Kein Heim fuer Plastik Kein Heim Heim fuer Plastik Plastic Planet Das Buch zum Film bestellen

Das Experiment

KEIN HEIM FÜR PLASTIK - DAS EXPERIMENT ZUM FILM PLASTIC PLANET

Familie Krautwaschl aus Graz versucht einen Monat ohne Plastik zu leben.

Plakat Experiment Kein Heim fuer Plastik

Das Plakat zum Film-Experiment

Was kann ich persönlich tun? Womit ersetze ich das Plastik in meinem Haushalt, in meiner unmittelbaren Umgebung? – Das sind die Fragen, die im Gästebuch von „Plastic Planet“ nach dem Kinostart vielfach gestellt wurden. Nach dem Kinobesuch wurde diskutiert, in Frage gestellt, Küchenschränke wurden durchforstet. Die Steirerin Sandra Krautwaschl und ihre Familie haben sich gleich nach der Grazer Premiere von „Plastic Planet“ entschlossen, diese Fragen für sich zu beantworten. Sie wollen den Versuch wagen, einen Monat lang ohne Plastik zu leben.

„Kein Heim für Plastik“ ist das Experiment zum Dokumentarfilm „Plastic Planet“,  den seit seinem Start im September mehr als 85.000 Menschen gesehen haben und der immer noch in den Kinos läuft.  Diese Homepage, dieser Blog wird das Experiment dokumentieren und begleiten. Es soll Antworten auf die Fragen liefern, die Werner Bootes „Plastic Planet“ aufwirft.

Es  geht weder um Verzicht noch um Rigorosität. Vieles kann und will man nicht entbehren, nicht den Computer, den Fernseher, das Handy, den Kühlschrank und den Staubsauger. Doch bei vielen anderen Produkten hat man die Wahl, da sie entweder aus Plastik oder aus Glas, Holz, Metall, Keramik oder pflanzlichen Fasern hergestellt wurden. Nur, wo finde ich diese?

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Zum Trailer KEIN HEIM FÜR PLASTIK

Das Experiment zum Film, in dem Sandra Krautwaschl und ihre Familie ab 14. November leben, wollen sie bis Ende des Jahres betreiben und durchhalten. Sie wollen Plastik nicht generell verbannen, sondern eine Plattform schaffen, auf der sie und andere Konsumenten Erfahrungen austauschen und Wünsche ausdrücken können. Auf diese Weise helfen sie einem Nischenmarkt zu wachsen, indem nachhaltige oder Bio-Produkte schneller und weiter verbreitet werden, und fördern verantwortungsvolle Hersteller von gesünderen und Ressourcen schonenden Produkten.

Teilen Sie uns Ihre Vorschläge, Tipps und Anregungen mit, wie Plastikgegenstände durch alternative Produkte ersetzt werden können und wo diese zu bekommen sind.

Kommentare (123) Trackbacks (9)
  1. Hallo, wir lernen gerade in der schule über dieses thema und i finde es sehr interessant :)
    Ich finde es sehr gut das manche menschen so mutig sind und diese sachen durchziehen .. Ich selber schaff es nicht wirklich aber ich werde es versuchen ;)

    [Reply]

  2. Hallo, Ich und meine beste freundin sind noch in der Schule und sind interessiert am Thema plastik….
    Wir wollen ein Referat halten!! Habt ihr vielleicht Tipps für uns?? :)

    [Reply]

  3. Liebe Sandra Krautwaschl,

    ich bin so beeindruckt von Euch und Eurem Experiment, dass ich ständig nachlese, wie Ihr all die Probleme lösen konntet, die sich an einen plastikfreien Haushalt stellen. Hut ab! Ich glaube, dass wir als umweltbewusste, im Bio-Laden-kaufende Menschen noch viele Schritte weiter gehen müssen, um die Erde zu retten, weil uns viele Dinge nach wie vor nicht bewusst sind oder wir sie uns nicht bewusst machen.
    Ich bin Grafikerin und mir kam eben spontan die Idee, ob man nicht aus euren Ratschlägen, eurem Wissen, ein Buch machen könnte, sollte, müsste, ein Nachschlagewerk für alle, die eure Hinweise gebrauchen wollen. Ich finde das sollte so viele Menschen wie möglich erreichen, was ihr da macht! Was meinst du? Ich würde das sehr gern unterstützen!

    herzliche Grüße!
    Kerstin Rupp

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    Anja Kölbl Reply:

    Hallo, ein Beitrag z.B. ist, ein Logo mit “Kein Heim für Plastik” zu designen! Würde ich mir z.B. gerne an die Wohnungstüre kleben!! (In echt!) Gruß Anja Kölbl

    [Reply]

  4. Liebe Sandra,
    einfach klasse euer Experiment und dass ihr schon so lange dabei geblieben seid.Bei diesem ganzen Müllproblem
    allgemein habt ihr einen Punkt getroffen,an dem man ansetzen kann:auf Plastik zu verzichten.
    Im August habe ich von eurem Buch gehört,die beiden Filme gegesehen und beschlossen,auch damit anzufangen.
    Die Umsetzung ist nicht so einfach,aber ich bleib dran.

