Kein Heim fuer Plastik Kein Heim Heim fuer Plastik Plastic Planet Das Buch zum Film bestellen

Familie Krautwaschl

Sandra Krautwaschl

Sandra Krautwaschl

SANDRA KRAUTWASCHL

Ich bin Sandra Krautwaschl, bin 38, arbeite in Graz und wohne in einem kleinen Ort außerhalb von Graz. Nachdem ich „Plastic Planet“ von Werner Boote gesehen habe, war ich erst frustriert und sauer, weil der Film mir klar gemacht hat, dass wir einer Werbemaschinerie aufsitzen. Ich halte mich und meine Familie für sehr umweltbewusst und es fällt uns trotzdem gar nicht mehr auf, wenn wir der Umwelt Schaden zufügen. Es war eine trotzige Reaktion, sich gegen diese Einschränkung und dem Ausgeliefert sein zu wehren. So kam der Gedanke einen Monat lang plastikfrei zu leben. Alle haben gesagt: „Das geht nicht!“.

Aber Peter, mein Mann, war gleich dabei. Dann habe ich Werner Boote ein Mail geschickt mit dem Plan ein Tagebuch zu führen. – Ich finde Experimente lehrreich und finde es verändert sehr viel im Kopf, wenn man nach Alternativen sucht. – Darum geht es mir dabei!

Marlene Rabensteiner

Marlene Rabensteiner

MARLENE RABENSTEINER

Ich heiße Marlene Krautwaschl-Rabensteiner, bin 10 Jahre alt und glaube, dass es ziemlich schwierig wird, ohne Plastik einzukaufen. Es gibt nur mehr ganz wenig ohne Plastik. Mein  kleiner Bruder hat eine Ritterburg, er hat sich so eine gewünscht und ich glaube, wenn er die behält,  es das nicht so schlimm.

PETER RABENSTEINER

Peter Rabensteiner

Peter Rabensteiner

Ich bin der Peter Rabensteiner, 44 Jahre alt und arbeite in Graz. Ich und meine Familie versuchen eine Zeitlang Plastik zu meiden. – Ich betreibe gerne Sport, bin gern mit dem Fahrrad unterwegs, spiele gern Fußball und in meiner Freizeit musiziere ich viel und gerne. Ich spiele Gitarre, Schlagzeug und Bass – aber nicht sehr professionell.

Meine Frau hat den Film „Plastic Planet“ gesehen und  wir haben uns nach der Vorführung in Graz getroffen und darüber gesprochen, haben diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir Plastik vermeiden wollen so gut es geht.

Die größte Schwierigkeit: wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, merkt man, dass Kunststoff in alle Lebensbereiche vordringt, einfach allgegenwärtig ist. Es gibt deswegen nicht einen speziellen Bereich, wo es mit unserem Experiment schwierig wird. Es ist eine große Herausforderung Plastik zu vermeiden und zu reduzieren. Es geht nicht darum alles rauszuwerfen, z.B.  die Technik, wo fast alles aus Plastik ist, sondern tägliche Produkte ohne Plastik einzukaufen. – Unser Experiment soll eine lustvolle und spannende Sache sein!

Samuel Rabensteiner

Samuel Rabensteiner

SAMUEL RABENSTEINER

Ich bin der Samuel, ich bin 13 Jahre alt und gehe in die Schule. Ich interesseire mich für Umweltschutz. Das Experiment betrifft mich nicht so stark, weil ich nicht so extrem viele Sachen aus Plastik habe wie meine Geschwister.

Die Mama wird die größten Schwierigkeiten haben, ihre Kosmetiksachen sind alle aus Plastik. Das Projekt bezieht sich aber hauptsächlich auf Lebensmittel. Alles andere ist nicht so schlimm.

LEONARD RABENSTEINER

Leonard Rabensteiner

Leonard Rabensteiner

Ich bin Leonhard, 7 Jahre alt und gehe schon zur Schule. Meine Spielsachen sind schon aus Plastik, aber auch aus Holz. Ob ich meine Ritterburg hergebe, weiß ich noch nicht.

