Ich mag grad gar nicht mehr weiterbauen, wenn ich mir die Baustellen in der Gegend anschaue und den anfallenden Plastik sehe der verbaut oder weggeworfen wird. Das sind Unmengen!

    Hat jemand eine Idee?????

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    painteddog Reply:

    Hallo Ziseli,
    bei unserem Haus (Holzständerbauweise) haben wir mit regional hergestellten Holzweichfaserplatten außen gedämmt, innen, also zwischen den Fermacellwänden (Gips-Holzmischung), mit Hanf (auch aus regionalem Anbau). Wobei ich jetzt schon zugeben muss, dass es sicher nicht das Billigste war. Aber für uns war das derart wichtig, dass wir solange gespart haben, bis es dann eben möglich war.
    Unser Nachbar hat außen (Ziegelhaus) mit dicken Korkplatten gedämmt, das passt heute noch genauso wie früher.
    Beim Fußbodenaufbau kann man auch recht gut auf Plastik verzichten: z.B. ganz unten eine Kiesschüttung (es gibt auch eine Fermacell Ausgleichsschüttung), darauf dicke Korkplatten (wir haben 6 cm Stärke genommen), dann statt der überall empfohlenen PE-Folie Wachspapier (das bekommt man im Baustoffhandel, ist ein stärkeres Papier mit Wachsüberzug) uns schließlich der Estrich. Unter dem Fußboden (Parkett) haben wir statt dem Plastikflies eine dünne Korkschicht verwendet, dass sind Rollen, die man eigentlich auch in jeden Baufachgeschäft bekommt. Bevor der Estrich reinkommt sollte man ja noch so Kunststoffrandstreifen als Abstandhalter an der Wand befestigen, dafür haben wir Kokosrandstreifen verwendet (auch im Baufachhandel erhältlich, aber das muss man genauso wie das Wachspapier bestellen), diese haben wir mit Metallklammern an die Wand getackert.
    Wo wir auch nicht weitergekommen sind, das waren Stromleitungen und Heizungsrohre.

    Als Wandfarbe haben wir die von AURO genommen (in herkömmlichen Dispersionsfarben ist ja auch Plastik/Kunstharze enthalten. Es gibt auch von der FA. KREIDEZEIT ganz tolle Farben, Naturpigmente, Naturputze – schau mal im Internet!

    Wenn du noch Fragen hast – gerne!

    LG painteddog

    [Reply]


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