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15Nov/0942

Die Schnullerdebatte

Heute hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einer Verkäuferin in einem Baby- und Kleinkinderbedarfsgeschäft:  Ich war auf der Suche nach Naturkautschukschnullern für Fritz, den 2 Wochen alten Sohn einer guten Freundin.Fritz sollte natürlich keinen herkömmlichen Schnuller mit Plastik bekommen. Wie ich aus den Medien erfahren habe, hat der Film Plastic Planet die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 angeregt, eine Untersuchung aller gängigen Schnullern durchführen zu lassen. Dabei ist heraus gekommen, dass sich bei vielen handelsüblichen Babyschnullern die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A aus dem Plastik herauslöst. Ich fand die Kautschukschnuller auch gleich und während ich noch die Preise verglich, bekam ich die Unterhaltung der beiden Verkäuferinnen mit:

Verkäuferin A:“ Was ist denn das jetzt wieder mit dem Bisphenol A?“

Verkäuferin B:“ Ja, ich hab gestern auch schon fast einen Herzzickzack gekriegt, aber da geb´ ich dir jetzt was zu lesen, hab ich aus dem Internet,….das relativiert alles ja wieder ziemlich!“

Auf meine interessierte Nachfrage hin, händigt mir Verkäuferin B ebenfalls eine Kopie der besagten Seiten aus. In einem 2-seitigem Schreiben, dessen Urheber nicht klar hervorgeht, findet sich in teilweise nicht ganz korrektem Deutsch eine bunte Mischung von einerseits Bagatellisierungen und Vereinfachungen zum Thema Bisphenol A, andererseits wild durcheinander gemischten Warnungen vor Smog, Elektrosmog, Atomkraft und der Dummheit der Menschen.

Da ich mir nicht erklären kann, inwiefern dieser Text alles relativieren soll, frage ich nach.

Verkäuferin B: “Naja, wir sind ja sowieso überall von Giften umgeben, da ist das wohl eher ein geringes Problem und außerdem kann man eh nix machen….die Leute wollen das Zeug eben, gleich wie bei den Wegwerfwindeln!“

Meine Meinung:

Ich glaube nicht, dass man „nix“ machen kann und sage das auch. Ich finde, man kann keine Produkte kaufen, welche die tatsächlich bestehende Belastung mit „Umweltgiften“ (eigentlich ein falscher Ausdruck, denn die Umwelt macht die Gifte ja nicht) noch vergrößern. Zumindest wissentlich könnte ich das nicht tun!

Man (ich) kann diese Produkte weglassen oder sie gegebenenfalls durch unbedenklichere, möglichst naturbelassene Produkte ersetzen. Man (z.B. die Verkäuferin) kann Menschen, die ihren Kindern etwas Gutes kaufen wollen - und davon ist wohl in den meisten Fällen auszugehen - dazu raten, Produkte zu wählen, die nicht im Verdacht stehen, das Hormonsystem beeinflussende oder krebserregende Stoff zu enthalten.

Man könnte und man kann, und die Verkäuferin B sagt mir am Ende unseres Gespräches auch, dass sie ohnehin jeden Tag stundenlang versucht, Eltern die gesundheitlichen Vorteile von Naturmaterialien klar zu machen.

Wer informiert ist, kann sich entscheiden

Das ist gut so, finde ich! Das soll sie weiterhin tun, denn das sollte man als Elternteil auch erwarten können: Ehrliche und vollständige Information über die Inhaltsstoffe (und Gefahren) der Dinge, die man kauft, um damit sein Baby zu beruhigen, zu ernähren oder zu wickeln….

Wenn man die Information hat, dann kann man sich auch entscheiden!

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Kommentare (42) Trackbacks (0)
  1. Hallo!

    Zum Thema Windeln ganz kurz:
    Windelfreie Erziehung, wo man Windeln soweit es geht, vermeidet. Funktoniert und findet immer mehr Nachahmer :) Wenn sich Windeln nicht vermeiden lassen (Ausflug, Bus etc….), dann kann man Stoffwindeln verwenden, da gibts schon sehr viele Variationen.

    Hört euch mal um, es lohnt sich!

    Liebe Grüße,

    Laura

    [Reply]

  2. Ich hab das bei meiner aeltesten Tochter ab der 2. Lebenswoche gemacht und mir einen ganzen Haufen Windeln erspart. Immer wars nicht moeglich, aber trotzdem waren es bedeutend weniger Windeln als normal, mit 18 Monaten war dann nicht mal mehr in der Nacht was notwendig (und das bei einem Kind, das nach jedem Mal Stillen ein grosses Geschaeft gemacht hat :-) )
    Bei unserer Kleinen funktionierts noch nicht so gut, aber ich hoff dann auf den Sommer, da ist sie eineinhalb. Bis dahin Biowindeln :-)
    Ich hab noch einige Buecher zum Thema Windelfrei, allerdings auf Englisch. Wenn jemand Interesse hat, bitte melden.

