Alternativprodukte
KW open
KW open bietet ökologisch und sozial nachhaltig hergestellte Werbemittel. Dies bedeutet für uns einerseits die Schonung unserer Rohstoffe, insbesondere Reduktion der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, andererseits auch der Schutz von Luft, Wasser und Erde vor Verschmutzung. Gerade die Sicherung von menschenwürdiger Arbeit in Bezug auf Arbeitsbedingungen und Entlohnung und die Vermeidung von langen Transportwegen sind uns ein besonderes Anliegen. Wir bevorzugen generell heimische Produktionsstätten und zeigen mit all unseren Maßnahmen Verantwortung gegenüber unseren nächsten Generationen.

NaKu
NaKu produziert aus Natürlichem Kunststoff atmungsaktive Frischhaltebeutel, Flaschen und viele andere Produkte. Natürlicher Kunststoff basiert auf Basis nachwachsender Pflanzen und ist zu 100% biologisch abbaubar. Preisträger des Genius Innovationswettbewerbs 2008.

KAPO Fenster und Türen
KAPO fertigt Fenster und Türen aus Holz und Holz-Alu in höchster Handwerkskunst nach individuellem Maß. Die Jahrzehnte lange Erfahrung im Umgang mit Holz, die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Einsatz modernster Technik garantieren, dass die Produkte den höchsten Standards gerecht werden.

Schlori-Schwimmkissen
bestehen aus besonders widerstandsfähigem, naturbelassenem Gewebe und sind See-, Chlor- und Thermalwasser fest. Kein Plastik, sondern weiche, hautfreundliche Baumwolle, ohne anfällige Stöpsel oder Ventile (TÜV geprüft).
Perviva Naturtextilien
Perviva Naturtextilien werden über alle Arbeitsschritte hinweg umweltbewusst gefertigt. Kontrolliert biologischer Anbau und kontrolliert biologische Tierhaltung ist dabei selbstverständlich. Baumwolle, Schurwolle, Seide, Leinen und andere Naturfasern werden so verarbeitet, dass sich ihre einzigartigen natürlichen Eigenschaften voll entwickeln können. Perviva Naturtextilien lassen die Haut atmen und schmeicheln den Sinnen.
Bambus - kein Baum sondern ein Grasgewächs
- ist eine der am schnellsten wachsenden Pflanzen der Erde und wächst bis zu einem Meter pro Tag. Wenn Bambus „geerntet“ wird, muss das Grasgewächs nicht erneut gepflanzt werden – es wächst einfach nach. Ein Bambuswald erzeugt um 35% mehr Sauerstoff und absorbiert mindestens 4 Mal mehr Kohlendioxid als ein vergleichbar großer Baumwald. Bambus gehört zu den für den Menschen nützlichsten Gewächsen – er wird im Hausbau, in der Papierindustrie, als Nahrungsmittel, im Möbelbereich, im Brückenbau, für Musikinstrumente, im Textilbereich und für unzählige weitere Anwendungen genutzt.
January 31st, 2011 - 18:40
ich bin absolut begeistert. euer projekt und die vielen zusendungen der leserInnen spornen mich an.
aber ich kämpfe schon mit mir bei der wahl der alternativen. z.B.:
waschnüsse – negative effekte im anbauland
merinowolle – unschöne tierhaltung
bioladen-einkauf – höhere kosten bei geringem budget
vermehrter aufwand bei begrenzter kraft und zeit
leder, baumwolle, schweineborsten,… alles natürlich, aber nicht immer eine gute alternative.
usw.
Ich halte es halt auch so, dass alles was leicht geht, sofort umgesetzt wird, alles was etwas schwieriger ist, konsequent versucht wird bis es klappt und alles schwierige wird noch verschoben.
Wenn jeder macht was er kann, wären wir einen großen Schritt weiter.
Ein ganz großes Danke an euch alle, dieihr so tolle Ideen habt und viel weiterbringen. Meine Tochter, die sich mit 14 schon riesige Sorgen um die Umwelt macht, braucht positive Nachrichten wie dieses Projekt.
