Kein Heim fuer Plastik Kein Heim Heim fuer Plastik Plastic Planet Das Buch zum Film bestellen

Familie Krautwaschl

Sandra Krautwaschl

Sandra Krautwaschl

SANDRA KRAUTWASCHL

Ich bin Sandra Krautwaschl, bin 38, arbeite in Graz und wohne in einem kleinen Ort außerhalb von Graz. Nachdem ich „Plastic Planet“ von Werner Boote gesehen habe, war ich erst frustriert und sauer, weil der Film mir klar gemacht hat, dass wir einer Werbemaschinerie aufsitzen. Ich halte mich und meine Familie für sehr umweltbewusst und es fällt uns trotzdem gar nicht mehr auf, wenn wir der Umwelt Schaden zufügen. Es war eine trotzige Reaktion, sich gegen diese Einschränkung und dem Ausgeliefert sein zu wehren. So kam der Gedanke einen Monat lang plastikfrei zu leben. Alle haben gesagt: „Das geht nicht!“.

Aber Peter, mein Mann, war gleich dabei. Dann habe ich Werner Boote ein Mail geschickt mit dem Plan ein Tagebuch zu führen. – Ich finde Experimente lehrreich und finde es verändert sehr viel im Kopf, wenn man nach Alternativen sucht. – Darum geht es mir dabei!

Marlene Rabensteiner

Marlene Rabensteiner

MARLENE RABENSTEINER

Ich heiße Marlene Krautwaschl-Rabensteiner, bin 10 Jahre alt und glaube, dass es ziemlich schwierig wird, ohne Plastik einzukaufen. Es gibt nur mehr ganz wenig ohne Plastik. Mein  kleiner Bruder hat eine Ritterburg, er hat sich so eine gewünscht und ich glaube, wenn er die behält,  es das nicht so schlimm.

PETER RABENSTEINER

Peter Rabensteiner

Peter Rabensteiner

Ich bin der Peter Rabensteiner, 44 Jahre alt und arbeite in Graz. Ich und meine Familie versuchen eine Zeitlang Plastik zu meiden. – Ich betreibe gerne Sport, bin gern mit dem Fahrrad unterwegs, spiele gern Fußball und in meiner Freizeit musiziere ich viel und gerne. Ich spiele Gitarre, Schlagzeug und Bass – aber nicht sehr professionell.

Meine Frau hat den Film „Plastic Planet“ gesehen und  wir haben uns nach der Vorführung in Graz getroffen und darüber gesprochen, haben diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir Plastik vermeiden wollen so gut es geht.

Die größte Schwierigkeit: wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, merkt man, dass Kunststoff in alle Lebensbereiche vordringt, einfach allgegenwärtig ist. Es gibt deswegen nicht einen speziellen Bereich, wo es mit unserem Experiment schwierig wird. Es ist eine große Herausforderung Plastik zu vermeiden und zu reduzieren. Es geht nicht darum alles rauszuwerfen, z.B.  die Technik, wo fast alles aus Plastik ist, sondern tägliche Produkte ohne Plastik einzukaufen. – Unser Experiment soll eine lustvolle und spannende Sache sein!

Samuel Rabensteiner

Samuel Rabensteiner

SAMUEL RABENSTEINER

Ich bin der Samuel, ich bin 13 Jahre alt und gehe in die Schule. Ich interesseire mich für Umweltschutz. Das Experiment betrifft mich nicht so stark, weil ich nicht so extrem viele Sachen aus Plastik habe wie meine Geschwister.

Die Mama wird die größten Schwierigkeiten haben, ihre Kosmetiksachen sind alle aus Plastik. Das Projekt bezieht sich aber hauptsächlich auf Lebensmittel. Alles andere ist nicht so schlimm.

LEONARD RABENSTEINER

Leonard Rabensteiner

Leonard Rabensteiner

Ich bin Leonhard, 7 Jahre alt und gehe schon zur Schule. Meine Spielsachen sind schon aus Plastik, aber auch aus Holz. Ob ich meine Ritterburg hergebe, weiß ich noch nicht.

MUSIKVIDEO PLASTIK ÜBERALL

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Kommentare (344) Trackbacks (8)
  1. Hallo,
    ich bin auch über den Film Plastik-Planet und dann diverse Reportagen auf Youtube auf das Thema Plastikvermeidung gestoßen. Umweltschutz war mir immer wichtig. Aber WIE groß das Plastikproblem ist, war mir nicht bewusst.

    Zum Thema Körperhygiene habe ich einen ganz einfachen Tipp, den ich schon seit 3 Jahren lebe:
    Ich benutze keine Seife und kein Shampoo mehr, sondern Wascherde / Lavaerde. Die kommt in Papier-Pappe-Verpackung. Mit Wasser anrühren und Haare waschen. Seit dem wasche ich nicht mehr alle 2 Tage die Haare, sondern 1 x die Woche, weil sie nicht mehr fetten. Lavaerde ist auch toll zur Körperwaschung: es bindet Fett und Dreck, entzieht aber der Haut / Kopfhaut kein Fett. So reduziert der Körper selbst seine Feuchtigkeitsproduktion. Nach einer gewissen Zeit der Eingewöhnung, in der sich erst mal alles zu trocken anfühlt, ist es tollt. Ich benutze deshalb auch keine Lotions und Cremes mehr – auch keine Gesichtscreme. Ich werde immer 15 Jahre jünger geschätzt … :)
    Statt Haarspülung: mit kaltem Wasser nachspülen und ggf.mit Essigwasser.
    Als Deo: Salzkristall (allerdings ist meiner noch in einer Kunststoffverpackung .- darauf werde ich beim nächsten Kauf (der wohl erst in 10 Jahren ansteht, weil das Zeug so lange hält) achten.

