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23Nov/1324

Eure Fragen – unsere Antworten (1)

Ich möchte Eure extrem interessanten Anregungen und Fragen der letzten Zeit teilweise in Beiträgen noch einmal thematisieren, da sie möglicherweise für viele interessant sind bzw. ich auch nicht immer alle Fragen immer ausreichend beantworten kann.

Hier eine erste Anfrage von Richard mit meiner Antwort dazu. Bin gespannt auf weitere Antworten und Eure Kommentare und Tips.

Liebe Frau Krautwaschl und Familie,

vielen Dank für all die Aufklärungsarbeit, die hier drin steckt. Meine Frau und ich haben das Buch gelesen und fangen an, erst mal alles wegzulassen, was aus Unkenntnis oder Gedankenlosigkeit gekauft wird.
Außerdem andere Wasserkocher, – kessel, Pflege- und Reinigungsprodukte.
Mir fehlt ein Tip für den Ersatz von Fleecemützen und -westen. Diese sind leider sehr warm, weich und klein faltbar, was man von manchen Wolleprodukten nicht sagen kann.

Außerdem weitere Ersatzpflegeprodukte für Zahnpflege außer Fleur de Sel, was bei mir super funktioniert (Heilerde nicht so gut). Wo kriege ich Backpulver ohne Aluminium her? Billige LED-Lampen?
Danke an alle für alle Tips
LG
Richard
Rhein-Main

Lieber Richard!

Den momentanen Bestand an Fleeceprodukten würde ich an Ihrer Stelle nur nach und nach ersetzen (also wenn die Dinge kaputt werden). Es gibt sehr wohl schon einiges an "Funktionskleidung" aus z.B. Wolle oder zumindest aus Recyclingmaterial.
Ich persönlich bin aber hier in erster Linie dafür, den Gesamtverbrauch an Textilien aller Art zu reduzieren und zum Beispiel Initatitiven wie Kleidertauschmärkte usw. ins Leben zu rufen oder zu unterstützen.
Bei Kleidungsstücken , die man schon längere Zeit in Verwendung hat, kann man sich zumindest einigermaßen sicher sein, dass die Schadstoffe schon ziemlich herausgewaschen sind. Bei (den mittlerweile zum Glück sehr seltenen) Neuanschaffungen greife ich persönlich dennoch fast ausschließlich auf Naturmaterialien in der bestmöglichen Qualität zurück (bio, fairtrade,...usw.)
Kompromisse sind oft notwendig, aber eine der besten Lösungen ist es in vielen Fällen, die Kaufentscheidung noch einmal gründlich zu überdenken - dann kommt man oft zum Schluss, dass man lieber gar nichts kauft und doch mit dem Vorhandenen auskommt. Und das scheint mir mittlerweile in vielen Bereich das Mittel der Wahl zu sein!

Zum Zähenputzen verwende ich fast ausschließlich Xylit (Birkenzucker) und hin und wieder mal eine Zahnpasta aus der Metalltube (von Weleda), vor allem für Urlaube.

Als Backpulver verwende ich Weinsteinbackpulver oder Natron (da ist doch kein Alluminium drin, oder???)

Und relativ billige LED LAmpen scheint es seit Neuestem bei IKEA zu geben, aber ich hab sie noch nicht ausprobiert, da IKEA insgesamt nicht (mehr) gerade zu meinen Lieblingsgeschäften gehört....

So viel von meiner Seite. Freu mich auf Eure Meinungen!

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Kommentare (24) Trackbacks (0)
  1. Hallo,

    da ich bisher noch nirgends Xylit gefunden habe (wo kauft man das???), benutze ich Zahnputzöl:
    http://static.triaz.de/0129/pictures/articles/xlarge/5376200.jpg
    und bin damit sehr zufrieden. Das hat zwar einen Deckel aus Plastik, aber das Fläschchen ist aus Glas, für mich mangels Alternative ein gangbarer Kompromiss.

    Eine Frage hätte ich auch: Wie hält man Brot ohne Plastik frisch und wie friert man es ohne Plastik ein? Einen Brottopf aus Keramik hatte ich schon, in dem ist mir fast jedes Brot verschimmelt (trotz Reinigung mit Essig, Erhitzen im Backofen etc.), diese Brotkästen aus Blech scheinen mir auch nicht das Wahre. Papiertüten vom Bäcker hindern das Brot nicht am Austrocknen und die, die es tun, scheinen mir mit Plastik beschichtet.