    [Reply]

    Sandra Krautwaschl Reply:

    Liebe Eva!

    Von der windelfreien Sache, habe ich leider erst gehört, als unsere Kinder schon sauber waren.
    Wir haben unsere Kinder hauptsächlich mit Stoffwinderln von Popolino gewickelt und den von Dir beschriebenen Effekt, dass die Kinder relativ früh sauber geworden sind, ebenfalls erlebt. Was mir außerdem noch sehr positiv aufgefallen ist, war die Tatsache, dass unsere Kinder so gut wie nie Hautirritationen im Bereich der Windel hatten.
    Gegen alles, was uns diverse Webung suggerieren will, scheint also ein natürliches Material und etwas öfteres Wickeln (neben aller Umweltffktoren) für die Haut doch deutlich besser zu sein.

    Lg Sandra

    [Reply]

  3. Öhh.. ich vermisse die info ob es überhaupt plastikfreie Schnuller/Sauger oder ähnliches gibt?
    Bis März könnt ich nämlich dringend einen brauchen (oder 2)

    [Reply]

  4. Plastikfreie Schnuller gibt es, nämlich solche, die gänzlich aus Naturkautschuk bestehen. Allerdings sollte man sich meiner Meinung nach auf alle Fälle trotzdem noch genau erkundigen, ob die Produkte tatsächlich Bisphenol- A frei sind und auch keine anderen ähnlichen Substanzen bei der Herstellung verwendet wurden.
    Gerade bei Dingen, die Babys in den Mund nehmen, kann man finde ich nicht vorsichtig genug sein!

    Meine 3 Kinder hatten zum Glück alle keinen Schnuller und haben teilweise selbst, aus meiner Sicht unbedenkliche Sauggegenstände gefunden ( Marlene hatte zum Beispiel eine Zeit lang eine Stoffwindel, die immer wieder ausgewaschen wurde ).
    Zum Thema Schnuller gibt es übrigens auch auf der Plastic Planet Homepage noch Einiges nachzulesen.

    LG Sandra

    [Reply]

  5. Also wir hatten gar keinen Schnuller, wurde von der Kleinen auch nicht vermisst. Beim Zahnen und als Nuckel- und Lutschspielzeug ist eine VEILCHENWURZEL (reines Naturprodukt, in allen Apotheken erhältlich) ein super Ersatz.

    [Reply]

  6. Tell to me, please – where I can read about it?

    [Reply]

  7. http://www.leben-und-erziehen.de/beitrag/Veilchenwurzeln/101737/0
    oder wie gesagt in der Apotheke nachfragen, Hebammen wissen auch Bescheid darüber.

    [Reply]

  8. Grüß Gott, liebe Sandra und Fam.!
    Das heutige Thema “Babies ohne Plastik” ist sehr wichtig und enthält einige brisante Aussagen. Ich fange mit Deinem letzten Satz an:”Wer informiert ist, kann entscheiden!” Das ist unbedingt richtig, aber zu erwarten, daß Die Hersteller/Händler die Informationen freiwillig, vollständig, ehrlich und offen geben, ist ein frommer Wunschtraum. Da muß man sich schon selber drum bemühen, wenn man Glück hat, helfen Organisationen wie Greenpeace, Global 2000 u.ä.
    Das erwähnte Gespräch der Verkäuferinnen und der “Schrieb” aus dem Internet zeigen nur die erschreckende Realität, das “relativiert” wirklich alles. BPA wird verharmlost, andere Gefahren ins Spiel gebracht….genauso läuft es mit (fast) allen Studien ab. Die guten Ergebnisse verwenden die Firmen für ihre eigene Werbung, die negativen werden verschwiegen oder zum Schlechtmachen der Konkurrenzprodukte verwendet. Oder anders gesagt: Die guten Eigenschaften stehen groß auf dem Werbeplakat, werden in der Fernsehwerbung hinausposaunt, die schlechten muß man sich seeehhr klein-
    gedruckt irgendwo auf der Verpackung suchen.
    Die Werbung erfüllt nicht nur den Zweck, Wirtschaft und Umsatz zu fördern, Wünsche und Bedürfnisse zu wecken, sondern auch in gewisser Weise Ängste bezw. Schuldbewusstsein zu schüren.
    Ich möchte nicht wieder zu ausführlich werden, deshalb für heute LG Lucia

    [Reply]