    [Reply]

  5. Liebe Sandra,
    eher durch Zufall bin ich auf Euer Experiment und den Film Plastic Planet aufmerksam geworden. Seither wühle ich mich durch sämtliche Seiten, die ich zu diesem Thema finden kann. Im Moment bin ich noch im Stadium des ärgerns und schockiert seins…auch ich habe mich für recht umweltbewusst gehalten. Aber wir würden mindestens auch so einen schönen bunten Plastikberg zusammenbekommen wie ihr! Jetzt versuche ich für mich einen Plan in die Sache zu bekommen…was will ich gleich ersetzen…was wird erst mal weiterverwendet bis es nicht mehr geht…wo bekomme ich die Alternativen her…eine spannende und lehrreiche Sache!!! Aber wie gesagt, wir sind noch ganz am Anfang! Hut ab vor dir und deiner Familie. Bei euch wirkt das alles nicht angestrengt oder erzwungen sondern einfach nur normal und natürlich! So möchte ich das auch gerne hinkriegen!
    Macht weiter so!
    Liebe Grüße Mirjam

    [Reply]

  6. Zur Auffrischung hab ich mir gestern auf ORF3 wieder “Plastic Planet” angeschaut und ich muss sagen, es hat mich doch wieder voll schockiert.
    Wenn ich mich jetzt so zurückerinnere, wie ich voriges Jahr cirka um die selbe Zeit mit der Umstellung auf alternative Produkte begonnen habe nachdem ich den Film zum ersten mal gesehen habe, kommt es mir vor wie ein anderes Leben!
    Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe in FAST allen Bereichen vom Plastik wegzukommen, ich kann das gar nicht beschreiben!
    Es war nicht immer leicht, viele Hürden und Schwierigkeiten habe ich erst auf dem Weg kennengelernt und gar nicht gedacht wie abhängig man schon von diesem Zeug geworden ist.
    Leider schaffe ich es aber nicht, andere zu animieren, ich werde meistens nur belächelt und deshalb versuche ich es gar nicht mehr…

    [Reply]

    Evi Reply:

    Hallo Sybille,

    ich weiß zwar nicht, ob du diese Kommentare noch weiter verfolgst, aber das Problem kenne ich.
    Ich muss dazu allerdings sagen, dass ich noch ein Frischling bin, was das vermeiden von Plastik im Alltag angeht. Erschwerend kommt hinzu, dass ich als Azubi noch nicht die Masse an eigenem Geld verdiene und außerdem noch zu Hause bei Muttern wohne (bei einer Familie, die ich leider nicht überzeugen kann, sich mehr Gedanken um Müllvermeidung zu machen, weil es ja anstrengend sein könnte und der Alltag ein Umdenken sowieso nicht zuzulassen scheint…) Von daher fällt es mir nicht so leicht, all die Ideen umzusetzen, die ich habe. Es stimmt schon, was Frau Krautwaschl sagt: Es ist nur dann einfach und macht nur dann wirklich Spaß, wenn man die Unterstützung der eigenen Familie hat.

    Was das belächelt werden angeht: Wie gesagt, ich stehe noch am Anfang (hab vor ca. 4 Wochen begonnen, Plastik und Müll allgemein in meinem Leben zu reduzieren) und habe somit noch nicht viel davon mitbekommen. Jedoch ist mir aufgefallen, dass es wirklich wahnsinnig schwer ist, andere auch nur auf das Thema aufmerksam zu machen. Man wird sofort als Ökotussi abgestempelt oder das Thema wird so schnell gewechselt, dass man gar nicht in eine tiefere Diskussionsebene vordringen kann.

    Vermutlich bin ich auch einfach nicht der Typ, der andere leicht überzeugen kann. Wer weiß.

    Ich wünsche dir und jedem anderen jedenfalls ein dickes Fell gegen kleinere und größere Anfeindungen. Ich persönlich halte mir dann immer vor Augen, dass ich gerade dabei bin, mich aus einem Hamsterrad zu befreien, während alle anderen Hamster munter weiter treten und glauben, ich hätte mich für das anstrengendere Los entschieden.