    So, das war mein konstruiktiver Beitrag.

    Jetzt möchte ich noch ein bisschen jammern …
    Es liest sich hier immer so schön “wir stellen jetzt auch um auf plastikfrei …” Ich lese so viel “wir” und werde dabei so traurig, weil ich in meiner Familie so einsam bin mit meinen Bedürfnis.
    Bin ich die einzige mit dem Problem?
    Ich habe immer das Gefühl, dass ich wählen muss zwischen meinem Gewissen und meinem Mann. Er ist zu bequem, sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen; er sagt, wenn einer allein was verändert, bewirkt das sowieso nichts. Das sind die Kurzstrecken-Autofahrten, die Mülltüten, Lutscher mit mehr Plastik als Lutscher … überall stoße ich auf das Problem “sage ich was und nerve oder halte ich die Klappe …”. Ich verabscheue Kontrolle und bin mir so sehr der Gefahr bewusst, dass es kontrollierend wirkt oder wirken kann, wenn ich den Lebensstil, den ich so gerne umsetzen möchte, wirklich umsetze.
    Ich kann ja schlecht zwei Mülleimer in die Küche stellen – einen ohne Tüte für mich und einen, in den der Rest der Familie eben eine Tüte reintut, wenn sie wollen …
    Und so wäre das ja in 100 kleinen Lebensbereichen jeden Tag …
    Es zerreißt mich innerlich, wenn ich darüber nachdenke, was wir als Familie unseren Kindern vorleben in diesem Punkt. Mir wäre es so wichtig, hier mit meinem Mann an einem Strang zu ziehen. Es macht mich so traurig – phasenweise auch wütend.
    Wahrscheinlich gibt es dafür keine Lösung – schon gar keine übertragbare … aber wenn jemand ein ähnliches Problem hat oder sogar gelöst hat, wäre ich doch für eine Antwort dankbar.

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Arina!

    Vielen Dank für Deinen Tipp mit der Wascherde. Ich hab darüber auch schon vor einiger Zeit eine Geschichte geschrieben (”Die Entdeckung der Wascherde, Kategorie Plastikfreies Badezimmer vom 2.6.2010).

    Nun aber zu Deinem Problem:
    Einiges hat Morgan ja schon vorweggenommen. Dass unser Experiment so erfolgreich war, hat ganz bestimmt in erster Linie damit zu tun, dass Peter (mein Mann) und ich uns von vorne herein darin einig waren, es gemeinsam zu versuchen.
    Ich war zwar auch die treibende Kraft, aber in dieser Konswquenz hätte ich das bestimmt nie geschafft, wenn Peter nicht mitgezogen hätte.
    Da die Bereitschaft bei Deinem Mann offenbar im Moment nicht groß ist, musst Du wahrscheinlich Deiene Ansprüche etwas herunterschrauben, wenn Du Dich nicht ständigen Frustrationen ausliefern willst. Ich würdfe aber – und das ist eigentlich der einzige Rat, den ich Dir geben kann – nicht allzuviel Zeit mit Diskussionen verschwenden. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass das was man tut meist weitaus mehr bewirkt, als das, was man redet.
    Insofern schließe ich mich Morgan an. Ich nehme mal an, dass Du zu einem nicht unwesentlichen teil für den Einkauf zuständig bist. Also kannst Du gweisse Dinge kaufen und andere einfach NICHT kaufen. Wenn Dein Mann oder je nach Alter auch die Kinder andere Sachen wollen und sie selber kaufen, wirst Du sie nicht daran hindern könnnen, aber sie können Dich genauso wenig nötigen, wie Du sie nötigen kannst. Dass es dann hin und wieder zu Diskussionen kommen wird, kann gut sein, aber das finde ich grundsätzlich auch ganz ok.
    Auch meine Kinder und Peter sind hin und wieder mal unzufrieden mit meinem “Einkaufsverhalten”, aber dass sie sich dann tatsächlich selber die Mühe machen und extra einkaufen gehen (und im Falle der Kinder dann auch noch ihr eigenes Taschengeld dafür ausgeben müssen) kommt tatsächlich so gut wie nie vor. Und manchmal gibt es bei uns natürlich auch Ausnahmen. Aber gerade, was Dein Beispiel mit den Mülleimern betrifft, wären bei uns ausnahmslos ALLE Familienmitglieder in jedem Fall viel zu bequem und zu sparsam, extra Plastiksackerln dafür zu kaufen, wo doch jeden Tag genug Zeitungspapier anfällt, das genau den selben Zweck erfüllt, ohne irgenwelche Extrakosten zu verursachen.