  9. Liebe Lucia!

    Für mich ist es im Zuge der Auseinandersetzung mit diesen Themen immer wichtiger geworden, nicht mehr darauf zu vertrauen, dass mir irgendjemand freiwillig erzählt, welche bedenklichen Inhaltsstoffe in seinem Produkt enthalten sind.
    Laut Werner(Boote) sind Firmen verpflichtet auf eine konkrete Anfrage eines Kunden innerhalb von 46 Tagen Auskunft über die Zusammensetzung des Produktes zu erteilen. Das ist zwar eine ziemlich lange Zeit, aber ich finde im Zweifelsfall zahlt es sich auf jeden Fall aus, nachzufragen. Und je mehr Leute das tun, umso ernster werden Firmen das nehmen , vor allem wenn Produkte, die schädliche Stoffe enthalten, dann auch nicht mehr gekauft werden.
    Als KonsumentInnen haben wir es in der Hand, die Strategien von Firmen zu lenken. Dieses Selbstvertrauen müssen wir uns einfach zurückerobern und versuchen, in Gesprächen und Diskussionen an andere weiterzugeben.

    LG Sandra

    [Reply]

  10. Hallo, liebe Sandra, da hast Du ja schon Riesenfortschritte gemacht, wenn Du nicht mehr darauf vertraust, daß Die Infos freiwillig…..kommen, bei der Schnullerdebatte stellte sich das noch anders dar!
    Der Tipp mit der konkreten Anfrage ist super, das werde ich bei der Fa. NAKU gleich ausprobieren, da sind nämlich noch viele Fragen offen bezw. einige zweifelhafte Aussagen in der Homepage.
    Leider sind die meisten Leute viel zu bequem und gleichgültig, um nachzufragen. Wenn ich nur z.B. daran denke, wie gedankenlos sie alle an der Kasse Plastiksäcke kaufen!(Habe ich nie gemacht!)
    Nun zu Deinem Satz:”Als Konsumenten haben wir es in der Hand….”, da müssten schon alle so engagiert sein wie Ihr. Solche Schlagworte “Der Konsument hat die Macht….” oder “der Kunde ist König” stimmen doch in Wirklichkeit gar nicht. Der Konsument ist doch nur ein Werkzeug, ein Spielball, eine Rechengröße, ein Kostenfaktor in der Hand der mächtigen Konzerne. Er muß seine Bedürfnisse decken und kann nur das kaufen, was angeboten wird!
    “Was der Kunde will, wird produziert”??? Ich bin noch nie gefragt worden, ob ich dieses oder jenes Produkt in dieser oder jener Ausführung oder in dieser oder jener Verpackung will! Aber ich brauche einfach gewisse Sachen und kann nur das kaufen, was am Markt ist. “Friss, Vogel oder stirb!”
    Darum lehne ich auch die ständigen Zuweisungen von Schuld und Verantwortung an den Konsumenten ab.
    Die HERSTELLER müssten mehr Verantwortung übernehmen, was sie auf den Markt bringen, in bezug auf Gesundheit, Umwelt usw. Zu diesem Thema gäbe es noch vieles zu schreiben, doch für heute reicht es wieder!
    Macht weiter so und LG Lucia

    [Reply]

  11. Liebe Lucia!

    In einem Punkt gebe ich Dir absolut Recht: Die Hersteller “müssten” mehr Verantwortung übernehmen. Sie MÜSSEN aber leider nicht!! Das ist das Problem. Wer soll sie dazu zwingen, wenn die Masse der KonsumentInnen ihre Produkte weiterhin unkritisch und unhinterfragt kauft??

    Und genau da beginnt aus meiner Sicht sehr wohl die (Eigen)verantwortung des/der KonsumentIn.
    Ich erlebe es nicht so, dass ich bei den wirklich entscheidenden Dingen (Nahrungsmittel, Hygieneartikel) keine Wahl hätte – ganz im Gegenteil: Je mehr ich mich damit beschäftige, desto größer erscheint mir meine persönliche Freiheit, zu wählen.
    Auch wenn das manchmal bedeutet, sich dafür zu entscheiden, dass man manche Dinge GAR NICHT kaufen muss, um gut leben zu können.
    Ich muss sagen, dass mir diese Entscheidung mittlerweile im Zweifelsfall sogar die liebste ist.

    Ich finde es zwar sehr nett, dass Du uns als engagiert bezeichnest, aber eigentlich glaube ich , dass hier bei uns in Österreich, sehr, sehr viele Menschen bessere Wahlmöglichkeiten hätten und dass es schon ausgesprochen viel bringt, wenn jeder, der irgendwo eine bessere Möglichkeit sieht, einfach mal damit anfängt.
    Bei vielen Dingen braucht das nicht mehr Engagement als ein einziges Mal mitzudenken (wie zum Beispiel bei den von Dir erwähnten Plastiksackerln).
    Stell Dir mal vor, was los wäre, wenn ab morgen in keinem Geschäft in Österreich irgendjemand ein Plastiksackerl mitnehmen würde….
    Das meine ich damit, wenn ich sage “wir haben es in der Hand”… aber natürlich hat jede(r) es nur in seiner eigenen Hand.
    Wenn ich allerdings nicht daran glauben würde, dass Bewußtseinsbildung, Zuhören, Diskutieren, Ausprobieren und vielleicht sogar mal Streiten auch bei anderen Menschen etwas verändern kann, dann wäre ich dieses ganze Experiment sicher nicht auf diese Weise angegangen.