    In diesem Sinne: Genieß deine (Plastik-)Freiheit! ;D

    [Reply]

  7. Basische Ernährung ohne Fett und Zucker kann empfohlen werden

    [Reply]

  8. Hallo,lieb Sandra!
    Habe gerade einen Beitarg für dein Experiment gesehen und bin hell auf begeistert! Ich werde es mal weiter teilen und auch versuchen weniger Plastik zu verwenden. Toll und ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute!
    LG Sybille

    [Reply]

  9. “Natürlich zu leben” bzw. der eigenen und der Gesundheit unserer “Umwelt” nicht bzw. möglichst wenig zu schaden, ist überlebenswichtig! Leider hat gerade der rasante technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte fast schon unumkehrbar das Gegenteil bewirkt! – Aber letztlich sind es doch immer noch wir selbst, die über den Inhalt der Forschung und deren Nutzung bzw. Anwendung entscheiden. Unsere jetzige Art zu leben bzw. (weiter so!) zu konsumieren, ist also generell mitverantwortlich für unsere Zukunft als Mensch bzw. im Rahmen einer “menschlichen Gesellschaft”…

    Jeder “kleine Schritt” im Sinne einer nachhaltigen Lebensweise ist wichtig und bewirkt Gutes – z.B. verbrauche ich seit diesem Winter z.B. keine “automobilen” Kraftstoffe mehr (bin also “Fußgänger”)
    und nutze entsprechend stärker als bisher die ohnehin fahrenden öffentlichen Verkehrsmittel.
    Eine weitere Verteuerung von “Bus und Bahn” ist aber leider das falsche Signal. – Ist das in Österreich (und anderen Ländern) auch so?

    Alles Gute!

    [Reply]

  10. Hallo Lutz, ich nehme an, die schreibst aus Deutschland? ich auch. Hier auf dem land ist es so, dass die Busse nur in recht großen Abständen fahren. Wäre ich berufstätig, müsste ich dringend den Führerschein machen… Als ich noch in der großstadt lebte, habe ich alles zu Fuß bzw. Bus oder Straßenbahn erledigt, die fahren ja alle 10 min.
    Jetzt überlegen wir eben ganz genau, welche Fahrten wann und wohin nötig sind, ob man da gleich noch was anderes miterledigt, ob man vllt. bei einer Freundin oder der SchwiMu mitfährt, wenn die ohnehin fahren müssen etc.

    [Reply]

  11. Wenn ich bedenke, dass ich mit meinen nunmehr 45 Jahren jahrzehntelang Monat für Monat Binden und Tampons benutzt habe, ohne zu wissen, dass es eine plastikfreie und vor allen Dingen immer wieder zu verwendende Alternative gibt – verdammt! Seit einigen Monaten bin ich begeisterte Nutzerin einer Menstruationskappe. Ich habe sie von Deutschland aus in Österreich bestellt unter http://www.erdbeerwoche.at. Ich hab bei einer ersten Recherche in Deutschland einfach keinen Anbieter gefunden. Neben der enormen Reduzierung von Abfall ist das Ganze vor allen Dingen superbillig. 15 Euro habe ich (wenn ich mich recht erinnere) bezahlt und damit ist es das auch an Invest in die Monatshygiene.

    [Reply]

  12. Liebe Familie Krautwaschl,
    eine tolle Reportage und ein Grund zum Nachdenken…in unserer Familie bewegt sich zum Glück sehr viel in eine gute Richtung.
    Gibt es für Sie inzwischen eine Alternative zur Sonnencreme? Falls nein, so schicke ich Ihnen gern meine Sonnencreme in der Glasflasche -lediglich der Sprühkopf ist aus Plastik – ich habe eine kleine Bioserie Kosmetik in größtenteils Glasverpackung…die Deckel sind leider aus Plastik..vielleicht sollte ich auf Einmachgläser umsteigen..ich recherchiere gleich noch einmal genauer und bedanke mich für den Denkanstoss!
    Ganz herzliche Grüße

    Ulrike

    [Reply]

  13. Liebe Frau Krautwaschl,

    wir zeigen Plastic Planet am 10.Mai 13 in Rosenheim und ich frage mich ob Sie sich vorstellen könnten, danach einen Vortrag zu halten……..??

    mfg Annette

    [Reply]

  14. Liebe Fr. Wolff!

    Bitte schreiben Sie mir doch diesbezüglich ein kurzes Mail an keinheimfuerplastik@aon.at, mit lieben Grüßen
    Sandra krautwaschl

    [Reply]