Liebe Grüße aus Graz
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
February 1st, 2011 at 22:19
Liebe Brigitte!
Ich glaube genau darum geht es! Sich kritisch mit vielen Dingen (nicht nur mit Plastik) auseinanderzusetzen, bevor man sie kauft, auch wenn das vielleicht manchmal bedeutet, gar nichts zu kaufen.
Das geht natürlich nicht immer, aber je besser man informiert ist, desto eher findet man zumindest gute Kompromisse. Das ist zumindest meine Erfahrung innerhalb dieses Jahres gewesen. Es ist manchmal ein wenig anstrengend, aber es kann auch ein absolut gutes Gefühl sein, Dinge ganz bewusst NICHT zu kaufen.
Ich denke, Du liegst mit Deinem Ansatz, mit den einfachen Dingen zu beginnen, absolut richtig. So erhältst Du Dir selber die Motivaton und auch die Freude an der Sache.
Wie Du wahrscheinlich weißt, ist mein älterster Sohn auch 14 Jahre alt, aber auch meine jungeren Beiden machen sich schon sehr viele Gedanken um die Welt, in der sie leben und sind für mich wahrscheinlich die wichtigste Motivation für all diese Überlegungen.
LG auch an Deine Tochter und bis bald
Sandra
[Reply]
February 1st, 2011 - 17:05
Ja – ich finde es auch recht schwierig, die Vor- und Nachteile immer abzuwiegen. Aber ich halte es mit dem goldenen Mittelweg. Plastik hat sicher in einigen Bereichen Vorteile. Aber ich kann die Plastikmengen reduzieren. Wir sind wieder auf Glasflaschen-Mineralwasser umgestiegen. Und trinken sehr viel Leitungswasser. Wenn Plastikverpackung – dann mehrfachverwendbare Plastik-Dosen. Und einfach weniger Kleidung kaufen, dann aber qualitativ hochwertige. Wenn es die Alternative Plastik oder zB Holz, Edelstahl, Glas… gibt, dann die Alternative wählen. So muss jeder für sich einen Weg finden.
Aber es wäre sehr sehr schön, wenn es eine Plattform geben würde, über die man einkaufen könnte, und der man vorbehaltlos vertrauen könnte. Im Internet das Thema zu recherchieren ist der Hammer…….. fast unmöglich sich als “Laie” durchzugraben. Wer also gute Linktipps hat oder Bücher, DVDs, ect. kennt – ich bin für alles dankbar (ich bin Lehrerin für Wirtschaftsfächer – da möchte ich gerne die Schüler motivieren).
ich wäre auch über Arbeitsmaterial für den Unterricht mehr als dankbar.
Lieber Gruß aus Stockerau
M
[Reply]
Christina Reply:
May 18th, 2011 at 13:47
Also als Quelle finde ich hier Utopia.de ganz interessant…
lg Christina
[Reply]
Michl Reply:
October 8th, 2011 at 15:29
Hallo!
Auf den Seiten von Global2000 findet man Broschüren wie z.B. diesse hier:
http://www.global2000.at/module/media/data/global2000.at_de/content/Plastic_Planet/10_G2-PLASTIK-themenbroschuere_web.pdf_me/10_G2-PLASTIK-themenbroschuere_web.pdf
[Reply]
February 3rd, 2011 - 21:30
Liebe Sandra!
Vorerst Gratulation zu dieser Einstellung! Bin total bei Euch. Mein Haushalt ist schon ein Jahr chemiefrei!!! Eine tolle Sache und wenn man das umrechnet auch preiswert! Kann ich nur weiterempfehlen. Kennst Du die Firma “ENJO”? Total tolle Produkte die in Vorarlberg erzeugt werden. Wenn es Deine Zeit erlaubt, schau mal rein: http://www.enjo-wien.at
Hab den TV-Bericht gesehen und denk schon einige Tage nach wie ich das anstellen könnte, ohne Plastik.
Nehme mir in den nächsten Tagen richtig Zeit für Deine Berichte.