    LG Sandra

    [Reply]

  12. Was im Bereich “plastikfreie Babys” fehlt, sind die Flaschen. Geben wir es doch zu: Plastikflaschen ist sooo bequem und leicht. Zu Omas Zeiten waren sie noch ausschließlich aus Glas -hitzebeständigem Glas, das man immer wieder auskochen konnte und es blieb hygienisch. Aber die Flaschen sind schwer, die Babys können mit ihnen nicht dauernuckeln (ist doch so gut, wenn die ersten Zähnchen laufend vom Zucker umspült werden!) und sie können zerbrechen. DAS Risiko ist sichtbar, macht Angst. Aber was man nicht sieht, gell, ist auch nicht gefährlich, wie BP-A, wie es in Polycarbonat-Flaschen vorkommt. Bei Naturkautschuk ist Weichmacher drin. Es ist das Wort “Natur”, das uns einlullt. Bis aus “Natur”-Kautschuk ein Schnuller wird, durchläuft er chemische Prozesse. Trotzdem ist er besser als die anderen; man muss diese aber wegwerfen, sobald sie anfangen klebrig zu werden. Es wird höchste Zeit, daß wir sensibler werden gegenüber (fast allen) Produkten; sensibler heisst nicht ängstlich wie die Hühner, sondern wissender. Ich meine wissender, nicht geBILDeter.

    [Reply]

  13. Das “platikfreies Baby” ist sozusagen unser erstes Experiment! Den mit diesem neuen Lebewesen änderten wir unsere Einstellung zu mancherlei Dingen.
    Was mich ärgert, ist das vor zwei jahren alle jungeltern in meiner umgebung die augen verdreht haben als wir erklärten unser baby kriegt kein schnuller, kein plastikspielzeug, kein platikgewand, kein plastikfläschen, keine plastikschüsseln aus denen es isst usw. doch kaum zeigts der fernseher, kommen alle hysterisch daher und erzählen mir wie schlecht chinesisches Kinderspielzeug ist!

    Die Hersteller werden kaum mehr Verantwortung zeigen ebenso nicht die Händler!
    Doch es liegt an den Konsumenten/Eltern die, bitte, wenigstens gegenüber ihrem Kind Verantwortung zeigen sollen und sich interessieren und informieren!

    [Reply]

  14. Hallo,
    mich würde interessieren, ob Melamin der bessere und unbedenkliche Kunststoff ist. Kindergeschirr wird häufig aus diesem Material angeboten und ich frage mich, ob das in Ordnung ist. Ich habe den Film noch nicht gesehen und stehe auch erst am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Thema. Deshalb wäre ich über einige Tipps zu Ersatzprodukten für Klein- und Kindergartenkinder wie Trinkflasche, Brotzeitdose etc, sehr dankbar.
    Schöne Grüße,
    Katja

    [Reply]

  15. Irgendjemand fragte nach kompletten Kautschuksaugern …. Goldi-Sauger bietet solche an.

    http://www.goldisauger.de/

    [Reply]

  16. Hallo,

    da ich diesen Sommer mein erstes Kind erwarte, interessiere ich mich auch für schadstofffreie Babysachen.
    Heute habe ich eine Homepage gefunden, http://www.panda.at – Rubrik “Minibär”.
    Dort habe ich bereits einige Naturprodukte und schadstofffreie Utensilien bestellt.

    Liebe Grüße,
    Alexandra

    [Reply]

    Michaela Reply:

    Würede Dir empfehlen mit Stoffwindel zu wickeln, schaus Dir mal an!
    LG Michaela

    [Reply]

  17. Wegen dem “Schnuller” es gbt auch Babys die an geknoteten Seidentüchlein lutschen.

    [Reply]

  18. Eine tolle Webseite.
    Wir sind auch erst am Anfang mit dem Plastik vermeiden (grauenhaft was man alles entdeckt mit offenen Augen!). In einem waren wir schon von Anfang an mit unserem Kind einig… Keine Windeln. Die Windelfreiheit haben wir zwar bisher nicht hingekriegt, aber unser Sohn hat von Anfang an nur bequeme Stoffwindeln (Stoff Vierecke aus Bio Baumwolle) umgebunden, hatte bisher nie Hautirritationen und wir liessen ihn auch kaum ein paar Minuten in den nassen Windeln liegen. Wenn immer möglich gehen wir mit ihm aufs WC wo er dann nicht in die Windel sondern eben in die Toilette macht. Klappt sehr gut aber es braucht viel Nähe zum Kind. Würde es jedem empfehlen, spart viel Geld, ist eine tolle Erfahrung und angeblich werden diese Kinder viel früher “trocken”. Ersparnis: Rund 4 Tonnen Abfall in den ersten Babyjahren und rund 2000 €.