    So wie Du Deine Situation schilderst, glaube ich, dass Du den größten Erfolg und vor allem auch für Dich selbst das beste Gefühl bekommst, wenn Du einfach bei Dir selbst bleibst und Dich was Deine Familie betrifft, vorerst darauf beschränkst, Ihnen klar zu machen, dass Du Deine Überzeugungen soweit als möglich leben willst, weil Du – anders als Dein Mann- daran glaubst, dass jeder kleine Schritt wichtig ist und etwas verändert.. Das würde dann eben bedeuten: Dein Mann könnte seinen “Plastikbedarf” selber einkaufen, Deine Kinder müssten Ihren “Plastikbedarf” vom eigenen Taschengeld kaufen (oder Dein MAnn kauft mit Ihnen ein)….

    Wenn Dir das doch wieder zu sehr nach Machtkampf klingt, dann wirst Du sicher eine “sanftere” Lösung finden – am wichtigsten finde ich aber, dass Du Dich dabei nicht ständig mit schlechtem Gewissen plagst. Schließlich bist Du diejenige, die etwas verändern will und ich bin mir ganz sicher, dass Du allein damit schon Deinen Kindern ganz viel mitgibst (auch wenn das vielleicht im Moment nicht so wirkt!).

    Alles Gute jedenfall und meld Dich jederzeit wieder, wenn´s was neues gibt,
    lG Sandra

    [Reply]

  2. Hallo Arina, Machtkämpfe – und danach sieht es mir hier ganz klar aus – kann man nicht gewinnen, nur beenden.
    Entscheide du ab heute, dass du mit so wenig Plastik wie möglich auskommen willst. Das wird vermutlich bedeuten, die meisten Einkäufe selbst zu erledigen, aber das sollte dir deine Zufriedenheit wert sein. Es wird auch bedeuten, Dinge selbst zu machen, die vorher gekauft wurden. Zum Beispiel Bonbons oder anderen Süßkram. Das würde ich nicht groß ankündigen, sondern einfach machen. Die kinder schlagen sich ja nicht aus Überzeugung auf Papis Seite, sondern weil sie sehen, er ist momentan der Stärkere und kann allein durch seine Sturheit Mamis Verhalten erzwingen. Dieses Muster brichst du auf, wenn du für dich selber entscheidest und nicht um Erlaubnis fragst. Wenn dann bei gemeinsamen Einkäufen doch mal was Plastiklastiges für deinen Mann oder die Kinder im Einkaufswagen landet – dann lass sie, du machst soviel du kannst. Und dein kleiner Beitrag nützt auch schon. Es müssen eben NICHT alle mitmachen, so wie dein Mann behauptet. Mach dir dieses Argument bloß net zu eigen! Jedes Bisschen zählt!
    Außerdem kann es sein, dass ihr mittelfristig weniger Geld ausgebt. Da würd ich Haushaltsbuch führen und wenn du dann merkst, wir sparen was, dann zeigst du es deinem Mann. Mal sehen, ob es dann noch Widerstand gibt. Übers Portemonnaie sind ja die meisten Leute zu kriegen ;)

    [Reply]

  3. hallo meine lieben,

    also was ich da sehe und lese zeigt mir wieder, wie wenig ahnung ihr von dem thema kunststoff habt. was ich sehe trägt ihr alle kleider die aus kunststoff sind, macht sport, habt zig haushaltsgeräte aus kunststoff, egal ob rasierer, zahnbürste,…. bis hin zu kaffeemaschine, fernseher, vorhänge, fenster, ….. ihr hört was, was so nicht stimmt und eine bodenlose frechheit ist. der kunststoff ist nicht schuld, sondern der mensch der damit nicht immer ordentlich umgeht. und da ist es egal, ob mich das kunststoffsacker oder die aludose im wald ärgert.
    also bitte erst mal nachdenken was alles aus kunstsoff ist, warum man drauf nicht mehr verzichten kann, und nicht einen film glauben, das falsch argumentiert.

    [Reply]

    Sarina Reply:

    “also was ich da sehe und lese zeigt mir wieder, wie wenig ahnung ihr von dem thema kunststoff habt. was ich sehe trägt ihr alle kleider die aus kunststoff sind, macht sport, habt zig haushaltsgeräte aus kunststoff, egal ob rasierer, zahnbürste,…. bis hin zu kaffeemaschine, fernseher, vorhänge, fenster, …..”

    Nun, Klaus,

    offensichtlich haben Sie weder viel gelesen noch gesehen, sonst würden Sie Ihre Kritik womöglich anders formulieren müssen.

    Wenn “was nicht stimmt” und ein Film “falsch argumentiert” bin ich sehr gespannt auf die Gegenargumente. “Das stimmt nicht” ist jedenfalls keines.

