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10May/1020

Plastikfreie Kleidung – Eine Familienherausforderung

Das Thema Bekleidung ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht bei „plastikfrei“ bleibt, wenn man ernsthaft nach umwelt – und gesundheitsverträglichen Alternativen sucht.

Speziell im Bereich Sport- und Freizeitbekleidung sind plastikfreie Varianten äußerst rar (das gute alte Baumwollshirt ist da irgendwie abhanden gekommen),  aber  bei Billigware, muss man sich, auch wenn es sich um Naturfasern handelt, doch noch ein paar andere Fragen stellen.

Einige davon sind mir, gerade weil ich früher immer wieder zu textilen „Schnäppchen“ gegriffen habe, in letzter Zeit verstärkt durch den Kopf gegangen.

Wer verdient eigentlich an einem Baumwollleiberl, das 2 € kostet? Wo kommt es her?

Wie wird die Baumwolle dort angebaut? Welche Mittel werden dabei eingesetzt? Unter welchen Umständen und mit welchen Zusatzstoffen wird so etwas produziert?

Nach allem, was ich in den letzten Monaten über Plastik gelernt habe und mit all diesen Fragen im Hinterkopf hat sich die Freude am Kleiderkaufen in den letzten Monaten bei mir eher in Grenzen gehalten. Was übrigens ein nicht unwesentlicher Beitrag zu unserer positiven Haushaltsbudgetbilanz seit Beginn des Experiments sein dürfte.

Die Tatsache, dass ich mit dem Inhalt meines Kleiderschranks (gleich bleibende Kleidergröße vorausgesetzt) sicher problemlos die nächsten Jahre auskommen könnte, erleichtert diese Konsumverweigerung natürlich.

Nichts desto Trotz: Hin und wieder muss oder möchte man sich mal was zum Anziehen kaufen und unsere Kinder brauchen schon alleine wachstumsbedingt alle paar Monate „neue“ Sachen. „Neu“ ist in diesem Fall allerdings ein dehnbarer Begriff. Ich versuche nämlich schon seit längerem, keine Kleidung neu zu kaufen, bei der ich zumindest den begründeten Verdacht habe, dass sie unter unmenschlichen Arbeitsbedingungen und mit Umwelt schädigenden Produktionsmethoden hergestellt wird. Speziell Billigprodukte aus China, Indien,…usw. fallen damit also für gewöhnlich weg. Das hat allerdings nicht nur „weltverbesserische“ Gründe – sondern ich will einfach auch nicht, dass unsere Kinder und wir selbst Kleidung tragen, die Chemikalien und Farbstoffe in unkontrollierter (und wahrscheinlich auch unkontrollierbarer) Menge und Vielfalt enthält und wahrscheinlich extra noch mal chemisch behandelt werden musste, um die langen Transportwege heil zu überstehen. Für mich ist das wieder einmal so eine unnötige „Quelle der Ungesundheit“, die man im Grunde relativ einfach vermeiden oder zumindest drastisch reduzieren kann.

Speziell bei Kinderkleidung haben wir zum Glück schon seit jeher eine für uns perfekte Alternative gefunden: Wir tauschen, schenken weiter und bekommen geschenkt!

Einerseits ist das eine sehr nachhaltige Methode, da Kindergewand (vor allem bis zu einem gewissen Alter) ja meistens zu klein wird, bevor es wirklich „aufgebraucht“ ist. Unser jüngster Sohn Leonard, hatte tatsächlich schon Kleidungsstücke, die vor ihm schon  4 bis 5 Kinder getragen hatten, die immer noch völlig in Ordnung waren, nachdem sie ihm zu klein geworden waren und somit an jüngere Kinder in unserem Freundeskreis weitergegeben werden konnten.

Abgesehen davon ist es eine äußerst günstige bzw. kostenlose Variante und für mich ist es ein gutes Gefühl, dass aus den gebrauchten Kleidungsstücken sicher schon ein Großteil der Schadstoffe heraus gewaschen ist.

Es zahlt sich meiner Meinung nach also in jeder Hinsicht aus im Freundes- und Bekanntenkreis ein solches System der „Kleiderweitergabe und – Verwertung“ zu initiieren.

Unsere Kinder haben jedenfalls nach wie vor Freude am Durchstöbern der bunten Kleiderberge. Überzählige Stücke mustere ich aus und bringe sie in Secondhandshops. Flohmärkte und Secondhandshops sind im Übrigen auch ein guter Tipp für diejenigen, die sonst keine Möglichkeit zum Weitergeben oder Tauschen von Kleidung haben.

Ein weiterer großer Vorteil an dieser Geld- und Ressourcen schonenden Alternative besteht darin, dass man beim Kauf von wirklich neuen Produkten durchaus mehr Geld ausgeben und auf  gute (plastikfreie!) Qualität und nachhaltige Produktionsmethoden achten kann.

