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4Oct/115

Plastic Planet und Schauplatz im ORF

Endlich ist es soweit: Morgen Mittwoch, 5.10.2011 zeigt der ORF "Plastic Planet" im Hauptabendprogramm (20 Uhr 15). Eine perfekte Gelegenheit für alle, die den Film tatsächlich bis jetzt noch nicht gesehen haben.

Und am Freitag, 7.10.2011 gibt es einen Schauplatz zum Thema "Plastikfrei Leben" (ab 21 Uhr 20 ORF 2): Meine Freundin Marianne hat sich angeregt durch unser Experiment mit ihrer Familie ebenfalls auf die Suche nach plastikfreien Alternativen begeben. Dabei stößt sie naturgemäß nicht nur auf Verständnis.

Es braucht viel Kompromissbereitschaft, Ausdauer und vor allem Sinn für Humor, um an der Sache dran zu bleiben und den Mut nicht zu verlieren. Und auch unsere "Change bag"  -Taschen werden eine kleine Rolle spielen....

Viel Spass beim Zuschauen!

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Über Sandra

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Kommentare (5) Trackbacks (0)
  1. Ich habe mir gestern den Beitrag im TV angesehen und finde ihr Engagement wirklich toll. Auch ich versuche schon seit längerem mehr auf Bioprodukte umzusteigen (vor allem seit meiner Krebserkrankung), aber auch Biokosmetik ist fast nur in Plastikverpakungen zu finden. Außerdem wollte ich Sie fragen, ob Sie einen Sodaautmat mit Glasflasche kennen (denn auf diese Alternative steigen wir um, zur Vermeidung der vielen Plastikmineralflaschen). Außerdem holte ich heute schon etwas aus der Gefriertruhe und auch hier gibt es nur Plastiksackerl und Plastikgefäße. Wissen Sie eine Alternative?
    Danke für Ihre Antwort. LG Heidi

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  2. Auch ich habe mir den Beitrag im TV angesehen und hoffe, dass diesen viele gesehen haben. Versuche ebenfalls schon seit längerem gegen den Plastikwahn aufzutreten und auf andere Produkte umzusteigen. Doch leider ist es fast unmöglich, da man überall auf Unverständnis stößt. Trotzdem versuche ich es weiter. Auch mich würde ein einfrieren ohne Plastik interessieren. Welche Alternativen gibt es hier?
    Danke und liebe Grüße Lg.Elfriede

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  3. Hallo,
    Seit dem ich den Film Plastic Planet gesehen habe versuche auch ich auf Plastik möglichst zu verzichten.
    Zum Thema einfrieren muss ich sagen ich habe mir zu Anfang auch darüber Gedanken gemacht und dann einfach mal verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Semmeln und Brot friere ich in Papier Sackerln ein (in diesen Papier Biomüllbeuteln die man im Supermarkt bekommt) und andere Sachen friere ich in Rex Gläsern (Einwekgläsern) oder in Pyrex Glasbehältern ein. Das ist überhaupt kein Problem und man muss sich auch keine Gedanken darüber machen dass sie zerbrechen könnten, man darf die Behältern natürlich einfach nicht ganz voll füllen, sondern muss noch ein bisschen Platz lassen damit sich Flüssiges beim frieren ohne Probleme ausdehnen kann.
    lg Susanne

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  4. Hallo, ich habe diesen Beitrag auch gesehen und möchte unbedingt das unnötige Plastik vermeiden. Ich habe mal ganz bewusst in meiner Wohnung herum geschaut und feststellen können, dass man fast überall nur Plastikbehälter verwendet. Vor allem im Badezimmer ist es mir aufgefallen. Alle Cremen, Shampoo’s oder die Zahnpasten sind in Plastikbehältern. Man kann dem gar nicht aus dem Weg gehen, zumindest fällt mir nichts ein, wie man dieses Plastik umgehen könnte. :-(

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  5. Liebe Susanne!

    Unter den Beiträgen der Kategorie “Badezimmer ohne Plastik” findest Du dazusicher einige hilfreie Tipps! Einfach den roten Schriftzug anklicken, dann kommst du zu den entsprechenden beiträgen!
    Wenn dann noch Fragen offen sind, meld Dich einfach nochmal bei mir.

    LG Sandra

    [Reply]


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