Wünsche noch einen schönen Abend und bis bald.
LG aus dem Burgenland von Melitta
[Reply]
March 22nd, 2011 - 16:49
Hallo,
ich finde euer Experment echt super und habe auch schon Pläne geschmiedet, wie ich besonders in der Küche allmählich meine Plastikverpackungen aussortiere.
Zum Thema Verpackungsalternativen möchte ich allen Interessierten allerdings gern diesen Artikel ans Herz legen:
http://environment.about.com/od/greenlivingdesign/a/pla.htm
Wer des Englischen mächtig ist, wird im unteren Abschnitt gelesen haben, dass Produkte, die aus Mais- oder Kartoffelstärke hergestellt werden, zumindest in Ländern wie der USA, wo z.B. bereits Coca Cola auf Bio-PET-Flaschen setzt, häufig aus gentechnisch manipulierten Pflanzen gewonnen werden. Ich wage mal die Vermutung, dass das in Deutschland nicht anderes aussehen wird. Des Weiteren werden sie derzeit noch häufig mit herkömmlichen Kunststoffen vermischt, was die Möglichkeit des biologischen Abbaus natürlich ad absurdum führt.
Wer kürzlich auf Arte den Film “Unser Täglich Gift” gesehen hat oder den Film “Mit Gift und Genen” von der gleichen Autorin kennt, wird wissen, welche umwelt- und gesundheitlichen Risiken gentechnisch veränderte Pflanzen und die in diesem Zusammenhang eingesetzten Pestizide mit sich bringen.
Zu sehen sind die Filme unter:
http://video.google.de/videoplay?docid=-7781121501979693623 (Mit Gift und Genen)
http://videos.arte.tv/de/videos/unser_taeglich_gift-3761854.html (Unser täglich Gift)
Mein Anliegen ist, dass wir uns also nicht gleich unbedacht auf die nächste Technologie stürzen, nur weil sie sich mit der Bezeichnung “Bio” schmückt, aber eine Menge anderer und nicht minder problematischer Umwelt- und Gesundheitsschäden mit sich bringt.
Ich jedenfalls werde statt der Bio-Plastik-Artikel einfach wieder je nach Kontext die traditionellen Produkte aus Glas, Edelstahl, Holz, Stoff und Porzellan benutzen.
Liebe Grüße
Jasmin
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
March 29th, 2011 at 18:22
Liebe Jasmin!
Ich komme leider erst heute dazu, Dir zu antworten, da ich in den letzten Tagen nicht zu Hause war und in solchen Fällen normalerweise aufs Internet verzichte…auch manchmal ein Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität
!!
Ich finde Deinen Kommentar sehr wichtig und treffend. Wie ich in meiner letzten Geschichte auch erwähnt habe (Gespräch mit der WWF – Jugendgruppe) darf und soll es nicht nur um unreflektiertes Ersetzen eines Materials durch ein anderes gehen. Ich war und bin bezüglich der Verwendung von Bioplastik sehr zurückhaltend. Persönlich verwende ich eigentlich nur die Naku -Sackerln und auch die nur sehr selten zum Einfrieren oder Aufbewhren gewisser Lebensmittel. Bei dieser Firma habe ich einfach auch durch den persönlichen Kontakt ein sehr gutes Gefühl bezüglich der verwendeten Inhaltsstoffe und Farben.
Bei vielen anderen sogenannten Biolplastiksackerln werden anscheinend aber genauso giftige Farben und Zusatzstoffe verwendet, wie in herkömmlichen Kunststoffen. Das ist dann natürlich besonders bedenklich, denn wenn solche Sackerln dann tatsächlich kompostiert werden, landet das Gift direkt in unserem Garten und in unserem Gemüse.
Ich glaube, wir müssen uns einfach langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass in einer Überflussgesellschaft wie unserer nicht alles ersetzt werden muss, sondern sehr viele Dinge einfach völlig verzichtbar sind.
LG und Danke für Deinen Kommentar und die Filmempfehlungen.