Bei Schuhen sowie Alltags- und Kinderkleidung gibt es nämlich schon recht viele Firmen, die sich auf Naturmaterialien (teilweise sogar aus biologischer Erzeugung) und schonende Verarbeitungsmethoden spezialisiert haben (siehe Alternativprodukte).

Aber auch bei Sport- und Funktionskleidung habe ich Alternativen gefunden.

Das Funktionsshirt aus spezieller Merinoschafwolle, das Peter heuer zu Weihnachten bekommen hat, stammt aus einem kleinen Spezialgeschäft für Bergsport und Campingartikel, aber ich habe mittlerweile auch in der Sportabteilung von größeren Kaufhäusern ähnliche Artikel gefunden.

Die zugegebener Maßen nicht ganz billige Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt und zwar nicht nur deshalb, weil Peter jemand ist, der Kleidungsstücke wirklich buchstäblich restlos aufbraucht.

Das Shirt ist  angenehm auf der Haut, lädt sich nicht statisch auf und vor allem: Es stinkt nicht!! Und zwar auch  nach mehrmaliger intensiver Verwendung nicht, wenn man es nach dem Gebrauch eine Zeit lang auslüftet.

ядерное оружие
каллиграфия
Шрифты
Maya
MCSD

Ein wirklich sehr entscheidender Vorteil zu der sehr gebräuchlichen „Plastikfunktionswäsche“, die in manchen Discountmärkten zu allem Überfluss auch noch in Plastik verpackt angeboten wird!

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Kommentare (20) Trackbacks (0)
  1. ja, das tauschen hat mehrere gute aspekte:

    * weniger – unnötiger – müll
    * budgetentlastung
    * bewussterer umgang
    * soziale komponente

    [Reply]

  2. ich habe ein kleines kind, wohne ziemlich weit außerhalb von graz und bestelle daher babykleidung. man kann bei perviva auch bestellen aber bisher habe ich öfter bei hessnatur bestellt. gibt es einen grund warum sie hessnatur als alternative nicht erwähnen? hat hessnatur einen haken von dem ich vielleicht wissen sollte? wir waren bisher eigentlich ganz zufrieden… lg

    [Reply]

    Sandra Krautwaschl Reply:

    Liebe Dorli!

    Nein, es gibt dafür keinen speziellen Grund. Mir liegt es eigentlich sehr am Herzen, möglichst viel alternative Firmen und Produkte zu finden. Perviva hat sich offenbar aber dafür interessiert, auf in diesen Blog zu kommen. Aber es gibt in diesem Bereich auch noch viele andere Firmen, die ähnliche Qualitätskriterien haben.

    LG sandra

    [Reply]

  3. Hallo Sandra
    Das ist ein ganz toller Beitrag über die plastikfreie Kleidung. Du hast auch recht, dass man bei Baumwollkleidung sehr aufpassen muss. Wir sind im Werbeartikelbereich tätig und versuchen, hier alternative Lösungen zu finden. Tatsache ist, dass ein 2 EUR shirt gar nicht ökologisch und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht sozial nachhaltig hergestellt werden kann. Es gibt “langsam aber sicher ” einige Alternativen, z.B. durch shirts aus Bio-Baumwolle, die fairtrade zertifiziert sind. Damit sind zumindest einige “schlechte” Kriterien eliminiert: Die chemische Düngung, die Ausbeutung der Arbeiter/Innen, die Wasserverschwendung und die Verschmutzung durch Chemicalien beim Produktionsprozess des Gewirkes und bei der Veredlung der Textilien etc. Die langen Transportwege (die Sachen kommen einfach meist aus Fernost) sind damit noch nicht weg – aber das ist definitiv die kleinere Belastung als die ersten paar Punkte. Die Entwicklung geht auch stark in Richtung Biokunststoffe, hier ist doch noch einges (hoffentlich gutes) zu erwarten. Nochmal Danke für Deinen Beitrag. Lg. Manfred

    [Reply]

  4. Danke, daß du das Thema Kleidung aufgreifst.
    Ein Punkt, der in Sachen Kleidung aus konventioneller Baumwolle noch nicht angesprochen wurde, ist die Tatsache, daß ein Großteil dieser heutzutage gentechnisch verändert ist – die Bauern sind gezwungen, die teuren Pestizide für jene Pflanzen von Monsanto zu kaufen und geraten in eine ziemlich schlimme Abhängigkeit – die Suizidraten in diesen Gebieten ist in den letzen Jahren enorm gestiegen.
    Von daher sind diese von dir angesprochenen Tauschkreisläufe wirklich eine tolle Sache.
    Viel Glück weiterhin!
    Tini

    [Reply]