    [Reply]

  19. Auch im Naturbabyshop gibt es die Naturkautschukschnuller
    und auch noch andere schadstofffreie Artikel
    http://www.naturbabyshop.at

    [Reply]

  20. Ihr könnte beim Händler oder Hersteller schriftlich eine Auskunft anfordern; sie sind verpflichtet euch innerhalb von 45 Tagen zu antworten. Setzt sonst eine neue Frist und informiert den BUND über die Versäumnis, dann werden die aktiv. Weitere Infos hier:
    http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/chemie/aktiv_werden/auskunft_fordern/

    [Reply]

  21. Habe meine beiden Söhne bis 1 1/2 gestillt also fällt das Flascherl sowieso fast weg. Babyglasflascherl habe ich in Apotheken in Italien gefunden. Habe bei meinem großen Sohn Naturkautschuksauger und Schnuller verwendet und beim jüngeren eine Veilchenwurzel, da dieser keinen Schnuller wollte. Ausserdem habe ich meine beiden Kinder relativ früh, also so zur Zufütterungszeit (6.Monat) aus einem ganz normalen Trinkglas trinken lassen. Das klappte dann immer sehr schnell und ist auch praktisch wenn man mal unterwegs ist, Gasthaus oder Urlaub. Geschirr habe ich aus Keramik und auch Metallbesteck. Das habe ich sie so ca. mit elf Monaten selbst probieren lassen. Kartoffel oder Anderes Kleingeschnittenes aufspießen lassen, unter Aufsicht klappt das dann schon recht gut. Und den Teller rumwerfen habe ich sie nicht gelassen. Falls der Tisch recht rutschig ist kann man ein feuchtes Spültuch unter den Teller geben.

    [Reply]

  22. Kautschukschnuller können Nitrosamine enthalten, zudem wird Latex in riesigen Monokulturen auf Kosten des Regenwaldes angebaut. Da es sich hier um kein Nahrungsmittel handelt, wird oft gespritzt und gesprüht auf Teufel komm raus. Silikon-Nuckis haben nun das Pronlem mit Bisphenol A und B… Da die meisten Nuckihersteller reagiert haben und Sauger kein Bisphenol A mehr enthalten, ist für mich das Glasflascherl mit Silikonsauger immer noch der vernünftigere Weg, wenn nicht gestillt werden kann (das ist ohnehin besser, denn die ganzen Milchen und Muse für Babys sind eh nur fast food für Säuglinge!).
    Dass Babys ab ca. 6 Monaten lernen können, vom Löffel bzw. aus der Tasse zu trinken, kann ich nur bestätigen!
    Sobald das Kind anfängt, selbst zu essen, kann man problemlos normales Geschirr verwenden – da lernt es auch gleich, dass man die Teller und Haferl net runterwirft^^
    Meine vier Kinder (inzwischen 26, knapp 24, 16 und 6 Jahre alt) habe ich allerdings immer mit Einwegwindeln gewickelt – die Stoff- und Ökowindeln habe ich alle ausprobiert, es gab aber immer einen wunden Po. Nur eine einzige Marke (bei jedem Kind verschieden!) wurde toleriert.

    [Reply]

  23. Unseren Kindern haben wir nie Schnuller angeboten und sie haben weder etwas vermisst noch angefangen Daumen zu lutschen. Beide haben sogar besonders früh angefangen zu sprechen und zwar sogar sehr deutlich, so daß auch Fremde sie von vorneherein verstehen konnten. Wir haben Schnuller immer als bequeme Stöpsel für Eltern empfunden. Indem man auf die Kinder eingeht, können sie sich auch ohne etwas im Mund geborgen fühlen. Allen Eltern möchte ich Mut zusprechen, auf ihre Fähigkeiten zu vertrauen es ohne Schnuller “zu schaffen”.

    Hier noch ein Tip zum Thema KINDERWAGEN: Firma Naturkind aus Österreich macht wunderbare plastikfreie Kinderwagen, die auch noch wald-, feld und wiesentauglich sind.

    [Reply]

    Sabine Reply:

    Leider hab ich die Mail zu früh abgeschickt, so daß beim Thema Kinderwagen ein Fehler enthalten ist: er ist WEITGEHEND plastikfrei.
    Im Unterbau ist etwas Plastik, aber alles, womit das Baby oder Kleinkind in Berührung kommt ist plastikfrei: Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau, die Matraze ist Kokos-Latex, es sind drin Holzauflagen und die Griffe sind mit Kork ummantelt.