Sandra
[Reply]
May 3rd, 2011 - 19:58
Eine Klasse Seite, die Ihr hier aufgebaut habt! Leider ist es wirklich sehr aufwendig und zeitraubend… Allerdings versuchen wir viel zu vermeiden und ich denke, dass schon viel geschafft ist, wenn mehr Menschen ein wenig darauf achten…
Was mir allerdings Sorge macht, ist, dass ich zunehmend beobachte, dass “normale” Dinge wieder vermehrt einzeln abgepackt verkauft werden… Auch da, wo es in den 90ern schon mal fast weg war… Nun ja.
[Reply]
May 19th, 2011 - 14:13
Hallo Sandra,
danke, dass Ihr uns hier so “hautnah” an Eurem Experiment teilhaben lasst. Kennt Ihr schon den Film “Kein Öl mehr! Übung für den Ernstfall” von John Webster? Geht in die gleiche Richtung wie Euer Experiment und noch ein bißchen weiter.
Wir versuchen auch schon seit längerem möglichst bewusst bzw. nachhaltig zu Leben. Möglichst Bio-Lebensmittel, keine unnötigen Fahrten mit dem Auto, Energie sparen, Müll vermeiden etc.
Aber ich finde je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, je mehr Fragen tauchen auf und je mehr Aspekte meint man berücksichtigen zu müssen. Mir schwirrt manchmal richtig der Kopf. Geht es Euch zeitweilig auch so?
Oder man meint eine Lösung für ein Problem gefunden zu haben und dann erfährt man nach kurzer Zeit, dass man sich damit ein anderes Problem eingehandelt hat.
Nur ein Beispiel: Es gibt hier leider keinen Bio-Laden wo ich Sachen lose kaufen kann (abgesehen von Obst, Gemüse, Käse und Brot). Ich wollte aber keinen Reis in Plastik-Verpackung kaufen. Dann habe ich endlich einen Laden gefunden, wo ich Reis in einer Papp-Verpackung bekam. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass Papp-Verpackungen aus Recycling-Material giftige Stoffe enthalten. Und nu?
Umweltbewusst Leben und seine Kinder gesund ernähren ist gar nicht so einfach. Aber wenn jeder mitmacht so gut er kann kommen wir schon ein ganzes Stück weiter.
Ich wünsche Euch noch viel Erfolg auf Eurem “Plastikfreien-Weg”!
Hier noch ein Link zu einem “natürlichen” Spielzeug:
http://playmais.com/
Grüße aus Deutschland
Mone und Anhang
[Reply]
Sandra Krautwaschl Reply:
May 20th, 2011 at 09:03
Liebe Mone!
Dein Dilemma (Beispiel Reis!) verstehe ich gut! Für mich bleibt oft auch nur die Entscheidung für das geringste Übel, was oft natürlich sehr subjektiv ist.
In deinem Beispiel würde das für mich bedeuten:
Wenn ich Reis nicht “offen” kaufen kann und also nur die Wahl zwischen Papier und Plastik habe, kaufe ich dennoch den Papier verpackten, da ich als Konsumentin im Moment einfach keine Möglichkeit habe, zu beurteilen, ob die Schadstoffe im Papier oder im Plastik schädlicher sind, Papier aber zumindest den Vorteil hat aus einem nachwachsenden Rohstoff zu bestehen und schneller zu verrotten.
Ich gebe zu, das ist nicht sehr befriedigend, aber wie gesagt, für mich im Moment halt das geringere Übel.
Ich persönlich kaufe Reis allerdings ohnehin meist “auf Vorrat” im Bioladen, nehme mir einen großen Papiersack mit und fülle den Reis dann zu Hause in Gläser….so hält sich die Schadstoffbelastung meiner Meinung nach in Grenzen.