  15. Sagt mal meine Lieben,
    hat denn jemand einen Zusammenhang zwischen Akne und Plastik untersucht?
    Kennt jemand Ergebnisse oder Natürliche Heilmittel dagegen?
    Danke für den Tipp im Voraus!
    LG
    S. Barbara

    [Reply]

  16. History diflucan mg when Kenyan faculty and students visit Indiana and other American institutions.

    [Reply]

  17. Liebe Familie Krautwaschl,

    ich habe zufällig ein Interview mit Sandra in der ARD Mediathek gefunden und habe mir sofort das Buch bestellt.
    Ich bin wirklich begeistert von eurem Experiment und eurem Durchhaltevermögen.
    Obwohl ich ohnehin schon versuche Müll zu vermeiden (in den Supermarkt nehme ich seit jeher meine Stofftaschen mit) habe ich durch das Buch und diesen Blog noch so viele wertvolle Tipps gefunden, das Leben noch nachhaltiger zu gestalten. Einige Dinge fallen einem ja vor lauter Gewohnheit garnicht mehr auf, wie zB, dass man mit der Zahnbürste jedes Mal einen ganzen Plastikstängel wegwirft.
    Besonders bei Putz- und Kosmetikartikeln werde ich in Zukunft Verpackungen so gut es geht vermeiden und was andere Produkte des alltäglichen “Bedarfs” betrifft werde ich diesen noch kritischer hinterfragen und einfach mal Dinge nicht kaufen.
    Macht weiter so, ihr seid ein tolles Vorbild!

    [Reply]

  18. Hallo
    Ich lese grade das Buch, und fange auch schon an zu überlegen, was kann man verändern, was baucht man, was kann man gut entbehren und versuche es umzusetzten. Kleine Schritte gehen.
    Aber, auf den Fernseher können wir gut verzichten, uns gefiel das Programm nicht mehr, so haben wir ihn schon vor 2 Jahren entsorgt. Nun gehen wir weiter. Und wir lesen hier weiter.
    Liebe grüße Susanne

    [Reply]

  19. Liebe Familie Krautwaschl,
    in der vergangenen Woche habe ich auch ein kleines Experiment gewagt. Eine Woche kunststofffrei einkaufen, war mein Ziel. Das habe ich geschafft, aber nur weil ich viele Dinge in dieser Woche nicht gekauft habe. Für mich war der Anlass, dass ich mich ärgerte wie selbstverständlich wir immer die Brötchen beim Bäcker in der Plastiktüte einkauften. Als ich das einer Freundin erzählte, hielt sie gleich ihr Buch in der Hand. Das war für die Vorbereitung meiner plastikfreien Woche sehr hilfreich. Vielen Dank!
    Ich gehe davon aus, Sie alle halten immer noch tapfer zur Stange. Oder gab es größere Rückschläge? (Ich gebe zu, nicht den ganzen Blog gelesen zu haben.) Was Sie da tun finde ich sehr beeindruckend. Wenn Sie Lust haben, können Sie auf unserem Blog livona.de von meinen/unseren Erlebnissen lesen.
    Ihnen und Ihrer Familie alle Gute und eine entspannte Adventszeit wünscht Birgit Ittershagen-Hammer

    [Reply]

  20. Hallo Familie Krautwaschel,

    mit geht der viele Müll, den wir dauernd produzieren schon lange gegen den Strich und ich möchte dies einfach reduzieren. Durch Ihr Buch und Ihre Website habe ich schon einige Anregungen erhalten. Vielen Dank für Ihre “Vorarbeit”. :-)

    Ich habe neulich einen Beitrag zu einem Laden in London gesehen: unpackaged (beunpackaged.com)
    Dort kann man mit seinen eigenen Behältnissen lose Lebensmittel, Gewürze, Seifen, Schampoos, Putzmittel einkaufen und wenn sie alle sind einfach wieder auffüllen lassen. Ich finde das ist eine super Idee und hoffe sie verbreitet sich bald. London ist von Süddeutschland für den wöchentlichen Einkauf doch etwas weit weg.

    Viele Grüße und machen Sie weiter so
    Rommy

    [Reply]

  21. Hallo Sandra,

    Hallo liebe Sandra,

    weil du schon so lange plastikfreie Sonnencreme suchst: natives Kokosnussöl hat Lichtschutzfaktor 4. Eignet sich als Sonnencreme, Aprés Sun Creme und lindert Sonnenbrand. Gibt’s im Bioladen unter 3 Euro. Im Glas. Nur ein Aludeckel. Ersetzt bei mir auch Gesichtscreme, Bodylotion. Lippenbalsam, Badezusatz, Peeling (+Salz, Zucker oder Kokosflocken), Heilsalbe für keine Wunden, Deo, Rasurbrandcreme, Haarspitzenfluid und vieles mehr.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

    [Reply]

  22. Hallo zusammen,

    ich finde es wunderbar, dass ihr dem Plastikmüll den Kampf ansagt!!! :)
    Ich habe inspiriert von euch und vielen anderen Plastikverweigerern den Versuch begonnen, Plastik so weit möglich aus meinem Haushalt zu verbannen.