    Viele Grüße,
    Sarina
    (weder verwandt noch verschwägert, dafür denkend)

    [Reply]

  4. Liebe Familie Krautwaschl,
    ich bin jedenfalls sehr beeindruckt, mit welcher Konsequenz Ihr diese Lebensumstellung durchgeführt habt! Es ist ja wirklich fast unmöglich dem Plastik zu engehen.Gerade wenn ich mich hier umsehe,wo ich gerade sitze, auf die Plastiktastatur einhämmernd, am Plastikschreibtisch und in die Plastik(fleece-)jacke gehüllt.Die meisten Gebrauchsgegenstände-Plastik. Fast Jedes Lebensmittel , jedes Getränk wird in Plastik verpackt, auch im Biomarkt. Naja wem sag’ ich das… Und sogar das Papier enhält Bisphenol A !
    Übrigens habe ich zuhause auch das Problem, daß mein Mann es überhaupt nicht einsieht, daß man auch mal mit weniger Plastik auskommen könnte, während mich inzwischen beim Anblick von den Unmengen an Plastikgegenständen die Wut packt. Da muß in ganz großem Stil umgedacht werden. Wir Verbraucher müssen immer öfter laut werden und den Mist nicht mehr kaufen. Schade, daß nur so wenige wirklich mitziehen, sonst wären die Hersteller endlich gezwungen Alternativen zu verwenden (die es ja durchaus gibt!- sind nur teurer).
    Macht weiter so und lasst Euch von “klausischen” Kommentaren nicht aus der Ruhe bringen!
    Kerstin

    [Reply]

  5. Hallo liebe Familie Krautwaschl-Rabensteiner!
    Wir sind eine noch 4köpfige Famile im Süddeutschland, und beschäftigen uns mit dem Thema Hormonell wirksame Stoffe im Lebensmittelverpackung, und möglichst plastikfrei leben. Ich komme aus Ungarn und habe die erste 10 Jahre meines Lebens in einer Kleinstadt direkt in der nähe einer Erdölraffinerie verbracht. Fast alle meiner Familienmitglieder haben dort gearbeitet. Uns war es normal, dass die Luft komisch riecht, das gelbe Rauch war auch normal. Es war auch normal, dass viele in meiner nähe krank waren. Ich auch. Dann sind wir weggezogen und viel später, nach meiner Studium meinen Mann und seine Familie kennengelernt, die einen Biobauernhof haben. Mich hat das Leben auf dem Biobauernhof in Deutschland beeindruckt. Viel-viel sauberer, bewusster…ich fühle mich hier sehr wohl. Ich habe viel gefragt, und sehr viel gelernt. Früher habe ich mich für Ernährung nicht besonders inteessiert. Mein Schwiegervater hat mir viel geholfen, wenn ich was nicht verstanden habe (bio/konvenzionell, pestizide, artenvielfalt, landwirtschaft…). Mein Mann war immer voll dabei, wenn ich was endern wollte und er hat sehr praktische Ideen dazu geliefert. Ich habe ein Glück, aber ich habe es auch gelernt genau zu sagen, was mich stört und was ich anders machen will und wo ich Hilfe brauche. So war es mit der Plastikfrage auch. Wir haben einige Filme angeschaut, viel recherchiert, unsere Haushalt durchsortiert.
    Weil wir Gemüse, Getreide und Fleisch selber haben, kaufen wir relativ wenig ein, und das auch ausschließlich von Biokollegen oder vom Bioladen/Wochenmarkt. Es ist uns aufgefallen, dass es zunehmend schwierig ist Lebensmittel ohne Plastikverpackung einzukaufen.
    Ich habe einige Vorträge gehalten, weil ich gerne darüber reden möchte, was die gesundheitliche Gefahren vom Plastikverpackungen sind. Vor ca. 2 Wochen haben wir auf dem Bioland Wintertagung einen Podiumsdisskursion gehalten, und erstaunlich viele interessierte und gleichzeitig beängstigte Kollegengesichte gesehen. Dort habe ich Dr. Jane Muncke vom Food Packaging Forum/Zürich kennengelernt, die alles bestätigt hatte, die ich bis jetzt über die Gefahren vom Plastik gewusst habe. Alle waren schockiert. Gerade die Biobauer sind sehr offen, aber oft haben sie noch nie oder sehr wenig davon gehört, dass Plastik die Gesundheit gefähdet (wir sind auch erst seit einem Jahr dabei).
    Ich freue mich sehr, dass immer mehr darüber geredet wird, dass immer mehr Leute was endern möchten. Wir machen sehr gute Erfahrungen und es macht so viel Spass was neues zu überlegen. Und ich hoffe sehr, dass Unsere Biolandkollegen immer sensibler werden und sie auch weniger Verpackung verwenden, dass Kunden immer mehr Druck machen, oder vielleicht Politiker mehseitiger informiert werden. Auf jeden Fall haben wir angefangen darüber zu diskutieren, andere zu informieren, und es macht tatsächlich zufriedener weniger Plastik zu verbrauchen. Ich danke für das Buch, Sandra, wir finden es sehr interessant. Und denken oft an euch.
    Viele liebe Grüße
    Die Familie Mammel

    [Reply]

    sandra Krautwaschl Reply:

    Liebe Kerstin! Liebe Szilvia!

    Danke für Eure sehr ermunternden Kommentare. Ich fühle mich jedesmal unglaublich bestärkt, wenn ich durch solche Rückmeldungen erfahre, dass sich immer mehr Menschen nicht nur Gedanken machen, sondern auch tatsächlich bereit sind, etwas zu verändern!
    Ich wünsche Euch weiterhin viel Energie dafür und Freude daran!