    Danke an Familie Krautwaschl für das Vorbild, die Inspiration und die vielen Ideen für Alternativen! Auch wenn ich selbst noch (zu) viele Kompromisse mache … ein gelber Sack pro Jahr für vier Personen macht mich sogar als Einzelperson noch neidisch … ;-)

    Viele Grüße,

    Sarina

    [Reply]

    sandra Krautwaschl Reply:

    Liebe Sarina!

    Xylit gibt´s teilweise in Apotheken (offen) und meistens in Reformhäusern. Man kann aber auch gleich größere Mengen bestellen. Im Internmet findest Du dazu diverse Anbieter.
    Da man mit einem kg Xylit zu 5.! länger als ein Jahr auskommt, kann man notfalls auch eine dünne Plastikverpackung in Kauf nehmen.
    Aber Zahnputzöl klingt ja auch durchaus interessant – das kenn ich persönlich noch gar nicht!

    Wir bewahren unser Brot einfach im Backrohr auf. Das spart Platz, hält super frisch und man braucht nicht wieder irgendein Extrateil!!
    LG Sandra

    [Reply]

    Sarina Reply:

    Danke! Dann werde ich wegen des Xylits noch mal schauen.

    Das Brot kommt einfach so “nackig” in den Ofen?

    LG
    Sarina

    [Reply]

    sandra Krautwaschl Reply:

    Nein, nicht ganz! Ich gebe es in Stoffbeutel oder wickle es in Geschirrtücher!
    Aber das funktioniert wirklich sper, kann ich ohne Einschränkungen empfehlen!
    Und damit hat das Backrohr eine perfekte “Doppelfunktion”
    Viel Spass beim Ausprobieren!

    Norman Reply:

    Wir packen es ebenfalls in Stoffbeutel auch in den Gefrierschrank, weil wir auch ne ganze Menge Brot verbrauchen.

    Morgan Reply:

    Wir bewahren das Brot auch im Backrohr auf, lassen es aber in der Papiertüte, in welcher der Bäcker es verkauft. Das Sackerl nehmen wir dann noch zum Einkaufen von “Kullerobst”, Nüssen, Wurzeln etc.

    Fussel Reply:

    Ich hab einen emaillierten Blech-Brotkasten vom Flohmarkt und der ist super. Den Backofen brauche ich zu oft (ich backe fast alles selbst), der ist als Aufbewahrung nicht geeignet, da müsste ich dauernd hin- und herräumen. Der emaillierte Brotkasten ist auch prima zu reinigen, wenn einem doch mal was verschimmelt ist. Die gibt es neuerdings auch in neu, aber auf dem Flohmarkt ist’s billiger.

    [Reply]

  2. Leider sehr teuer, aber unschlagbar: Behälter aus Birkenrinde:
    http://www.reenactors-shop.de/product_info.php?info=p701_Brotdose-aus-Birkenrinde—gro—oval.html&XTCsid=dcb5ade474014894bfd51a93fab26bc1

    [Reply]

    Sarina Reply:

    Danke, das sieht toll aus und kommt auf meine Einkaufsliste. Aber erst ist eine neue Pfanne dran, meine aktuelle ist leider beschichtet :-/

    [Reply]

  3. Liebe Sanrda,
    erst mal ein dickes Lob für den informativen Blog! Ich fange erst allmählich an, auf Plastik und Aluminium zu verzichten und stecke noch voll in den Anfängen… Aber ich stehe gerade davor eine neue Pfanne kaufen zu müssen (da sich die Beschichtung ablöst und das bestimmt nicht sehr gesund ist…). Jetzt aber mein Problem, kaufe ich eine Pfanne aus Gußeisen (die einzige Alternative, die mir einfällt), wie bereite ich dann Spiegeleier, Pfannkuchen etc. zu? Gibt es eine Alternative, die ich nicht kenne? Die Edelstahlpfannen, die ich gesehen habe, waren auch alle beschichtet…
    LG Grüße und vielen Dank für deine Antwort
    Karin

    [Reply]

  4. Xylit gibt es z. B. bei http://www.xucker.de
    Bei ebay gibt es Ketchup mit Xylit.

    Wir bewahren unser Brot auch im Stoffbeutel oder in der Papiertüte vom Bäcker auf. So kommt es in einen Küchenschrank. Es hält sich einige Tage. Ansonsten vielleicht immer 1/2 Brot einfrieren.
    Zum einfrieren nehmen wir ebenfalls den Stoffbeutel oder die Papiertüte.