    Daher für alle interessierten Leser und Leserinnen, die ein aktuell laufendes Experiment mit allen daraus resultierenden Erkenntnissen “Live” mitverfolgen wollen:

    http://www.back2nature.biz

    Viele liebe Grüße,
    Christoph

    [Reply]

  23. Hallo Sandra,

    auf der Webseite von “Rettet den Regenwald” gibt es seit gestern eine Protestaktion: “Aktion: Stoppt die Plastiktüten”!

    Hier ist der Link:

    http://www.regenwald.org/aktion

    Viele Grüße,

    Heike

    [Reply]

  24. Liebe Famile Krautwaschl,

    ich habe vor einiger Zeit ein Interview mit Sandra gesehen und daraufhin habe ich mir ihr sehr aufschlussreiches Buch gekauft. Ich wollte nur mal loswerden, dass ich dieses Experiment sehr toll finde! Ich versuche seit längerem bewusster zu leben und beim Thema Plastik bin ich beim Einkauf auch recht vorsichtig (zumindest haben wir sehr wenige Dinge aus Plastik, mehr aus Holz und Metall) aber beim Einkaufen von Lebensmitteln und Kosmetika fand ich es bisher recht schwierig komplett darauf zu verzichten. Durch ihr Buch und diesen Blog habe ich aber nun zumindest schonmal hinreichende Ideen bekommen und kann noch etwas bewusster auf die Vermeidung unnötiger Verpackungen achten!
    Außerdem habe ich heute eine tolle Neuigkeit erfahren, in meiner Stadt wird Ende Mai ein verpackungsfreier, fairer und regionaler Bioladen eröffnen. Dort wird man von vornherein aufgefordert seine eigenen Gefäße zum Transport mitzubringen!

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Clarissa!
    Danke für die schöne Rückmeldung! Es freut mich sehr, dass zur Zeit in immer mehr Städten Läden eröffnen, die helfen, unnötige Verpackungen von vorne herein zu vermeiden.
    LG Sandra

    [Reply]

  25. Liebe Familie Krautwaschl,
    nachdem ich nun Ihr Buch am vergangenen Wochenende komplett durchgelesen und gleich eine Liste angefertigt habe, was in unserem Haushalt alles aus Plastik ist und ich gerne ersetzen möchte, ist bei mir folgende Frage aufgetaucht: wohin mit den ganzen Plastikgegenständen, die keine Verbrauchsgüter darstellen (z.B. Tupper)? Wie haben Sie das mit Ihren Plastikbeständen, die Sie in der Scheune zwischengelagert hatten, gemacht? Entsorgt, verschenkt/verkauft?? Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen.
    Herzliche Grüße, Ulrike

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Ulrike!

    Ja, wir haben tatsächlich einiges verschenkt, vor allem Kinderspielzeug, das sonst im Freundeskreis sowieso neu gekauft worden wäre. Teilweise auch die Tupperware, aber vieles befidnet sich immer noch in unserem alten Stallgebäude. Wir verwenden es immer wieder bei “Ausstellungen” wo wir alt und neu gegenüberstellen, teilweise verwende ich die alten Plastikbehälter auch noch für die Gartenarbeit und für unsere Hühner….
    Der Rest wird in unserem Stall wohl ziemlich alt werden. Entsorgt haben wir nur die Gegenstände, die nicht mehr ganz in Ordnung waren.
    Ich kann leider keine befriedigendere Antwort geben. Das ist nämlich genau eines der Hauptprobleme mit Plastik: Wenn man es erstmal hat, wird man es kaum auf vernüftige Weise wieder los…

    [Reply]

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    [Reply]