    Alles Gute Sandra

    [Reply]

  6. Dear Sandra Krautwaschl

    i’m studing photography in Milano and I am now working for a photographic project about plastics.
    I write you to have more information about Plasticarians in Italy.
    Please can you contact me by email?

    with the occasion I compliment you for your job and for the interest to change, with small gestures, our house/country.

    sorry for my english, thanks in advance (:
    Melania

    [Reply]

  7. Hello. impressive job. I did not anticipate this. This is a impressive story. Thanks!

    [Reply]

  8. Hallo liebe Sandra! Ich habe jetzt dein Buch gelesen und bin voll begeistert. Ich kann das nur weiter empfehlen. Wow, super Arbeit. Erhlich gesagt, konnte ich das kaum ablegen. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch von sehr vielen Menschen gelesen wird. Ich wollte dich/euch fragen, ob ihr auch gerne liest und Linsen isst, ob wir euch als Dankeschön unser Linsenbuch zusenden dürfen. Das Buch hat mein Schwiegervater geschrieben. Es sind tolle Fotos drinn, und leckere Rezepte mit interessanten Geschichten, einiges über Ökologie und Ernährung. Wenn OK, schreib mir bitte kurz.
    Viele Grüße aus Süddeutschland
    Szilvi

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Szilvia!
    Ich liebe Linsen!! Und da wir zu Hause ja vegetarisch kochen, sind sie für uns natürlich auch eine ganz wichtige Eiweißquelle! Vielen Dank für Dein nettes Angebot. Ich schick Dir meine Adresse per Mail und freu mich schon sehr auf die Rezepte.
    LG Sandra

    [Reply]

    Mechthild (Nähe Emsland) Reply:

    Info an Sandra und die anderen:

    Herr Mammel hat die ab den 1960er Jahren nicht mehr angebaute und daher verschollen geglaubte Alblinse 1985 in einer Samenbank in St. Petersburg wiederentdeckt, vermehrt und nun wieder angebaut.
    Alblinsen sind die Linsen, die früher auf der Schwäbischen Alb angebaut wurden und im traditionellen Gericht “Linsen mit Spätzle” verwendet wurden und nun wieder werden. Das Gericht ist durch die ideale Eiweißkombination von Hülsenfrüchten mit Getreide so hochwertig wie ein Stück Fleisch (oder wie eine ehemals deutsche Werbung – für ein anderes Produkt – lautete: “so wertvoll wie ein kleines Steak”). Also eine ideale Kombination für Vegetarier und Veganer.

    Weil ich unbedingt diese Alblinsen haben wollte, habe ich mich vor meiner Städtereise nach Freiburg im Breisgau im Spätherbst 2011 informiert, wo ich dort diese Linsen kaufen kann. Einige davon habe ich zusammen mit Nackthafer im letzten Jahr in Balkonkästen ausgesät. Sie sind auf dem Balkon gut gewachsen.
    Bei der Ernte der Hülsen sind mir im Herbst einige Samen herausgefallen und sogleich wieder gekeimt. Ich habe sie für einen Kältetest wachsen lassen. Sie waren schnell gut gewachsen und standen schon ca. im Dezember kurz vor der Blüte. Wegen des sehr milden Winters (hier gab es dieses Mal nur minimal ca. -5°C, in anderen Wintern auch -15°C) waren die Pflanzen zwar wegen des Kahlfrosts vorübergehend ein wenig schlaff aussehend, haben sich aber gut erholt und sind weiterhin blühbereit.
    So gibt es also auch hier, in Niedersachsen an der niederländischen Grenze, Alblinsen auf einem Balkon.

    Dem Herrn Mammel gebührt ein großes Dankeschön für die Rettung der Alblinse!
    Sie ist im übrigen seit einigen Monaten auch Arche Passagier bei Slowfood, also eine anerkannte und schützenswerte Sorte.
    Das sage ich als jemand ohne schwäbische Wurzeln, denn die Erhaltung alter Obst-, Gemüse- und Getreidesorten finde ich sehr wichtig! Es sind schon so viele alte Sorten verloren gegangen – nicht nur hier, sondern überall auf der Welt.

    [Reply]

  9. ein Buchtipp zu diesem Thema: http://www.gwagner.com/ “But will the planet notice”

    [Reply]

  10. Hallo ihr alle,
    ich habe den Film Plastic Planet schon vor einer Weile gesehen, mich hat es damals genauso umgehauen und seitdem habe ich so gut wie keine Plastikflaschen mehr gekauft. Dann habe ich angefangen Glasflaschen zu verschönern und zu verschenken….und ich muss sagen, ich benutze auch zum Essenstransport zur Arbeit hauptsächlich Gläser. Kaum Scherben bisher, nur etwas mehr Gewicht, aber das ist egal. Nun hab ich eine Frage…und zwar suche ich diese Birkenzuckerzahnpflege im Gläschen. Könnt ihr mir da weiterhelfen? In Tuben ist es einfach…aber das will ich ja nicht. Ansonsten wünsche ich euch ein schönes neues Jahr! Ihr habt mit eurem Experiment sicher viele Leute erreicht und angeregt, sich Gedanken zu machen und was zu ändern. Echt super, ich bin auch wieder neu motiviert. Beste Grüße aus Mannheim