    Doch welche Alternativen gibt es zu:
    Gummibärchen etc.
    Kekse etc.
    Creme fraiche / Saure Sahne etc

    Veganer Ernährung??? Ich möchte umsteigen, da ich einen wundervollen Satz gehört habe: “Jeder erwachsene Mensch, der noch Muttermilch trinkt, würde man in die Psychiatrie stecken!”
    Margarine gibt es nur in der Plastikdose
    Hafermilch etc. nur im Tetrapack
    Tofu nur in Plastik
    etc. …
    Was hat jetzt Vorrang: Plastik vermeiden? Gesundheit? Natürliche Ernähurung? Energieeffizienz – immerhin verbrauchen “Naturkalorien” weniger Energie zur Herstellung als “Tieriesche Kalorien”

    ????????

    [Reply]

  5. Ich hab auch schon gute Erfahrungen mit Xylit Zahnpasta gemacht, die find ich sogar besser als die normale aus dem Laden. Gleiches gilt zum Beispiel auch für Xylit Schokolade, die schmeckt super! (: Zum Backen kann ich euch Xylit Pulver bzw. Xylitol Pulver empfehlen, das ist ein super Ersatz.

    [Reply]

  6. Fleece/funktionskleidung guckt mal schäfereigenossenschaft Finkenhof,

    http://finkhof.de/erwachsene/hals-uber-kopf/sportschal-naturweiss.html

    Hier findet man einiges. Aber vor allem ein überzeugendes Unternehmens Konzept!

    Habe selbst mittlerweile einige Produkte getestet.

    Bin nur oft so unfassbar traurig, was ich schon alles für’n Plastikbrosch gekauft habe … Und die Antwort? Meine 4-jährige hat asthma und allergien …

    Guten Rutsch ins neue Jahr!

    [Reply]

    zurück zur Natur Reply:

    Hallo D.Jonas
    Ich find gut das du jetzt darauf achtest.
    das ist der richtige Schritt.
    Alles was war ist gewesen es zählt was du ab jetzt machst ;-)
    Mach dich nicht traurig deswegen
    wir lernen alle aus Fehlern

    [Reply]

  7. Ich finde es spannend wie sich das Leben positiv verändern kann
    man fühlt sich leichter durch das weglassen von dem vielen Plastik Müll.
    Ich steh auch noch relativ am Anfang hab auch noch nicht die passenden Geschäfter gefunden.
    Da ich in der Schweiz wohne(Region Ostschweiz) würde ich mich freuen wenn es jemanden gäbe der ein paar Infos bezüglich verpackungsfrei oder alternativ verpackung sowie auch nachfüllen für mich hat :-)
    Liebe Grüsse

    [Reply]

  8. 9999 On this earth develop, virtually every merchandise has develop into extravagant. In the meantime, he is also doing work aided by the sweatshop, louis vuitton checker operate by Chinese bosses, louis vuitton damier ebene neverfull that manufacture the counterfeit merchandise for his product sales drive.
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    [Reply]

  9. Liebe Sandra,

    Erst mal ein ganz tolles Kompliment an Dich, wie Du Dein Ziel plastikfreies Leben so konsequent durchziehst.

    Ich selbst war zwar nie ein Freund von Plastik, aber nach Durchstöbern Deiner Website war ich überrascht, wie viel Plastikmüll ich doch mit meinen Lebensmitteln und Seifen produziere.

    Natürlich belastet Plastikmüll die Umwelt. Noch ein Aspekt ist die Zeit, die benötige, dieses Plastik wieder im Container zu entsorgen, und auch, dass Plastik den Körper und somit die Gesundheit mit Giftsstoffen und Weichmachern (Hormone) belastet.

    Wasserplastikflaschen z.B. sind voller BPA, also Hormonen, die insbesondere Kinder sehr belasten sollen. Oder Zahnpasta, Cremes und Shampoos enthalten Unmengen an Silikonen, das durch die Filtration hindurch in unsere Ozeane gelangt, und dann wieder über Fische in den eigenen Körper.