  29. Liebe Familie Krautwaschl,

    heute habe ich Ihr Buch zu Ende gelesen und fand es spannend,unterhaltsam und sehr anregend! Es hat mich dazu bewegt,mein eigenes Handeln zu hinterfragen und darüber nachzudenken,was man selbst tun kann und wozu man bislang vielleicht schlicht und ergreifend einfach zu bequem und zu faul war. Witzigerweise hatte meine ältere Tochter gerade das Thema Müll im Sachunterricht und fand es toll,gleich Dinge umsetzen zu können. Viele Sachen wie Joghurt und Milch aus Pfandflaschen,die Anlieferung einer Biokiste mit saisonalem,unverpacktem Obst und Gemüse und der Einsatz von Stofftaschen sind eh bei uns seit Jahren eingespielt,aber so Sachen wie Glasbehälter für Käse und Wurst oder Sauerkraut,ein Brotbeutel,der Einsatz von fester Seife (wir haben vor Ort sogar eine kleine Seifenmanufaktur) und aufmerksam zz schauen,ob und wo es was unverpackt bzw. in Großpackungen gibt,ist spannend und man kauft wirklich weniger unnötige Produkte,auch wenn wir es jetzt nicht komplett plastikfrei gestalten,achten wir überhaupt vermehrt auf die Müllvermeidung und ich plane jetzt für die Wintermonate Würzpasten und Pesto und Bonbons selbst zu machen und dadurch den Müll zu reduzieren und dadurch mit den Kindern etwas Neues auszuprobieren,statt gekauftter Süßigkeiten auch mal etwas Selbstgemachtes,obwohl es dann doch auch zwischendurch die gekaufte Schokolade sein muss… Aber es soll ja auch Freude bereiten und jeder kleine Schritt hilft – zumal wir nicht in einer Großstadt wie Berlin leben,wo sich vieles leichter unverpackt besorgen lässt und das ethisch und ökologische Leben leichter umsetzen lässt. Aber leicht kann ja jeder und so geben wir in der Provinz alles und hoffen,dass sich der unverpackt Trend auch am Rande des Ruhrgebiets durchsetzt!
    Liebe Grüße aus Deutschland,
    Antje

    [Reply]

  30. Hallo liebe Sandra!
    Ich habe nun zu Weihnachten dein Buch geschenkt bekommen mit Zahnpastatabs nur in Papierverpackung(Muss sie jedoch noch testen!)- und das alles von meinem Bruder. Ich bin seit meinem FÖJ auf einem Bauernhof auf einen “Ökotrip” wie andere es betiteln würden, jedoch versuch ich mit viel Spaß und Erfolg Wegwerfprodukte zu ersetzen. Als Vegetarierin hatte ich schon Schweineborsten zwischen den Zähnen- habe mich aber vom “Misserfolg” nicht abschrecken lassen und benutze weiter eine Zahnbürste aus Bambus.
    Ich habe dein Buch sehr schnell durchlesen können und fand es sehr sympathisch geschrieben. Es sprach mir aus der Seele und hatte manchmal Freudentränen in den Augen weil ich mich so verstanden fühlte! In meiner Ökowelt in meiner Studentenwg fühle ich mich auch verstanden und werde nicht schief angeguckt wenn ich mal wieder auf der Suche nach Alternativen bin. Als ich zu dem Punkt in deinem Buch kam dass du leidenschaftliche Chips-esserin bist habe ich mich so gefreut denn ich bin es auch! Ich hatte gehofft von dir eine gute Alternative zu hören. Jetzt habe ich mir vorgenommen für mindestens 3 Monate Süßes und Salziges welches verpackt ist nicht zu verzehren und wenn ich Lust auf Kekse und Chips habe, sie selber zu machen. Erst am Sonntag habe ich unter freudigen Blicken meines Freundes Chips selber hergestellt. Nach vier Kartoffeln, vier Blechen (und zwei Geschmacksrichtungen: Rosmarin und Essig Salz Pfeffer) und einem verbrannten Finger hatte ich eine kleine Schüssel voll mit Chips. Bisher sind sie mir noch nicht arg gut gelungen(ich war jedoch zufrieden und die Menge war ausreichend!), aber es ist ein Anfang und würde es wieder versuchen. Übung macht den Meister.
    Was ich damit sagen will: hier gibt es noch mehr (junge) Leute draußen, die versuchen Plastikfrei(er) und bewusster zu leben und ich danke dir für die Inspirationsquelle. Ich bereite langsam schon meinen Freund darauf vor, was ich überhaupt für unsere erste gemeinsame Wohnung in Betracht ziehe- soweit wie möglich plastikfreie Alternativen zu kaufen. Am besten Second Hand. Und wie unsere Kinder aufwachsen sollten usw. Er scheint da auch echt offen dafür zu sein. Ich bin gespannt wie deine Kinder später wenn sie erwachsen sind, einkaufen und leben werden.
    Ich verstehe deine Emotionen nach dem Film und beim Umsetzen des Experiments so gut. Ich hatte eine Phase nach dem FÖJ als ich wieder bei meinen Eltern einzog- zusammen einkaufen gehen war für mich der Horror und wurde wirklich laut und wütend als meine Eltern für jedes Gemüseteil eine Plastiktüte benutzen wollten. Im Endeffekt habe ich daraus gelernt: so geht’s nicht! Letztens gab es wieder dieselbe Situation, nur dass ich wortlos nach dem Gemüse/Obst gegriffen habe und sie lose abgewogen hab. Meine Eltern waren ganz schön gespannt ob das hier im Supermarkt erlaubt sei… Aber es hat geklappt. Ein kleiner Erfolg in einem normalen Supermarkt.
    Durch dein Buch jedoch hast du mich auch wieder wachgerüttelt. Ich traue mich immer noch nicht an Käsetheken mit meiner Brotbox aus Edelstahl anzukommen aber werde es bald in Angriff nehmen. mal schauen was meine Eltern dazu sagen (bei denen ich gerade meine Semesterferien verbringe!)
    Mit lieben Grüßen aus Deutschland/Ruhrgebiet
    Alina