LG nach Deutschland
Sandra
[Reply]
May 21st, 2011 - 20:39
Liebe Sandra, habe gerade die Webseite von trinkpur angeschaut und dann auch mal zu Hause unsere Trinkflaschen von Sigg und gesehen, dass auch die beschichtet sind. Auf der Sigg – Webseite steht aber nichts Genaueres darüber, nur dass es nicht gesundheitsschädlich wäre und dass sie fruchtsäureresistent wären. Weißt du darüber was Genaueres? Kann man die beschichteten Sigg – Flaschen unbedenklich verwenden oder empfiehlst du da nur trinkpur? Liebe Grüße, Sabine
[Reply]
May 22nd, 2011 - 20:45
Liebe Sabine!
Die neuesten Trinkflaschen von Sigg sind soviel ich weiß alle zumindest Bisphenol-A frei! Allerdings bin ich (wie Du weißt!) da ziemlich skeptisch, ob das, was sie stattdessen verwenden wirklich besser ist.
Wenn du schon ältere Flaschen hast, ist es ohnehin sehr wahrscheinlich, dass sich diverse Schadstoffe in der Beschichtung befinden. Sofern du das Erzeugungsdatum (oder zumindst das Kaufdatum ) noch irgendwie ausfindig machen kannst, ist es wahrscheinlich am besten, direkt bei der Firma (Vertretung in Österreich) nach zu fragen.
Falls dir die trinkpur Flaschen im Moment zu teuer sind, kann ich dir auch die Edelstahlflaschen von Northland empfehlen (ca 10 €):
Liebe Grüße und bis bald
Sandra
[Reply]
June 7th, 2011 - 20:42
Liebe Sandra,
da wir im August Nachwuchs bekommen, möchte ich nun die Chance nutzen, unsere Wohnung, vor allem die Küche (was mit Lebensmitteln in Berührung kommt, endlich plastikfrei zu machen. Auf der Suche nach einer plastikfreien Küchenwaage bin ich bisher jedoch nicht fündig geworden. Es scheint, daß viele Wagen, die von der Firma als hochwertiger Edelstahl angespriesen werden, oft in Wahrheit verchromtes/beschichtetes Plastik sind (bin durch eine Produktbewertung auf Amazon darauf aufmerksam geworden und dies wurde mir nach Herstelleranfrage bestätigt). Auch das Sichtfenster sowie etwaige Standfüßchen sind meist aus Plastik.
Hast du einen Tip, bzw. welche Küchenwaage verwendet ihr?
Wenn ich nichts Neues finde, werde ich wohl auf eine gebrauchte von anno dazumal zurückgreifen.
Viele Grüße aus Berlin und weiterhin alles Gute!
[Reply]
September 14th, 2011 - 19:35
Bei DM gibt es jetzt Zahnbürsten mit einem 25%igen Holzanteil.
Das wäre zumindest ein Anfang. Da ich aber noch Wechselkopfzahnbürsten habe, werde ich erstmal bei der bleiben.
[Reply]
September 17th, 2011 - 14:38
Liebe Nina!
Wie heißt denn diese Marke mit dem Holzanteil?
LG Sandra
[Reply]
September 21st, 2011 - 08:42
Hallo Sandra!
Das ist die Eigenmarke Alverde vom DM.
Der Holzanteil von 25% bezieht sich auf den Griff, wie ich jetzt erst gelesen habe.
LG
Nina
[Reply]
October 6th, 2011 - 07:28
Hallo,
ich habe gerade die vielen Beiträge gelesen und hätte noch einen Tipp für den Einkauf, der Versand: http://www.memo.de. Da gibt es nachhaltige Produkte für Büro und Schule, zwar nicht alles ohne Plastik, aber trotzdem empfehlenswert.
Liebe Grüße
Stefanie
[Reply]
October 8th, 2011 - 15:36
Hallo!
Nie mehr Müll – Leben ohne Abfall (cradle to cradle)
http://revolution-now.co.cc/forum/4-allgemein/40-nie-mehr-muell-leben-ohne-abfall
[Reply]
February 4th, 2012 - 23:37
ein super zitat aus einem fanta 4 song:
“wir retten die welt sag ich und werd ausgelacht
doch wenn das alle denken würden, hätten wirs schon lang gemacht”
danke für euer tolles experiment! lasst uns die welt retten!
[Reply]