MUSIKVIDEO PLASTIK ÜBERALL

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Kommentare (263) Trackbacks (6)
  1. Liebe Frau Krautwaschl,

    ich würde sie gerne kontaktieren, weil ich an Ihrem Vortrag im Anschluss an den Film Plastik Planet interessiert bin. Vielleicht könne Sie mir schreiben, welche Möglichkeiten es da gibt…??

    Vielen Dank im voraus.
    mfg Annette

    [Reply]

  2. Liebe Frau Krautwaschl!

    Am 20.April Kommt Herr Truchseß nach Rosental/ Kainach und spricht über das Thema
    ” Essen Sie gerne Plastik?” Vielleicht haben Sie Zeit? Näheres unter http://www.gzro.at.
    Ihr Buch ist toll und hat mir neuen Auftrieb gegeben! Herzlichen Dank!
    Viele Grüße Barbara

    [Reply]

  3. Liebe Frau Krautwaschl!
    Was machen Sie mit den vielen gesammelten Zellophanverpackungen (z.B. vom Spar-Müsli)? Entsorgung wirklich im Gartenkomposthaufen? Oder Biomülltonne? Ich sammle und überlege noch immer.
    Liebe Grüße!

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Doris!

    Da wir einen Tischherd haben heitze ich solche Dinge im Winter einfach ein. Allerdings kaufe ich Müsli usw. mittlerweile fast nur noch offen und nehme dafür eigene Behälter oder Papiersckerl mit.

    LG Sandra

    [Reply]

    Nadine Reply:

    Wo kann man denn Müsli offen kaufen???

    [Reply]

  4. Liebe Sandra,
    danke für Dein inspirierendes Buch. Viele Gedanken, die seit Jahres in mir kreisen und arbeiten, finden darin zu einem konstruktiven Ziel, was jeder tun kann und vor allem wie. Ich habe vorgestern begonnen – nach Eurem Beispiel – einen 1. plastik bzw.verpackungsfreien Einkauf zu machen. Es war befreiend.

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Das Gefühl kenne ich! Und es wird noch besser, wenn man langsam aber sicher alle die Dinge los wird, die man nicht braucht und keine neuen unnötigen Sachen mehr anschafft … bei uns wird´s sicher noch eine Weile dauern, aber ich bin zuversichtlich,

    LG Sandra

    [Reply]

  5. ich könnte das nicht one plastik leben und heute zutage ist ja alles aus plastik und sogar dr computer und condome sind auch aus plastik

    [Reply]

  6. Wir schaffen es auch nicht völlig ohne Plastik – und das ist auch gar nicht nötig. Wichtig ist in meinen Augen, zu überlegen, wo Kunststoffeinsatz sinnvoll ist (in der Medizin, der Elektrotechnik…) und wo es bessere Alternativen gibt. So, wie kaum einer aufs Auto verzichten kann, aber dennoch nicht jeden noch so kurzen Weg motorisiert zurücklegen muss, so kann man auch viel Kunststoff vermeiden, wo er einfach überflüssig ist. Nicht vergessen: Auch die längste Reise beginnt mit einem Schritt ;)