    Hier noch weitere schockierende Inhaltsstoffe, die wir täglich auf unser größtes Organ, die Haut schmieren.

    http://www.theecologist.org/green_green_living/behind_the_label/269124/behind_the_label_nivea_moisturising_lotion.html

    Vorsicht besonders bei Aluminium in Cremes und Deos, was Demenz oder Brustkrebs verursachen soll, und auch Titanverbindungen!

    Was ich ganz gut und einfach finde, ist einen Kohlebleistift als Eyeliner zu verwenden. Da weiß man wenigstens, was drinnen ist… :)

    Nun zu meinen Fragen:
    1) Ich habe mal einen Clip mit Dir gesehen, wo Du Xylit, Birkenzucker als Zahncreme anpreist. Auf Deiner Website beziehst Du Dich auch auf Basisches Salz. Das Salz finde ich mehr als gewöhnungsbedürftig, daher hatte ich Xylit probiert. Zu anfangs fand ich es sehr toll, später habe ich mir aber immer mehr Sorgen gemacht, dass ich schneller Karies bekomme. Es ist ja ein merkwürdiges Gefühl, sich die Zähne mit Zucker zu putzen. Vielleicht sind die Zahnschmerzen seit Kurzem auch nur Einbildung… Weißt Du mehr darüber?

    2) Ich finde die Idee mit der Shampooseife (Kernseife) ganz spannend, habe auch sofort in den Bioläden, und auf Märkten danach Ausschau gehalten. Leider hat man mir immer gesagt, dass sie so was nicht führen, zum einen, da man die Seife nicht ohne gewisse bedenkliche Stoffe herstellen kann.

    Über das Internet (finde diese Lösung selbst nicht so toll) habe ich dann Dudu Osun – die Schwarze Seife aus Afrika bestellt. Inhaltsstoffe sind kaum angegeben. Ich weiß also nicht, ob das giftige Schaummittel Natriumlaurylsulfat enthalten ist. Nach der vierten Haarwäsche werden meine Haare immer störrischer und ich kann sie kaum durch durchkämmen, obwohl ich die Anwendung an sich gerne mag. Kannst Du mir hier genauere Tipps geben, welche Produkte Du verwendest und warum? Das Selbermachen kommt aus Zeitgründen leider nicht in Frage.

    3) Essig und Zitronensäure zum Putzen verwende ich auch gerne. Zum Desinfizieren soll auch ein Wodka-Wassergemisch gut sein. Hast Du Erfahrungen mit Borax?

    Freue mich schon auf Deine Antworten… Tu Dir aber bloß keinen Stress an! ;)

    Viele liebe Grüße Heike

    [Reply]

    Sylvia Reply:

    Hallo Heike,

    in Sachen Shampoo habe ich (mit meiner Kurzhaarfrisur) gute Erfahrungen mit der Haarwaschseife von Savion gemacht. (Macnhe Sorten enthalten Palmöl, Inhaltsstoffe ansehen!) Wenn es auch eine Eingewöhnungszeit brauchte… Und die Seife erspart auch gleichzeitig das Duschgel. Für mich daher DIE Lösung.
    Die Aleppo-Seife habe ich leider mit einer Sichtfolie – wenn auch evtl. aus Cellofan (wird das so geschrieben?) – bekommen.
    So weit meine Erfahrungen zum Thema.

    Grüße
    Sylvia

    [Reply]

    Heike Reply:

    danke Fee, Morgan und Sylvia! :)

    [Reply]

  10. Hallo Heike,

    ich bin zwar nicht Sandra, aber ich kann dir vielleicht trotzdem helfen, zumindest in Bezug auf deine letzten beiden Fragen. Zur Haarwaschseife: Ich kann dein Problem nicht so ganz nachvollziehen, bei allen Anbietern, die ich bei google gefunden habe, sind die Inhaltsstoffe genau angegeben. Alle, die ich gefunden habe, enthielten außer der Seifenlauge ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe wie Öle oder Kräuter, alles war genau aufgelistet. Es gibt auch sog. “Aleppo-Seife”, die besteht meines wissens ausschließlich aus Olivenöl(korrigiert mich, wenn ich falsch liege!). Vielleicht ist das eine Alternative. Das Ergebnis der Haarseife hängt stark vom Härtegrad deines Wassers ab. Kalk sorgt dafür, dass die Haare störrisch werden und er lagert sich ab. Daher ist es wichtig, dass du die Haare ausspülst, entweder mit Apfelessig oder Zitronensaft( 1 EL auf 1 l KALTES Wasser).Lässt die Haare auch glänzen. Das kannst du dann entweder drin lassen oder ausspülen, der Essig-Geruch verfliegt, wenn die Haare trocken sind.