    [Reply]

  24. Eine Verkäufer/in ist nicht dazu fähig die von einem Produkt ausgehenden Gefahren abzuschätzen.
    Seine/Ihre alleinige Funktion besteht darin die Kasse zu bedienen und Regale aufzufüllen. Daher sind den banalen Aussagen derartiger Personen keine Beachtung zu schenken. Bitte betrachten sie diese Menschen nur als einen Knotenpunkt im Warenaustauschsystem. Alles andere ist irreführend. Machen sie die Gesundheit ihres Kindes nicht von den Aussagen derartiger Proletarier abhängig. Konsultieren sie einen Pharmazeuten.

    [Reply]

  25. Die Bezeichnungen “Proletarier” und “derartige Personen” in Bezug auf Verkaufspersonal finde ich tendenziell unverschämt.
    Vermutlich war es nicht so gemeint, kommt aber so rüber.
    Im Interesse aller hier Lesenden möchte ich bitten – obwohl mir dies als Nicht-Moderatin” vermutlich nicht zusteht – die Worte sorgfältig zu wählen und zu setzen, damit das hohe Niveau dieses Blogs erhalten bleibt.

    Man sollte auch zwischen un- und angelernten Aushilfen und Fachverkäufern unterscheiden.
    Letztere sind sehr wohl in der Lage, sachkundig zu beraten.
    Allerdings dürfen auch diese nur aussagen, was dem Verkauf förderlich ist.
    Da heißt es dann, nicht alles glauben, sondern sich selbst schlau machen.
    Die Antwort “Unsere Sauger sind Markenprodukte, die allen gesetzlichen Vorgaben entsprechen” auf die Frage, ob Nitrosamine enthalten sind, wird sicherlich der Wahrheit entsprechen (wenn man nicht gerade im Ein-Euro-Shop kauft), ist aber nicht unbedingt hilfreicher als die verblüfft vorgebrachte Äußerung “Nitro – WAS?!”
    Der Pharmazeut (ich gehe davon aus, dass Vorschreiber Sepp einen einen Vertreter des hierzulande als Apotheker bekannten berufsstand meint) wird sein Wissen und seine kenntnisse bezüglich der Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen der von ihm verkauften (!) Produkte auch nicht unbedingt 1:1 an den Kunden weitergeben. Er wird evtl. Mängel nur geistreicher umschreiben und verstecken können.
    Denn auch der Apotheker ist heutzutage nun mal hauptsächlich Verkäufer! Und nur weil ein Produkt als “Apotheken-exclusiv” beqorben wird, heißt dies nicht, dass es eine gute Qualität hat oder wenigstens “gesünder” ist als etwas Vergleichbares aus dem Supermarkt!

    [Reply]

  26. 4 Kinder und 0 Schnuller…

    Ich habe das Schnullerproblem ganz einfach gelöst: meine 4 Kinder haben nie einen bekommen. Nachdem ich bei anderen Kindern immer wieder miterlebt habe, wie mühsam das “Ent-wöhnen” fällt, habe ich beschlossen, ihnen das zu ersparen und es ihnen erst gar nicht “an-gewöhnt”. Wir sind es ja, die ihnen den Schnuller in das kleine Mündchen stecken, wenn sie ihn ausspucken -wieder und wieder hinein damit!

    Somit hat sich bei mir auch nie die Frage gestellt, welchen Schnuller man guten Gewissens verabreichen kann.
    Meinen 4 Kindern geht’s ausgezeichnet! Sie sind alle sehr ausgeglichene und wunderbare Geschöpfe!

    Also: Habt “Mut” auf den Schnuller von Anfang an zu verzichten! Er ist nicht “zwingend” notwendig, um
    “gute(r) Eltern/Mutter/Vater” zu sein;-) !
    (Auch wenn’s soviele schöne bunte, mit so niedlichen Motiven und soviele harmlose “?) und natürliche (?) Varianten gibt!!!)
    Nichts kaufen ist auch hier vielleicht die beste Tat für alle Beteiligten (ausgenommen davon sind natürlich die, die so nicht daran verdienen können :-) !
    Für alle die noch “Schnullernuckler” haben: Wir waren in Stockholm in einem Freilichtmuseum (Skansen). Dort gibt es ein Gehege mit Kaninchen. Der Zaun rundherum ist ganz niedrig und dort dürfen die Kinder ihre Schnuller hineinwerfen, quasi als Geschenk an die Tiere. Die Schnuller werden jeden Tag aufgesammelt und auf Schnüre gefädelt, die rund um die Bäume in der nächsten Umgebung gewickelt werden. Millionen bunte Schnuller!! Ich denke, jeder bei uns kennt irgend einen Kaninchenstall in der näheren Umgebung oder einen Streichelzoo etc. Und einem süßen Kaninchen schenkt man sicher lieber etwas, als dem Nikolaus, dem Christkind oder einer Fee, die man niemals zu Gesicht bekommt, oder;-)?
    (Bitte die Schnuller gleich heimlich wieder entfernen, damit kein Tier zu Schaden kommt!!! Außer das Kind “verschenkt” einen 100% natürlichen und auch für Tiere völlig unbedenklichen Schnuller!!!

