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28Dec/1311

Aufruf

Kurz vor dem Jahreswechsel möchte ich Euch (zumindest denjenigen, die es noch nicht gemacht haben) noch sehr an´s Herz legen diese beiden Petitionen zu unterschreiben:

1.) Gerade die EU-Kritischen unter Euch sollten das Instrument der europäischen Bürgerinitiative unbedingt nutzen (die anderen natürlich auch:-))

http://www.stopoekozid.at/

Hier nur ein kurzer Auszug daraus! Mehr Infos und die Möglichkeit online zu unterschreiben findet Ihr auf der Webside!!

Das Ziel unser Initiative ist sehr einfach: Umweltzerstörung soll als Verbrechen anerkannt werden. Ein Verbrechen, für welches die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können.

Eine umgesetzte Ökozid-Richtlinie hätte weltweite Konsequenzen. Viele der für Ökozid verantwortlichen Unternehmen sind in der EU registriert und europäische Pensionskassen und Banken gehören zu den größten Investoren Ökozid-verursachender Aktivitäten. Durch das Importverbot Ökozid-verursachender Güter und Dienstleistungen werden faire Wettbewerbsbedingungen geschaffen, da jeder, der in der EU Geschäfte machen möchte, sich dem Gesetz fügen müsste.

Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) ist ein basisdemokratisches Instrument, welches 2009 in der Europäischen Union eingeführt wurde und seit April 2012 im Gebrauch ist. Es ermöglicht Bürgern, die EU-Gesetzgebung mitzugestalten. Wenn mindestens 1 Millionen EU-Bürger aus mindestens 7 verschiedenen Ländern für unseren Vorschlag stimmen, muss die Europäische Kommission ihn in Betracht ziehen und wir haben das Recht auf eine öffentliche Anhörung im Europäischen Parlament. Dies ist viel mehr als eine Petition. Eine EBI zu unterzeichnen bedeutet, euer Recht als EU-Bürger einzufordern, die Gesetzgebung mitzugestalten.

http://www.youtube.com/watch?v=hJ2Qx4vdmvs

http://www.youtube.com/watch?v=nuxoWA0tiyI

2.)

http://www.activism.com/de_AT/petition/plastiksackerlverbot-in-oesterreich-fortsetzung/209

Petition für ein Plastiksackerlverbot in Österreich

An die Regierung des Landes Österreich und ihre Vertreter
Sämtliche Hersteller von Plastiksackerln und
Firmen, die Plastiksackerln verkaufen, bzw. verschenken

Plastiksackerln werden in der Regel aus Polyethylen oder Polypropylen hergestellt. Es dauert bekanntermaßen bis zu 400 Jahre, bis so ein Sackerl in kleine Teile zerfällt, sich jedoch noch immer nicht vollkommen aufgelöst hat. Wir fordern daher ein sofortiges Plastiksackerlverbot österreichweit zum nachhaltigen Schutz und Erhalt unseres Ökosystems.

Diese Petition läuft zeitgleich in Facebook. Alle ZeichnerInnen dieser Petition sollten nur einmal zustimmen.

Danke an alle, die sich die Zeit nehmen!!

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Über Sandra

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Kommentare (11) Trackbacks (0)
  1. richtig

    [Reply]

  2. So nun kommentiere ich hier auch mal.

    Erst mal ein ganz dickes Kompliment an diese “Aktion” die Gesetze müssen einfach geändert werden, nur so kann es breitere Massen, verbessern.

    Ich frage mich schon lange, warum Kleidung in der EU nicht mindestens Blue sign Standard haben MUSS. Aber, es lebe halt billig.

    Mein Feedback:

    1. der Link zur Petition funktioniert nicht ( oder ich bin zu b…)
    2. voll sollte Sandra ihre Beiträge auch mit Datum versehen, sonst kann man nur anhand der kommentardaten erahnen, von wann der ganze Spaß ist.

    MfG und schönen sonntag noch!

    [Reply]

    Sarina Reply:

    zu 2.: Oder man errät das Datum des Beitrags vom Tab links neben der Überschrift ;-)

    [Reply]

    Thomas Reply:

    Der Link zur Petition fuktioniert nicht, weil Sandra keinen Link gemacht hat ;) Du musst die Adresse händich in deinen Webrbowser kopieren

    http://www.stopoekozid.at

    [Reply]

    sandra Krautwaschl Reply:

    Lieber Thomas!

    Danke für diese wichtige Information!!!! Wie Du siehst bin ich computertechnisch noch immer “entwicklungsbedürftig”….:-)

    LG Sandra

    [Reply]

  3. Danke für den Link! Habe nicht nur gezeichnet, sondern den Link auch gleich weiter verbreitet und hoffe diese Idee begeistert genügend Menschen um 1 Mio Zeichner zu schaffen.