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  7. Habe nach meiner Fastenwoche im Februar 2013 einen Artikel gelesen über die Endlichkeit des Erdöls (noch ca. 40 Jahre), dann das Buch und erst danach “Plastik Planet” gesehen.
    Ich bin aufgewacht!!! Seitdem ich so lebe wie die Familie Krautwaschl, habe ich meinen Verpackungsmüll um 8 (!) 20L-Müllbeutel reduziert. D.h. in einem Monat kam nur noch ein Beutel zustande (z.B. defekter Blumentopf aus Plastik, Beutel der Blumenerde, Folien von Geschenken (die Leute wussten noch nicht von meinem Experiment). Mittlerweile kein Experiment, sondern mein neuer Weg. Keine Spontaneinkäufe bei Lebensmitteln mehr. Morgens wird überlegt, was benötigt wird und die entsprechenden Gefäße (Keksdose, Gläser etc. mit in den Dienst genommen (fahre tgl. mit dem Rad). Gehe ich ins Einkaufszentrum werden immer ausreichend Beutel und/oder Taschen mitgenommen.
    Viele Diskussionen werden beim Einkauf und im Umfeld geführt. Einer Kollegin schenkte ich einen Stoffbeutel mit Gummi und nettem Briefchen dran. Sie sagt, sie würde ihn statt Tüte nun täglich nutzen! :-)
    Ich denke, dass wir mit unserem Handeln doch andere Menschen zum Nachdenken bringen und in vielen Dingen auch inspirieren. Interessant finde ich, dass die Leute immer zuerst nach den schwierigen Dingen fragen, wie die umzusetzen sind (Ich glaube, der Leo hatte so etwas im Buch auch über die Menschen gesagt, oder?).
    Dabei ist es gar nicht so schwer: Obst/Gemüse/Nudeln/Reis/Kartoffeln/Brot/Milch,Joghurt,Schlagsahne im Glas/Aufschnitt in Gefäße kaufen/Taschentücher in Pappschachteln/Getränke und Wasser in Flaschen!
    So, da hätten wir erstmal die Grundnahrungsmittel. Alles übrige ist Luxus und die Frage ist, können wir nicht auch auf vieles verzichten? Ich greife zu keinem Schokoriegel, sondern kaufe mir (sicher etwas teurer) im Confiserieladen mit einem mitgebrachten Glas ein paar Pralinen (Und die werden aber genossen!!! Nur mal eine ab und zu. Fazit meines neuen Lebens: Mehr Geld in der Börse, da bewusster Einkauf, nichts Unnötiges, weniger Hüftspeck :-) , und weniger Müll. Mir mangelt es nicht! Es geht mir gut!
    Weiterhin viel Erfolg wünsche ich allen, die von der Sandra Krautwaschl angesteckt und von Werner Bootes Film “Plastik Planet” aufgerüttelt wurden!

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Sabine,

    es ist unglaublich schön, von jemandem, der sich “anstecken” hat lassen, so eine wunderbare Rückmeldung zu bekommen!! Besonders faszinierend finde ich es, wie sich die Erfahrungen gleichen!

    Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Weg und freue mich sehr über weiter Erfahrungsberichte,

    Lg Sandra

    [Reply]

  8. Hallo Frau Krautwaschl, mein Beitrag ist ein Buchtip in der die von Ihnen praktizierte, richtige Lebensweise auf eine bestimmte gedankliche Basis gestellt wird. Der Titel: “Befreiung vom Überfluss” von Niko Paech, Oekom Verlag. Text auf dem Buchücken:”Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern wenig braucht.” Wie dies gemeint ist dazu ein kurzer Text aus dem Inhalt: (…)”Unser ohne Wachstum nicht zu stabilisierender Wohlstand ist das Resultat einer umfassenden ökologischen Plünderung. Versuche, die vielen materiellen Errungenschaften einer Abfolge von Effizienzfortschritten oder ansersweitiger menschlicher Schaffenskraft zuzuschreiben beruhen auf einer Selbsttäuschung”(…)und weiter (…)”Jegliche Anstrengungen, wirtschaftliches Wachstum durch technische Innovationen von ökologischen Schäden zu entkoppeln, sind bestenfalls zum Scheitern verurteilt”(…) Angesagt ist also, Strategien zu entwickeln, durch weniger Wachstum (BIP) z B. gar kein Plastik mehr zu produzieren!
    LG, Dietmar

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Lieber Dietmar!