  5. Hallöchen,
    schön, dass hier das Bekleidungs-Thema mal zur Sprache kommt. Vor allem im Sportbereich haben sich “Funktions”-Bekleidungen aus Plastik ja total durchgesetzt. Ich habe mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema beschäftigt und kaufe aus Mangel an Alternativen seit 6 Jahren ausschliesslich auf dem Flohmarkt meine Bekleidung. Bio-Baumwolle ist super wegen der ausbleibenden Pestizide, der unglaublich hohe Wasserverbrauch, der z.B. den Aral-See fast komplett ausgetrocknet hat, bleibt (http://www.schule.bremen.de/schulen/altes_gym/wasserprojekt/aralsee/lang_aralsee.htm). Merino Wolle ist für mich auch nur eine Alternative, wenn man sicher sein kann woher die Wolle stammt. Die meisten Merino-Schafe gibt es leider in Australien & Neuseeland, wo das Mulesing (eine vom Staat tolerierte Tierquälerei, bei der tellergroße Stücke Fleisch von den Hinterteilen der Schafe entfernt werden, um Wurmbefall zu bekämpfen. Mehr dazu unter:
    http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=6544
    Wenn ihr also eine Quelle wisst, wo Merinoschaf-Wolle verarbeitet wird, bei der die Schafe nicht leiden müssen: SUPER, dann nennt doch bitte die Quelle.
    Danke für die wirklich inspirierende Seite und Eure Vorreiter-Rolle. Es werden immer mehr Menschen wach, dank Leuten wie Euch!
    Janine

    [Reply]

  6. Hallo
    hat jemand Informationen, welche (schädlichen) Stoffe bei der Produktion von sog. Funktionskleidung überhaupt eingesetzt werden oder enthalten sind (meistens ja Polyamid, Nylon, …)?
    Wäre für eine Info sehr dankbar!
    Gruß
    Christian

    [Reply]

  7. Lieber Christian!

    Meine Antwort kommt deshalb so spät, wiel ich leider bisher keine wirklich brauchbare Informationsquelle zu deiner Frage gefunden habe.
    Ich bin mir auch nicht sicher, ob man die Frage überhaupt allgemein beantworten kann, da die unterschiedlichen Hersteller ja auch unterschiedlichste Zusatzstoffe verwenden.

    Ganz allgemein habe ich aber bei Kleidung (auch aus Naturmaterialien) das Gefühl, dass sowohl Farb- als auch sonstige Zusatzstoffe teilweise alles andere als gesundheits- und umweltverträglich sind.
    Daher ist der einzige Rat, den ich Dir guten Gewissens geben kann, sich ganz gezielt nach Produkten aus biologischer Produktion und sofern sie von weit her kommen mit Fair Trade Zertifikat umzusehen.

    Falls ich doch noch zu genaueren Informationen bezüglich deiner Frage komme, werde ich es dich wissen lassen.

    LG Sandra

    [Reply]

  8. Hallo!

    Habe vor dem Wochenende einen neuen (Herbst/Winter) Katalog von “Waschbär” bekommen. Wenn die halten, was sie versprechen, gibt es da so einiges an Baumwolle/Wolle aus kontrolliert biologischem Anbau oder Tierhaltung. Auch so einiges an Kosmetik und Hauhaltswaren. Falls dieser Versand noch nicht erwähnt wurde, vielleicht für den ein oder anderen eine Alternative…. Oder hat jemand da schlechte Erfahrungen mit gemacht ?

    Liebe Grüsse Eva

    [Reply]

    Christina Reply:

    Greenbay?

    [Reply]

  9. Hallo!

    Bin erst vor kurzen auf ein Problem gestossen: Badehosen gibt es meines Wissens nach nur aus oder mit Kunststoffen. Kann mir vielleicht Wer Alternativen nennen, solange es nicht eine “normale” kurze Hose aus Stoff ist, auf die wär ich selber schon gekommen.

    [Reply]

  10. Hallo Arik,
    ich habe vor einiger Zeit eine Seite gefunden:
    http://www.eco-bikini.de/index.php?XTCsid=159f6a33f2d80a72c97c8582978816dc
    Ich finde die Sachen sehr schön, habe dort aber noch nicht selber bestellt.
    Wenn ich irgendwann was neues brauche, werde ich es aber tun.
    Ist nicht gerade günstig, aber das das nicht immer geht, hatten wir ja schon. Deswegen trage ich meinen Bikini lieber erstmal auf, bevor ich dann da bestelle.