    Liebe Grüße und viel Freude mit der (neuen) Schnullerfreiheit!

    [Reply]

    Fussel Reply:

    Den Schnuller abzugeben ist in Schweden ein Ritual, wenn das Kind in den Kindergarten kommt. Das ist ein Zeichen für “ich bin schon gross” und hat mit genereller Schnullerfreiheit nichts zu tun. Die Kinder, die da ihren Schnuller abgeben, haben alle 3 Jahre einen gehabt…

    [Reply]

  27. Unsere jüngste, Anna ist gerade 3 Jahre alt geworden und wuchs, ohne dass wir es geplant hätten, ohne Schnuller und Flascherl auf. Es geht auch ohne, und das problemlos. Sie hatte übrigens auch eine plastikfreie Geburt :-) , da sie Zuhause geboren wurde. Ich hatte als Selbständige keine Karenz (lebe ausserdem in Spanien, da käme man mit den 16 Wochen Mutter-Karenz auch nicht sehr weit…) und nahm sie einfach immer mit, sogar ins Gesundheitsministerium auf Besprechungen. Mit der Zeit gewöhnen sich fast alle daran, dass man überall das Baby dabeihat ¡Hoch leben die Tragetücher!. Das Stillen ging absolut problemlos, da wir ja keine “Spitals- Interferenzen” hatten, und mit 6-7 Monaten sass sie dann einfach immer am Tisch mit uns und lernte auch sehr schnell aus dem Glas zu trinken. Wir waren zum einen schon eher faul- nach 2 energiegeladenen Söhnen auf den ganzen Babykran, zum anderen lernten wir mit Anna, dass es bei den ganzen Babysachen (Flascherl, Schnuller, Schnullerketten, Kinderwagen, Spielzeug, etc.) mehr um Marketing als um wirklich sinnvolle Objekte geht…

    [Reply]

  28. ich habe 7 kinder und die letzten 4 (der kleine ist gerade 9mon alt) haben mich ohne windeln erzogen.
    bei keinem habe ich einen kinderwagen, flaschen oder sonstige mainstream produkte benutzt.
    es gab/gibt von anfang an (hausgeburt) nur gesundes zusammenleben…
    auch das gibt es und es gibt auch noch babyläden die die kunden sehr wohl informieren und ihnen produkte empfehlen die sowohl für die umwelt als auch für das zusammenleben mit kindern sehr viel besser sind.

    [Reply]

  29. Plastikfreie babies…. ist ein schwieriges thema, das nicht nur den schnuller betrifft. Was ist mit trinklerntassen, besteck, babyteller, milchflaeschchen, stramplern aus polyethylen, schuhen aus plastik, etc. Wer hat tips und hinweise fuer alle diese dinge?
    Annika

    [Reply]

    Tini Reply:

    Hallo Annika,
    Trinklerntassen braucht man gar nicht. Wenn man von Anfang an das Trinken aus dem Glas anbietet, können die Kleinen das viel schneller. Man kann auch Trinkhalme aus Metall oder diese Kaffeelöffel mit Trinkhalmfunktion benutzen. Für unterwegs haben wir eine plastikfreie Metalltrinkflasche von Sigg (Art Feldflasche).
    Als Besteck haben wir Bambuslöffel, ansonsten normales Besteck. Milchfläschchen braucht man auch nicht, wenn man stillt. Strampler (schlecht, wenn man windelfrei praktiziert ;) , besser sind Bodys, die man unten aufknöpfen kann) muß man ja nicht die aus Kunstfaser nehmen, gibts ja alles aus Baumwolle/Wolle/Seide, auch gebraucht und günstig oder sogar umsonst. Schuhe aus Plastik? Was ich nicht tragen wollen würde, ziehe ich auch meinem Kind nicht an – und im Sommer kann man ja barfuß laufen, man braucht diese häßlichen Plastiksandalen nicht :-)
    Liebe Grüße!

    [Reply]

  30. Man braucht auch nicht unbedingt einen Schnuller – unsere Tochter wurde von Anfang an nach Bedarf gestillt und schläft bis heute (19 Monate) im Familienbett – wenn sie nuckeln will, kriegt sie die Brust – quasi Brust als Schnullerersatz, wie es mal eine Bekannte ausgedrückt hat.. O_o Wenn, dann ist jawohl der Schnuller ein (schlechter) Brustersatz.