    Danke für diesen Buchtipp! Werde ihn ebenfalls in einen meiner nächsten Beiträge einbauen,

    Lg Sandra

    [Reply]

  9. Hallo,

    ich habe heute die Sendung gesehen und finde das total super was die Familie Rabensteiner geschafft hat. Ich versuche auch immer darauf zu achten, dass wir wenig Plastik kaufen. Wir kaufen z.B. nur diese großen Waschmittelkartons, der schon seit über einem Jahr hält. Außerdem sind die kleinen Plastik-Verpackungen mit Waschmittel viel teuer und wie schon gesagt aus Plastik. Wir versuchen jetzt noch mehr darauf zu achten, beim Einkaufen auf Plastik zu verzichten. Wir haben auch immer im Auto zwei Einkaufsstofftaschen. Ich glaube, dass man auch mit kleinen Dingen viel ändern kann und wenn ganz viele Leute mitziehen, kann die Welt wieder etwas gesünder werden.

    Tschau

    LG Ines

    [Reply]

  10. Liebe Frau Krautwaschl,

    habe ihr Interview im Fernsehen gesehen. Ich bewundere sie sehr. Es ist gar nicht so leicht aus der Bequemlichkeitsfalle bzw. aus alten Gewohnheiten rauszukommen.
    Bitte wie heißt das Zahnpulver. Ich würde auch gerne die herkömmlichen Zahnpasten weglassen.
    Es war irgendwas mit Birke…….

    Liebe Grüße Gabriele

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Gabriele!

    Das Zahnputzpulver ist Xylit, auf Deutsch “Birkenzucker” und funktioniert wirklich tadellos. Kann ich nur wärmstens empfehlen: Verhindert Karies und hilft Geld sparen,

    viel Spass beim Ausprobieren.
    lG Sandra

    [Reply]

  11. Liebe Sarah,
    falls noch nicht bekant:
    Hier noch ein Link für plastikfreie Lunchboxen.
    http://www.ecolunchboxes.com/
    Liebe Grüße
    Sabine Nowack

    [Reply]

  12. Liebe Frau Krautwaschl,

    vermutlich gibt es zu meiner Frage irgendwo auf der Webseite einen hilfreichen Beitrag, den ich nur noch nicht entdeckt habe?

    Seit ich Ihr Buch gelesen habe beschäftigt mich nämlich die Frage, wo all das Plastik landet, das “wir Plastikvermeider” nun urplötzlich aus unseren Haushalten verbannen.

    Es gibt ja die beiden Seiten:
    - Angst vor Plastik, weil die Stoffe, die es ausdünstet möglicherweise die Nahrung verändern und wir dadurch krank werden. Wen dies am meisten beschäftigt, dem ist der zweite Aspekt vielleicht nicht so wichtig.
    - Sorge, um die Umwelt, um Schildkröten, die sich im Meer in schwimmenden Plastikinseln in irgendeinem Teil verfangen und ersticken/verhungern.

    Wie auch immer, ist es natürlich von großer Bedeutung, für beide Themenkomplexe zu sensibilisieren und zur Plastikvermeidung anzuhalten und ein motivierendes Beispiel zu geben, weil man ja irgendwo anfangen muss, damit unsere Welt zukünftig plastikfreier wird. Bloß frage ich mich nach wie vor, ob es vielleicht eher schlecht ist, adhoc, alles Plastik aus dem Haushalt zu verbannen, so lange wir nicht sicher sagen können, dass es nicht im Meer oder in Afrika am Straßenrand landet.

    Dies nur, weil ich mir denke, dass Sie sich bestimmt schon sehr eingehend mit dieser Frage befasst haben und ich für mich darauf noch keine Antwort gefunden haben.

    Herzliche Grüße
    Ines

    [Reply]

  13. Liebe Ines, dieses Problem bewegt mich auch. Mit meiner Familie haben wir die Lösung gefunden, dass wir Plastiksachen so lange verwenden, wie sie verwendbar sind und dann durch Plastikfreies ersetzen. Dinge, die wir ohnehin nicht brauchen – wie einen Tortencontainer – heben wir so lange auf, bis wir jemanden finden, der den betreffenden Gegenstand gern haben möchte. Alles auszumisten und auf dn Müll zu werfen, finde ich auch nicht gut.