    [Reply]

  11. Hallo,
    da mich meine Eltern bereits rein vegetarisch erzogen haben, war bei mir der Grundstein schon sehr früh gelegt worden, Konsum zu hinterfragen und Nachhaltigkeit zu befürworten. So kam ich dazu, keine Eier mehr zu mir zu nehmen, dann kein tierisches Lab mehr, dann nur noch Demeter-Produkte und vor einigen Jahren dann ausschließlich vegan.
    Seit kurzer Zeit versuche ich nun das Plastik mehr und mehr aus meinem Leben zu verbannen. Nehme noch das her, was ich bereits habe, versuche, aber neues sehr zu vermeiden. Was kaputt geht, soll durch Glas/Holz/Bambusprodukte ersetzt werden. Jetzt aber zu meiner Frage: Wohin mit all dem Plastik, das ich noch besitze und aber gerne in absehbarer Zeit loswerden will? Wohin mit meinem Plastikkoffer, Schneidebrett und Kunststoffschuhen? Denn das sind ja keine typischen Dinge, wie eine leere Shampooflasche, die für nichts mehr, als für den Müll zu gebrauchen ist. Also: Was tue ich damit?

    Für einen Tip wäre ich sehr dankbar. Beste Grüße aus Berlin!

    [Reply]

    Tagpflückerin Reply:

    Ich “stoße” auch langsam aber sicher viele meiner Kunststoffprodukte ab. Gerade in der Küche mag ich auch die Gegenstände nicht mehr benutzen, die ich mal für ziemlich viel Geld angeschafft habe. Ich schäme mich fast zu sagen, dass es prima ohne geht. Dabei komme ich bestens ohne neue Ordnungssysteme aus, sondern verwende überwiegend Schraub- und Einmachgläser.
    Die Haushaltsgegenstände, die nun überflüssig sind, spende ich ins “Brockenhaus”, einem Second-Hand-Shop, den die Lebenshilfe betreibt. So gelangen die Sachen noch nicht sofort auf die Mülldeponie und dienen auch noch einem guten Zweck. Solche und ähnliche Einrichtungen gibt es in vielen Orten. Einen Teil meiner Vorratsgläser habe ich auch dort gekauft.
    glg aus Vorarlberg

    [Reply]

    Teresa Reply:

    Hallo Anna,

    In Wien und Umgebung gibt´s “share&care” eine Verschenkseite, die über Facebook funktioniert. Einfach Fotos von den Sachen machen und online stellen und dazu schreiben, bis wann du sie los haben willst. Wer sie brauchen kann, meldet sich bei dir und holt sie an einem ausgemachten Treffpunkt ab. Ich habe da schon diverses gelesen von Kleidung über Kosmetikproben bis hin zu Möbeln, Plastikbehältern und diversen Computerzubehören.

    [Reply]

  12. Hallo Anna aus Berlin,
    auf den meisten Plastikflaschen/Behältern ist der grüne Punkt drauf: daher in
    die gelbe Tonne oder Sack.
    Restl. Plastik kann bei uns in Südbaden beim örtlichen Receylinghof (vom Land unterhalten)
    abgeben werden, wie Metall, Papier, Elektrogeräte etc.

    [Reply]

  13. Wir , die Familie Mühlbacher , Biobergbauern aus Deutschfeistritz , stellen in der näheren Umgebung unbehandeltete Frischmilch in Glasflaschen zu . Bei entsprechender Nachfrage würden wir unser Zustellungsgebiet erweitern . Mehr dazu auf unserer Webseite http://www.milchbauer.net .

    [Reply]

  14. Liebe Familie Krautwaschl!

    Das Jugend- und Kulturhaus Triebwerk (Standort 2700 Wiener Neustadt, NÖ) plant im Sommer 2014 im Rahmen der Veranstaltungsreihe SUMMERBREEZE einen Abend zum Thema „nachhaltig durch den Alltag“.
    Das bisher angedachte Datum dafür ist der 07.08.2014, ab 18:00h.
    Seid ihr vielleicht interessiert daran, die Erfahrungen, die ihr durch euer Experiment gemacht habt, mit unseren Besucherinnen und Besuchern zu teilen?
    Dann wäre es uns eine Freude, euch in unsere Institution einladen zu dürfen.

    Ich freue mich schon auf eure Antwort (bitte per Mail)!
    Vielen lieben Dank im Voraus!