    [Reply]

  31. Hallo,
    es gibt eine “Windelfreigruppe” im Raum Aschaffenburg und sicher an mehr Orten. Schaut mal auf die Webseite: http://www.topfgeflüster.info. Ein Aufwachsen ohne Windel ist eine Bereicherung für die ganze Familie und die Umwelt. Dort gibt es auch einen Link zu Trainerhosen aus Merinowolle, die mitwachsen.
    Alles Liebe
    Verena

    [Reply]

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  33. Möchte auch allen jungen Eltern Mut mache, plastikfreie Babies waren ja in der Geschichte der Menscheheit bis vor 50/60? Jahren normal!
    Ich habe mein erstes Kind 2006 mit Stoffwindeln gewickelt, leider hat die Kinderkrippe, wo es dann tagsüber ein paar Stunden war, aber mit Plastik gewickelt. Ich war die einzige Mama in meinem Bekanntenkreis, aber das Stoffwickeln hat mir so viel Freude gemacht, dass ich ungläubige Gesichter/Kommentare mit einem Lächeln beantwortet habe. Habe übrigens mit Popolini, Lotties und beim zweiten Kind mit ganz klassischen Stoffwindeln (heutzutage kennen viele Mamas die nur als Spucktücher) gewickelt. Hatte seeeehr viele Stoffwindelhösen, gibt’s billig gebraucht eBay, so dass ich die Windeltonne immer vollmachen und dann erst waschen musste, wenn die Trommel auch ganz voll wurde. Schwach geworden bin ich bei den Überziehosen aus Plastik, da die Wollhosen doch manchmal nicht dicht waren. Ja, und manchmal unterwegs oder auf Reisen, ohne Kackawindelwaschmöglichkeit, haben wir dann halt leider aus Bequemlichkeit auch Plastikwindeln genommen … Das zweite Kind habe ich auch mit Stoff gewickelt, da hat sogar die Krippe mitgemacht! Mittlerweile ist es fünf und braucht nachts immer noch ne Windel. Wir sind seit 2 Jahren auch bequem geworden, ich habe meine Stoffwindeln auf eBay verkauft und wir kauften Moltex Öko (haha!). Aber dank Sandra und Plastic Planet, den ich vorgestern erst gesehen habe, habe ich gestern erst mal meine Küche von zwei! Ikeatüten Tupperware befreit bzw. deplastiert, habe Metalltupperdosen und Glasbehälter UND wieder Stoffwindeln für die Nacht gekauft. Heute sind die Kinderzimmer dran, plastikfreier zu werden. Meine neunjährige Tochter ist übrigens mit Begeisterung dabei!
    Ach ja, habe mir auch Natron zum BadPutzen, eine Holzzahnbürste zum Ausprobieren und Zanputzpulver im Glasfläschchen gekauft.
    Schön finde ich den entspannten Ansatz, dass es ja nicht gleich absolut pladtikbefreit sein muss, sondern so nach und nach ….
    Kopfzerbrechen machen mir gerade meine vielen Bettwaren, Decken und Kissen aus Plastikmaterial und unsere vielen Kleidungsstück aus Kunstfaser … Wie schnell habt ihr die ausgetauscht?!

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  34. PS: Habe 2007 in der Krippe meiner Tochter auch durchgesetzt, dass sie aus einer Glasbabyflasche nuckelt. Die Flasche habe ich mit einer dicken Wollsocke bekleidet und nach mehreren Falltests durch die Erzieherin durfte meine Tochter diese Flasche behalten. Zuerst hatte ich für die Krippe einige BPA-freie Babyflaschen aus England bestellt, die anderen Mütter sahen mich schräg an … das BPA-Problem war den meisten nicht bekannt oder taten es als Spinnerei ab. Nachdem ich aber schnell bemerkt hatte, dass die Getränke aus dieser Flasche auch nach Plastik schmeckten, hat meine Tochter wie zuhause auch eine Glasflasche für den Krippenalltag bekommen. In der Krippe meines Sohnes wurden jedoch keine Glasflaschen akzeptiert, sie förderten das Trinken aus Plastikbechern … ohne Nuckelschnuller wenigstens …

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  35. Kann mir jemand sagen wo ich eine plastikfreie Anti-Rutsch-Matte (für Kinder) für die Badewanne bzw. Dusche bekommen kann? Vielen Dank!

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    painteddog Reply:

    Ich habe folgende gekauft:

    http://www.kivanta.de/Hevea-Badematte-aus-Naturkautschuk

    Sie ist farblich sicher nicht die schönste, stinkt auch ein wenig, aber sie ist mir allemal lieber als die PVC-Matten. Schau dir die Größe gut an, die Matte ist nicht allzu groß (ev. zwei kaufen?).

    LG painteddog

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    Angie Reply:

    Vielen Dank, das ist eine schöne Alternative

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