    [Reply]

  14. Wer kann mir weiterhelfen? In welchem Labor in (Süd-)Deutschland kann ich das Blut auf “Plastik” untersuchen lassen?
    Welche Bestandteile werden da genau herausgefiltert?

    [Reply]

  15. Hallo,
    wie funktioniert dass mit dem einfrieren in der Gefriertruhe, von Fleisch und Fisch….

    lg
    Ulrike.R

    [Reply]

  16. Sehr geehrte Frau Krautwaschl,

    brauche Ihren Rat: Wie kaufen Sie Obst und Gemüse ein? Im Supermarkt ist dies entweder in Plastik verschweisst, oder lose in Plastik abzufüllen zum wiegen.
    MfG

    Vivian C.

    [Reply]

    Nadine Reply:

    Hallo!

    Ich kaufe fast alles lose. Wird ja meist an der Kasse abgewogen. Und da müssen die Verkäuferinnen dann halt einfach all mein loses Obst auf die Wage türmen: Aprikosen, Äpfel, Birnen, Tomaten, Zwiebel – wirklich alles. Im Korb kommt das Obst u. Gemüse dann logischerweise oben drauf… Nur wenn ich mal ganz viel kaufe (z. B. viele Kartoffeln oder Möhren), dann gebe ich diese in einen kleinen Stoffbeutel. Das bisschen Mehr-Preis ist mir der Verzicht auf Plasik wert.

    [Reply]

    Morgan Reply:

    Wir sammeln Papierbeutel von Brot etc. und packen da solches Obst ein, das sonst schwierig zu “beherrschen” wäre, wie Kirschen, Nüsse, Trauben, Grüne Bohnen etc.

    [Reply]

  17. Fleisch und eigentlich alles andere auch friere ich nur noch in Glasbehältern mit Schraubverschluss ein. Ich sammle dafür alle Gurkengläser und bis jetzt funktioniert es wunderbar. Sogar Petersilie habe ich so auf Vorrat eingefroren und nehme immer bei Bedarf was raus. Ich erkenne bis dato keinen Unterschied zum herkömmlichen Einfrieren!

    Obst und Gemüse kaufe ich entweder direkt vom Biobauern oder auch im Supermarkt OHNE dass ich es in Plastiksackerl einfülle. Ich lege einfach die gewünschte Menge lose in das Wagerl, auf das Förderband bei der Kassa und dann wieder in das Wagerl. Da ich sowieso jedes Stück vor dem Essen oder Kochen abwasche sehe ich keinen Grund warum ich dazu ein Plastiksackerl nehmen sollte, das ich dann zu Hause sofort wegwerfen würde.
    In Plastik verscheißt sind die meisten Dinge ja nur, damit sie ewig lange haltbar sind und man ihnen die tausende Kilometer Transportwege nicht ansieht.

    Lg Sibylle

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  18. Entschuldigung, ich habe natürlich gemeint: verschweißt! ;-)

    [Reply]

  19. Liebe Sandra, nachdem ich sie in”Planet Wissen” gesehen habe, habe ich mir ihr Buch gekauft und lese es gerade.
    Den Film von Boote kenne ich nicht, aber der viele Plastikmüll geht mir schon länger auf die Nerven. Wann begann eigentlich der Siegeszug der Verpackungsindustrie? In meiner Kindheit in den 60er war alles noch anders.Da ich gesundheitlich eingeschränkt bin, werde ich nur einige kleine Dinge verändern können, aber mein erster Schritt wird der Kauf einer Thermostasse sein, um Getränkebecher zu vermeiden. Um echten Konsumverzicht werden wir m.E. nicht herumkommen, wenn wir den Planeten retten wollen.
    LG Dorothea

    [Reply]


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