    [Reply]

  31. Liebe Familie Krautwaschl, ich lese gerade Ihr tolles Buch. Viele in meinem privaten Umfeld würden mich zwar wohl heute schon als “Bio-Öko-Tante” bezeichnen. Aber je aufmerksamer ich gerade mein eigenes Verhalten hinsichtlich Plastik beobachte, desto erschrockener bin ich. Bisher hatte ich beim Einkauf mehr auf die Inhalte denn auf die Verpackung geachtet (Bio, keinesfalls synthetische Duftstoffe wg. MCS, fairtrade, möglichst aus der Region…..) und mag eh nicht gerne die großen Supermärkte.

    Stoffbeutel zum Einkaufen, loses Obst auf’s Kassenband… und manch anderes hatte ich auch vorher schon umgesetzt. Und auf jeden Fall will ich nach Verbrauch meines jetzigen Bio-Waschmittels (in der großen Plastikflasche :-o ) die Waschnüsse probieren und auch Lavaerde steht auf dem nächsten Einkaufzettel zum “Haar-Wasch-Test”. Manche Bereiche scheinen mir wirklich ganz einfach und problemlos – zumal ich als Single lebe. Manch andere Alltagssituation scheint echte Probleme aufzuwerfen. Was ich zum Beispiel “in rauhen Mengen” verbrauche sind Gefrierbeutel. Ich ernähre meine (zahlreichen) Vierbeiner frisch und habe gerade heute 40kg Fleisch portioniert und eingefroren. Prima dachte ich, also Bio-Gefrierbeutel aus Maisstärke, kein Problem. Aber bisher finde ich nur eine Marke von der 10 Tüten 2,70 Euro kosten. Allein heut’ abend hätte ich knapp 20 Stück verbraucht. Gibt es eine Fundstelle mit Bezugsquellen? In diesen Mengen halte ich unflexible Gefäße nicht für praktikabel. Einfrieren allgemein ist ein schwieriges Thema. Da sich für mich z.B. das Kuchenbacken nie gelohnt hatte, war ich irgendwann zum stückweisen einfrieren übergegangen, anfangs in Alufolie. “Ach Du schande”, ließ ich mir sagen, “gesundheitlich sehr bedenklich, dann lieber Gefrierbeutel”. Vielleicht ließe sich dafür auf Gefäße umsteigen. Dann müsste es aber eine gute Möglichkeit geben, die Stücke einzeln zu entnehmen. Materialien wie Backpapier als “Trennhilfe” sind sicher auch beschichtet? Wo erfährt man so etwas? Auch muss ich Chips-Sünden eingestehen, fand zuletzt “Lant-Chips” eine gute Alternative. Aber die vermeintliche Papiertüte ist sicher innen ebenfalls entsprechend beschichtet? Naja, besser Reduktion als Resignation…. Nach Start des Buches habe ich gerade ganz schnell meine Plastikschneidbretter in der Küche wieder gegen Holz ersetzt, zwei Nagelbürsten aus Holz mit Naturborsten erstanden und die bisherige Plastikvariante entsorgt…. Das macht einerseits Spaß, weil mir die Produkte auch viel besser gefallen und viel besser zu mir passen. Andererseits frage ich mich, wie sinnvoll es ist, Plastikgegenstände nun auch noch vorzeitig zu entsorgen und damit den Plastikmüllberg weiter zu vergrößern??? Von meinem “Tupperschrank” brauche ich wohl nicht zu erzählen? Ich frage mich, kann ich die funktionsfähigen Plastikgegenstände zumindest noch weitergeben, statt sie dem Müll zuzuführen? Würde damit der Empfänger zumindest erstmal diese Gegenstände benutzen, statt sich selbst neue Plastikteile zu kaufen? Oder werfe ich so etwas konsequent weg??? Ich möchte ja nicht mehr schaden als nützen…. Gemüserationen (ebenfalls für die Vierbeiner) friere ich in Tuppertöpfen ein. Die würde ich behalten, weil sie nunmal da sind und immerhin dadurch keinen Müll erzeugen.