    Zu Borax: es ist(zumindest in D) seit einigen Jahren verboten!! Zumindest für Privathaushalte. Folgendes habe ich auf Borax.de gefunden: “Borax darf nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht mehr an private Haushalte verkauft werden. Borax steht im Verdacht Schäden am ungeborenen Kind zu verursachen.Sollten Sie noch Borax-Bestände in Ihrem Haushalt haben, bitten wir Sie diese Ihrer Gesundheit zuliebe zu entsorgen und nicht mehr zu verwenden.” Kannst du dir ja überlegen, ob du das gerne verwenden möchtest…

    [Reply]

  11. Wodka enthält Alkohol und Alkohol desinfiziert tatsächlich. Allerdings ist der Alkoholgehalt mit 40% etwas knapp zum Desinfizieren, durch Verdünnen setzt du ihn weiter herab, so dass die Mischung dann nicht mehr wirksam sein dürfte, außer zum Glasputzen, weil das dann keine Streifen gibt. Möglich wäre 70%iger Alkohol aus der Apotheke. Fraglich ist allerdings, was du in nem normalen Haushalt überhaupt desinfizieren musst… Den normalen Haushaltsbakterien, zB mal ein Schwung Salmonellen auf dem Schneidbrett für das rohe Hühnchen (nichtpathogene Konzentration, muss aber trotzdem runter) oder ein Topf, in dem Essen vergammelt ist, kannst du mit sehr heißem Wasser, Seifenlauge und anschließendem guten Trocknenlassen des Garaus machen. Die Kombi aus heißem Wasser und Seife überleben Bakterien nicht. Nur, wenn es Infektionen im Haushalt gibt, wie einen salmonellenausscheidenden Erwachsenen, eine Tuberkulose etc., ist Desinfektion nötig. Dann sollte man im eigenen Interesse aber auf spezielle Mittel aus der Apotheke zurückgreifen. Kleine Wunden kann man mit erwähntem Alkohol aus der Apo aber desinfizieren (Achtung, brennt!).

    [Reply]

  12. Hallo Sandra,
    hallo Richard,

    Backpulver kann man ganz einfach selber machen. Ich habe die Angaben aus dem Buch “Backen nach Ayurveda – Kuchen, Torten & Gebäck” von Petra und Joachim Skibbe. Das Buch ist allgemein empfehlenswert, da dort unter anderem auch Rezepte für selbst hergestellten Frischkäse (Panir) oder Kuchenglasur zu finden sind. Doch zurück zum Backpulver. Man nehme: 1 Teelöffel Natron, 2 Teelöffel Wildpfeilwurzmehl oder Maisstärke und 2 Teelöffel Ascorbinsäure (Vitamin C) = entspricht einem Päckchen herkömmlichem Backpulver.

    Liebe Sandra,
    herzlichen Dank für eure Internetseite. Ich habe schon vor mehreren Jahren fast alles Plastik aus meiner Küche verbannt und im häuslichen Bereich immer versucht Plastikartikel zu vermeiden. Durch euch wurde ich nun angeregt, mein nächstes Ziel – Einkäufe ohne Plastikverpackung – anzusteuern. Leicht ist dies am Anfang nicht, doch die vielen Tipps sind mir eine große Hilfe und, dass das nicht ohne Kompromisse möglich ist, ist verständlich.

    Ich möchte nicht die Welt verändern, sondern mir mein Leben so einrichten, dass ich mit ruhigem Gewissen leben kann. Meine Lebensphilosophie ist mit zwei Zitaten erklärt: “Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt” (Mahatma Gandhi) und “Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu“ (Sprichwort, abgeleitet aus der Bergpredigt).

    In diesem Sinne wünsche ich euch und allen “Querdenkern” weiterhin gutes Gelingen und einen regen Austausch.

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Sabine!

    BVielen Dank für Deinen Backpulvertipp und die positive Rückmeldung zum Blog! Dir ebenfalls bestesm Gelingen bei Deinen Projekten!!

    LG Sandra

    [Reply]

  13. Inspiring story, where did you quote it from? aadeeekdcbde

    [Reply]


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