    Es wäre ein Anfang, würde die EU solche Vorgaben schaffen….. Glauben kann ich es allerdings nicht, sind doch unsere PolitikerInnen gar nicht an wirklichem Umweltschutz interessiert. Sie nutzen bisher das Deckmäntelchen Umweltschutz doch nur um neue Steuern und Abgaben zu schaffen, Industrie und Banken in die “Hände” zu arbeiten und uns Bürger zu schröpfen….. Die Umwelt hat(te) bisher keinen wirklichen Nutzen von solchen Maßnahmen und ist denen so was von sch…egal. Hauptsache die Kassen füllen sich ;-(

    [Reply]

  4. Hallo!
    Ich habe mir nicht alles auf diesem Blog durchgelesen, deswegen weiß ich nicht, ob die Info schon mal gepostet wurde: ich bin seit kurzem bei einer Foodcoop (=Lebensmittelkooperative), was für mich als eine in der Großstadt lebende Person eine brauchbare Alternative zu eigenem Gemüsegarten, Hühnern und Milch vom Bauern im Ort ist. Das Ziel (der mittlerweile ca. 8) Foodcoops in Wien ist möglichst ökologisch zu konsumieren. Es werden gemeinsam Produkte von lokalen ProduzentInnen zu bezogen, um kleinstruktureirte Betriebe der Umgebung zu unterstützen, Transportwege zu reduzieren, den Zwischenhandel auszuschalten und vor allem auch die Anonymität zwischen VerbrauerInnen und Produzierenden aufzuheben und ein partnerschaftliches Verhältnis zu pflegen. Dies hat neben den erfreulichen Effekten qualitativ sehr gute Lebensmittel (meistens bio) zu einem oft günstigeren Preis als im Bio-Supermarkt zu bekommen und in einer netten Gemeinschaft aktiv zu sein, auch meinen Plastikmüll deutlich reduziert, da fast alle Produkte offen oder in Flaschen zu kaufen sind. Es ist deutlich mehr Arbeit als mal schnell fünf Minuten vor Ladenschluss in den nächsten Supermarkt zu springen, aber dadaurch schätze ich die Produkte auch wieder mehr und es macht auch mehr Spaß.
    Für alle, die es näher interessiert: http://www.foodcoops.at

    Eine Frage an Sandra oder alle: Was passiert mit dem Plastikmüll in Österreich? Wieviel wird recycelt? Wie viel verbrannt? Was bleibt da übrig? Sind die Abgase nicht giftig? Und die Rückstände in den Abgasfiltern? Was passiert mit denen? Wieviel landet einfach so auf Müllhalden?
    Laut mehreren Informationen, die ich gelesen habe wird Kunststoff überhaupt nicht biologisch abgebaut, da es noch keine Mikroorganismen gibt, die die langen Polymer-ketten abbauen können. Durch UV-Strahlung oder mechanische Einflüsse zerfällt er lediglich in immer kleinere Teile, ändert aber seine chemische Zusammensetzung nicht. Optimistische Forscher spekulieren angeblich, dass in 100 000 Jahren Organismen entstehen, die ihn abbauen können. Wissen kann das aber eigentlich keiner, denk ich mir.
    Das heißt also, dass der gesamte Kunststoff, der sich bereits im Ökosystem befindet und zu klein ist, um rückholbar zu sein (falls überhaupt je solche Versuche unternommen werden) praktisch auf tausende Jahre oder noch mehr in der Nahrungskette bleiben wird, oder?

    Danke für das tolle Vorbild an die Familie Krautwaschl! Es ist immer gut zu wissen, dass es andere Menschen gibt, die sich engagieren!

    Liebe Grüße,
    Hippa

    [Reply]

  5. Ich habe unterschrieben und werde heute Abend den link weiter verbreiten.
    Heute meine erste Aktion/Reklamation als Verbraucher: Habe an Beiersdorf (u.a. NIVEA Marke) ein halbvolles Duschgel, welches Plastikkügelchen enthält, zurück geschickt, mit einem freundlichen, aber eindeutigem Brief.
    Wir hatten dieses Duschgel noch, wollen eigentlich alles aufbrauchen, was noch Plastik verpackt im Haushalt ist, haben es uns nun aber anders überlegt. Letzte Woche gabs auf PlusMinus eine Reportage über Mikroplastik, nachdem ich das gesehen habe, möchte ich kein einziges Plastikkügelchen mehr den Abfluss runter spülen.

    [Reply]

    Mechthild (Nähe Emsland) Reply:

    Hier der Link für weitere Infos sowie eine Liste der betroffenen Produkte:

    http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/meere/20131008_Mikroplastik_Produkte.pdf

    [Reply]

  6. Ich finde beide Petitionen im Prinzip sehr gut.

    Ich wüsste nur gerne bei stopoekozid, ab welchen Grad der Zerstörung eine Strafe drohen würde, wie hoch und ob es für alle gilt oder nur für die Gewerbe.

    Denn würde so etwas zu kleinlich angegangen, könnte es vielleicht eine Grundlage für weitere Gesetze liefern, die eine stärkere Überwachung der Bürger begünstigen. (Mann kann jetzt sagen, der Gedanke sei sehr abstrakt, aber man braucht ja nur nach Singapur zu schauen: http://www.singapur.net/sauberkeit.php).

    Wenn es denn nun nur die Gewerbe betrifft und der Rest der Bevölkerung sich durch mehr alternative Produkte, sowie mit Aufklärung über umweltgerechtes Verhalten, leichter (und frei) zum umweltbewussten Leben entscheiden dürfen, bin ich auf jeden Fall dabei!

    [Reply]

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    [Reply]


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