    So, das sind die Dinge, die mich gerad so umtreiben. Ich stecke noch ganz am Anfang, werde aber auf jeden Fall sukzessive immer mehr weglassen oder gegen bessere Alternativen ersetzen, ganz ohne Zwang und vor allem immer, wenn sowieso ein Neuerwerb ansteht. Blöd ist wirklich, dass gerade meine bevorzugten Produkte (Bio, duftfrei etc.) meist in Plastik verpackt sind. Ich freue mich schon auf noch viele praktische Tipps im Buch und werde auf jeden Fall weiter im Internet nach Alternativen suchen – dem “Plastik-Laptop” sei Dank. ;-)

    Vielen Dank für das gute Vorbild und die unterhaltsame “Anleitung”.

    [Reply]

    painteddog Reply:

    Hallo Anke,

    ich kenne das Problem mit Vierbeinern und BARF und plastikfrei und habe auch ähnlich große Mengen einzufrieren. Habe da auch lange herum überlegt und bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Bei unserem Fleischhauer (großer Betrieb) kann man das Hundefleisch “TK” kaufen. Das heißt, die werfen alles an Hundefleisch zusammen, frieren das ein und schneiden es im tiefgefrorenen Zustand mit einem eigenen Schneidegerät in Würfel von ca. 8×8 cm. Die bekommt man dann als TK-Ware, also Tiefkühlware, zu kaufen. Ich lass mir die in einen großen Plastikbeutel geben (eine andere Möglichkeit gibts da leider nicht) und friere die Würfel lose ein – geht super, auch bei der Entnahme. Somit habe ich zumindest nur den Transportplastiksack als Müll, dies allerdings nur alle 2 Monate.

    Die übrigen Tuppergefäße würde ich nicht wegwerfen, schenk sie doch jemanden der das Zeug sowieso nimmt oder verwende sie im Nicht-Lebensmittelbereich (ich nehm sie im Keller für Werkzeug, Schrauben, etc.)

    LG painteddog

    [Reply]

    Sandra Reply:

    Liebe Anke!

    Vielen Dank für diese unterhaltsame und nachvollziehbar Schilderung der Umstellungsversuche.
    Ich werde diesen Beitrag wieder mal zum Anlass nehmen, einen kleinen Beitrag zu meinem Umgang mit diversen Plastikartikeln zu schreiben.
    Freu mich schon auf weitere Berichte!

    LG Sandra

    [Reply]

  32. Liebe Sandra, Liebe Familie Krautwaschl,
    Ich bin eine Schülerin aus Deutschland und ich und meine Schwester beschäftigen uns seit einem Jahr sehr viel mit der Verschmutzung der Erde und versuchen gerade so viel wie möglich zu verändern, damit wir unserer Umwelt weniger Schaden zufügen. Ich bin zufällig auf deinen Blog gestoßen und habe mir schon ganz viele Tips notiert um den Plastik verbrauch in meiner Familie zu reduzieren, natürlich ist es unglaublich kompliziert vor allem in meinem alter komplett auf Plastik zu verzichten. Jedoch habe ich viele tolle Möglichkeiten gefunden. Zum Beispiel benutze ich im Bad nur noch rein pflanzliche Produkte und das schminken lasse ich fast komplett. Um ehrlich zu sein macht es mir auch viel mehr spaß in Secondhand Läden zu wühlen als in Kaufhäuser.
    Durch deinen Blog bin ich auch auf den Film Plastic Planet gestoßen, der war auf eine gute Art und Weise so schrecklich, das ich mir dachte, Nein so kann es nicht weiter gehen. Sehr inspirieren war auch ein Video von ZDF Info von eurem Plastikfreien Leben. Ich bin ein großer Bewunderer deiner Familie, vor allem die Kinder, Respekt dass sie so mutig und selbstbewusst sind bei diesem Projekt mit zu machen.
    Viele liebe Grüße und danke für die Inspiration.
    Ida

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    [Reply]

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    [Reply]

  36. ich kaufe oft hier im biomarkt ein, und bin immer richtig enttäuscht, wenn ich sehe, das es ökologisch abbaubare seife, waschmittel etc , nur in plastikflaschen gibt.

    [Reply]


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