    [Reply]

    christian bratsch Reply:

    ist ein guter ansatz ( aus meiner sicht ja sowieso ;) ) die green olympia geschichte, aber mit kunststoffrei haben die sachen nichts zu tun, die bikinis sind ja aus recycelten PET Flaschen hergestellt.

    http://www.greenbay-olympia.de/de/story.php

    ich finds super und sinnvoll, weil kunstfaser für bademoden mMn einfach besser funktioniert und der recyclingansatz passt. zum thema hier ( kunststofffrei) passts aber nicht wirklich

    [Reply]

  11. Ich habe doch auch nochmal eine Frage:

    wie handhabt ihr es mit Regensachen und Gummistiefeln?
    Jetzt ist die Saison ja wieder im vollen Gange und ich bin mir nicht sicher, ob es irgendwelche Alternativen als Regenbekleidung gibt?
    Mir fällt nichts ein, kann mir da jemand helfen?
    Zumal die Gummistiefel meiner Kinder durchs Toben nach 1 Saison meistens schon Risse aufweisen. Also zum Wegwerfen verdammt sind.

    [Reply]

  12. Hallo Keowyn!

    Tja, das ist wirklich ein schwieriges Thema. Bei Schuhen ist es schon so schwierig genug, erschwingliche Modelle für Kinder aus natürlichen Materialien zu bekommen, sobald sie dann auch noch wasserdicht sein sollen, kommt man um Kunststoffe kaum mehr herum. Unsere Kinder sind aus dem “Gummistiefelalter”nun eigentlich schon herausen, aber ihre Wanderschuhe (Goretex!) sind natürlich auch nicht plastikfrei!
    Ich finde in diesen Bereichen sind manchmal Kompromisse notwendig.
    Auch bei Gummistiefeln gibt es nämlich beträchtliche Qualitätsunterschiede. So haben zum Beispiel ein Paar Gummistiefel von Vega Nova (Spezialschuhgeschäft in Graz), die ich schon von 2 Kindern gebraucht übernommen habe, locker meine 3 Kinder überlebt (trotz durchaus heftiger Beanspruchung) und danach konnten auch noch meine Nichte und mein Neffen sie noch nachtragen. Ich weiß nicht sicher , ob sie noch existieren, aber nach mindestens 7 Kindern, war diese etwas höhere Investition auf jeden Fall sinnvoll.
    Bei Regenbekleidung ist es ähnlich. Wachsjacken oder dergleichen habe ich noch nicht ausprobiert, da wir zur Zeit noch ausreichend mit Regenbekleidung versorgt sind. Aber auch hier gilt auf jedenfall die Devise eher hochwertigere Qualität zu kaufen und diese dafür wirklich lange zu benutzen.
    Leider kann ich Dir sonst keinen “Geheimtipp” für plastikfreie Regenbekleidung geben. So wenig wie möglich davon zu kaufen und sie möglichst weiter zugeben, wenn sie zu klein geworden ist, ist das beste, was mir dazu einfällt.
    Aber vielleicht hat ja sonst jemand noch eine Idee dazu….

    LG Sandra

    [Reply]

  13. Hallo Sandra,

    danke für deine liebe Antwort.
    Ich habe heute mal geforscht und zumindest ein bißchen was gefunden.
    Es gibt Gummistiefel aus Naturgummi (Naturkautschuk) von der Firma Playshoes und CeLaVie und wohl auch Buundgard.
    Da werde ich dann mal probetesten und berichten, wie haltbar die sind.

    Regenjacken und Hosen habe ich noch keine Akzeptablen gefunden, aber sollte ich noch Glück haben, poste ich es hier noch.
    Wachsjacken können wir uns nicht leisten, leider. Aber ich habe zwei Mädels in der gleichen Größe, da ist das neu nicht drin und im Second Hand Laden finde ich solch ein Schmuckstück wohl nicht.
    Aber ich halte die Augen offen.

    [Reply]

    Sandra Krautwaschl Reply:

    Hallo Keowyn!

    Genau von der Firma Buundgard waren auch die von mir beschriebenen Gummistiefel (mir ist vorher nur der Firmenname nicht mehr eingefallen.)
    Wünsch Dir viel Glück und bin schon gespannt auf deine Erfahrungen.

    LG Sandra

    [Reply]

  14. Hallo!
    Ich habe vor ein paar Tagen einen etwas älteren Bericht über selbst gehäkelte Unterwäsche gesehen.
    In Bulgarien [(?) oder Ungarn oder so] häkeln in einem kleinen Dorf die Frauen Stringies und auch andere Unterwäsche Modelle. Das wäre auch eine kunststofffreie Alternative zur normalen Unterwäsche.

    LG
    Nina

    [Reply]

    Sandra Krautwaschl Reply:

    Hallo Nina!

    Das klingt sehr verlockend! ich hab selber schon mal überlegt, Unterwäsche zu häkeln – falls ich wirklich mal dazu komme, werde ich ganz sicher ein Foto davon auf diesen blog stellen..:-)

    Lg sandra

    [Reply]

    Nina Reply:

    Das wäre toll!
    Die Slpis sahen auch sehr gut aus. Die würde ich auch kaufen wenn ich sie mal sehen würde.

    [Reply]


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