    Mit lieben Grüßen,
    Ruth Scheel

    [Reply]

  15. Professional Who Happens To Be Petrified Of men.

    [Reply]

  16. Hallo Fam. Krautwaschl – bin grad am lesen Eures Buches.
    Kann es wirklich kaum zur Seite legen.. hab auch ein ganz ungutes -Gefühl, wenn ich an meine “Plastikvorräte/-verpackungen” zu Hause denke. Obwohl ich erst seit Anfang Januar aus gesundheitlichen Gründen angefangen habe, mich vegan zu ernähren,beschäftige ich mich schon sehr lange mit gesunden Lebensmitteln und frage ich unter anderem, wie ich z.B. Tofu ohne Pastikverpackung bekommen kann…zumal ich nicht in einer Großstadt mit vielen Reformhaus/Bioläden lebe. Stichwort Bioläden – die sind wirklich keine “plastikfreien Zonen” – wie auch im Buch bemerkt wird. Ich werde auf jeden Fall verstärkt auf plastikfrei achten – vor allem, wenn Gegenstände, gerade im Küchenbereich, zu ersetzen sind. Wie ihr auch vermerkt habt, ist das Motto für die Zukunft wohl “zurück zur Einfachheit” vor allem bei den Lebensmitteln, aber auch bei allen Gegenstände im Haus und Garten. Weniger ist hier immer “Mehr”. Vielen Dank für euer mutiges Experiment, das wohl nicht mehr enden wird… bleibt dran und inspiriert noch viele andere Menschen – wir als Verbraucher bestimmen, was wir in Zukunft essen /kaufen wollen. Niemand sollte unsere Macht unterschätzen….”denn wir sind Viele” LG Siggi

    [Reply]

  17. Hallo,
    seit ungefähr einem halben Jahr beschäftige ich mich mit dem Thema Plastik seit ca. einem Jahr versuche ich allen überflüssigen schnickschnack auszusortieren. Anfangs dachte ich auch so Dingen wie Zahnpasta oder Haarschampo in Plastikverpackung kann ich nicht entgehen. Ich bin sehr erstaunt das es geht, und auch noch preiswert. Als Zahnpasta habe ich die Taps von Lush ausprobiert (ist Gewöhnungssache) und Birkenzucker bereits gekauft. Bevor ich diese Packung öffne muss ich erst noch meine Zahnpastertuben – Reste aufbrauchen so geht es mir mit vielen Dingen. Besonders ärgert mich, das ich z. B. hochwertigen Tee´s meist nur in Plastikverpackung kaufen kann. Muss ich wirklich den Tee anschauen bevor ich ihn kaufe? Die günstigen Beutel Tees in Papierverpackung will doch auch keiner anschauen…??? Nunja meine Arbeitskleidung kaufe ich nur noch secound Hand (Ich arbeite mit Kindern, da ist meine Kleidung die meiste Zeit in der Waschmarschiene) und für die Private Zeit habe ich noch einige Dinge zum auftragen.

    Gesichtskosmetik kaufe ich nur noch von Weleda, Gesichtsmasken mache ich mit Heilerde, Badesalz ist bei mir Meersalz mit natürlichen Aromen, Zahnpasta Tapps von Lush und heute habe ich einen Einkauf bei DM gemacht. Das war interessant. Ich habe Taschentücher, Q-Tipps, Putzlappen, Putzschwämme und fast ohne Plastik Essigesenz gefunden.
    Für die Lippen finde ich es schwierig einen Ersatz zu finden. Ich habe mir für zu Hause eine Packung Vaseline gekauft. Diese ist zwar in Plastik, hat eine große Verpackung und bei dem geringen Verbrauch nutze ich diese Packung noch eine weile… Für unterwegs ist es nicht geeignet da der Deckel immer wieder auf geht aber für zu Hause finde ich es einen Kompromiss statt den kleinen Hartplastik Lippenpflegestiften die ständig verloren gehen eine Packung Vaseline zu haben.

    Ich bin gespannt auf noch mehr Tipps…

    Emma

    [Reply]

    painteddog Reply:

    Hallo Emma,

    wenn du zu einem Kompromis bereit bist…. es gibt statt diesen Lippenpfelgestiften aus Hartplastik einen Lippenpflegebalsam (Naturkosmetik, daher auch teurer) von Martina Gebhardt in einer kleinen (robusten) Glasdose. Allerdings leider mit Plastikdeckel (das wäre dann der Kompromis)!

    Siehe unter: http://www.ecco-verde.at/martina-gebhardt/lippenpflege-von-martina-gebhardt

    LG painteddog

    [Reply]

    Mechthild (Nähe Emsland) Reply:

    Hochwertige Tees gibt es auch lose, in Teeläden. Da kann man sich den Tee auch in seine mitgebrachte Teedose füllen lassen.

    [Reply]

  18. Manchmal gibt es von Nivea, aber auch von anderen Cremes, sehr kleine Blechdöschen zu kaufen. Apotheken haben die noch am ehesten. Da hinein kann man sich Vaseline o. ä. abfüllen. Die Deckel schließen wirklich dicht ohne Plastik.

    [Reply]

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    [Reply]

  20. hey Sandra
    was machst du wenn deine Kinder mal Chips/Gummibärchen/ Schokolade etc. wollwn? Kriegen die das dann nicht?

    [Reply]

  21. Habe vor einiger Zeit ihr Buch gelesen und habe nun saemtliche billige Plastik Aufbewahrungsbehaelter verbannt. (die teuren wollte ich nicht entsorgen). Ich kaufe keine Neuen mehr, lehne auch Geschenke diesbezueglich ab. In meiner Einkaufstasche habe ich mehrere Papiertueten. Somit kann ich alles Obst und Gemuese selbst eintueten. Milch, Sahne, Joghurt kaufe ich im Glas. Buttermilch, Saure Sahne und Quark habe ich noch nicht im Glas gefunden (jedenfalls nicht in der Naehe). Kaese kaufe ich nur noch offen. Als Deo kann man auch Natron nehmen. Mein Mann schaut auch oefters jetzt nach Alternativen. Viele Gruesse nach Osterreich.

    [Reply]

  22. Hallo Sandra,
    ich habe deinen Film in youtube gesehen und auch den Film Plastic planet. Die Fastenzeit habe ich genutzt um plastikfrei zu leben, aber ich habe in dieser Zeit vorwiegend sehr viel weggeschmissen und ausgetauscht. Da ich in Barcelona lebe, ist es echt nicht so einfach ohne Plastik einzukaufen. Jede Sache die man plastikfrei findet, ist ein grosser Triumph, aber auch echt nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Trotzdem mache ich weiter und profitiere von euern Tipps auf dieser Seite. Leider ist meine Frau nicht so überzeugt und will sich einfach nicht einschränken lassen. Das machte ein bisschen anstrengend. Hier eine kleine Liste meiner “Erfolge”

    Bad:
    Klobürste Holz (Waschbär)
    Klobrille Holz (kommt bald, weiss aber nicht ob ich das hygienisch finde)
    Haken und Ablagen (Metall, Holz)
    Teppich (Jute, Baumwolle)
    Zahnbuerste (Miswak, sehr gewöhnungsbedürftig)
    Zahnpaste (Salz)
    Bürste Schweinsborsten Holz
    Haarseife (Waschbaer)
    Deo (naja Glas mit Plastikkopf)
    Zahnseide (im Glas mit Metalldeckel mit ich noch bei Waschbär bestellen)
    Ohrstaebchen mit Papierschaft in Barcelona gefunden, hurraaaaa!

    Jetzt mach ich mich an meine Büro…

    Essen einkaufen geht ja auf dem Markt mit Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und Nüsse und Samen bekomme ich auch verpackungsfrei, sogar gewuerzer… ist nur alles ein bisschen teurer (schnief)

    In der Küche ersetze ich die Tupperdosen langsam gegen Glas mit Plastikdeckel, weil nur Metall ist schon gewöhnungsbedürftig..

    Kleidung geht ja auch mehr oder weniger…

    Aber insgesamt ist es schon echt schwierig damit zu leben, dass halt vieles aus Plastik bleibt, wie Elektronik, Spielzeug und so vieles mehr…

    Viele Grüße,

    dein Stefan Hellwig aus Barcelona

    [Reply]

    Sylvia Reply:

    Hallo Stefan,

    dass Du Hülsenfrüchte verpackungsfrei bekommst, finde ich schon sehr beneidenswert….
    Das mit der ‘echten’ Zahnseide von Waschbaer sehe ich sehr kritisch. Ist zwar plastikfrei, aber die Herstellung von Seide möchte ich auf keinen Fall unterstützen. Die Raupen werden mithilfe von Heißwasser oder Wasserdampf vor dem Schlüpfen getötet….
    Als Deo schwöre ich auf Kaisernatron. Ist in Papier erhältlich und hat eine mich sehr überzeugende Wirkung.

    Grüße
    Sylvia

    [Reply]

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  25. Hallo liebe Familie Krautwaschl,

    ich heiße Eva und lebe mit meiner Familie in München. Da ich vor ein paar Tage den Film Plastic Planet gesehen habe, eigentlich die ganze Familie, habe wir uns gemeinsam entschlossen, ohne Plastik zu leben. Wir wollten schon längs dazu greifen, denn der Film hat uns den richtigen Ansporn gegeben. Also wir sortieren unsere Sachen bereits den dritten Tag und muss sagen, das es höchst interessant ist. Jetzt sehe ich überall Plastik. Wahnsinn. Habe sogar zu Hause viele Ersatzlösungen gefunden, von manchen Sachen trenne ich mich, habe festgestell, dass ich die gar nicht brauche. Sogar die Kinder machen mit und tauschen z.B. Lego Steine gegen Kapla usw. Ist mir bewusst, dass es gar nicht leicht wird, aber hoffe wir schaffen es!
    Danke für das Buch!
    Gestern waren wir unangenehm in einem Bio-Laden überrascht- so viel Plastik da! Das verstehe ich irgendwie nicht. Sollte nicht ein Bio-Laden ein Vorbild sein? Schade, dass hier das Verdienst hier die größte Rolle spielt :(
    Eva
    da ich ursprünglich aus Tschechien komme, habe mich entschlossen, diese Idee auch in Tschechien zu verbreiten. Dazu habe ich mir FB Seiten eröffnet. Hoffe, dass es weitere Leute inspirieren wird.
    FB Zivot Bezplastu

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  26. Lese gerade mit Begeisterung euer Buch und bin soeben über folgenden Artikel gestolpert:
    http://www.stern.de/genuss/trends/original-unverpackt-der-erste-laden-ohne-plastikmuell-2138091.html
    Wäre evtl. eine Anregung für euch :-)

    Macht weiter so und ich werde mein Verhalten ebenfalls gewaltig ändern (ja, habe den Film ebenfalls gesehen und war geschockt!
    LG,
    Claudia

    [Reply]


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